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Deck der Heavens Judgement - Seite 2

 





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Deck der Heavens Judgement

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Sa Feb 18, 2012 12:20 pm

das Eingangsposting lautete :



Das Deck der Heavens Judgement unterscheidet sich nicht sehr von dem anderer Schiffe. Im Groben lässt es sich in drei Bereiche einteilen. Das Heck, wo unter anderem das primäre Steuerrad steht und von dem aus das Schiff an guten Tagen gesteuert wird, außerdem befindet sich dort einer der Mäste. Dann den Mittelteil, welcher tiefer liegt als das Heck und der Rumpf und von dem aus man in den unteren Teil des Schiffes gelangen kann. Jeweils zwei Treppen verbinden den Mittelteil mit dem Bug und dem Heck. Hier befindet sich auch der zweite Mast des Schiffes und auf diesem das Krähennest, welches über eine Strickleiter zugänglich ist. Jetzt zum Bug des Schiffes, dieses wird an seiner vordersten Stelle von der Gallionsfigur des Schiffes geschmückt und ist der kleinste Teil des Schiffes. Dort befindet sich unter anderem noch eine kleine Kanone, welche bei Seegefechten ungemein nützlich ist. Der Boden des gesamten Deck besteht aus stabilem Holz, welches eine helle Farbe besitzt und mit Lack beschichtet wurde damit es nicht fault. An Bord stehen auch noch einige Fässer herum, die im Lagerraum keinen Platz mehr gefunden haben.
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Naito



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Mi Feb 22, 2012 11:35 pm

Naito betrat gerade das deck . da kahm ihm ein man mit kappe engegen. Es war der erste der naito bis zu den augen reichte. naito hatte immernoch als währe es nichts den sessel auf seiner schulter. Dann ging er über das deck. Er war genervt von der Situation. Der man mit der kappe plaperte ihn voll. naito hörte nur die ersten paar wörtert die da waren Her Magatsu will dich sehen dann machte er zu und lief zu dem man im blauen gewand, Naito sagte mit gewont nettem ton. Hier bin cih was gibts braucht du wen der da oben mal nach schaut wo wir ind oder was ?.. Er schaute nur den Cäptin an. Der man der anders aussah wie die anderen war ihm egal. wieso sollte er auch nur einen funken aufmerksamkeit an diese person verschenken die ihm so vollkommen egal war und warscheinlich nichtmal dann wichtig werden könnte wen sie es drauf anlegte. Naito nahm seinen sessel und sprang zu dem mast an dem auch seine räume waren. Dann sprang er zu dem dahinter und wieder zurück. Da smachte er ein paar mal bis er etwas über der offenen Glas kuppel war. Er lies sich in den Raum fallen samt sessel den er abstellte und kahm dann auch wieder runter gesprungen nur um die antwort des Käptins zu empfangen.

°~°~°~°~°~°~°~°~°


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Taito Magatsu



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Do Feb 23, 2012 6:52 pm

Magatsu war gerade beschäftigt den Eingang zum Rivers Mountain zu finden, als Kano dazukam um sich anscheinend zu erkundigen was sie hier eigentlich sollten und wollte auch zugleich wissen wo die Kombüse ist. Leider konnte Magatsu immer noch seinen kühlen Ton entnehmen, dass er nicht bereit war sich zu benehmen und auch seinen Worten nach zu urteilen, weder bereit sich für seine Rettung zu bedanken, noch den Captain angemessen zu behandeln. Er vermisste ein Bitte, die Anrede und einen freundlichen Ton, denn immerhin wollte Kano was von Magatsu wissen. Magatso hob den Kopf einen Soldaten dabei ansehend und meinte "Sie haben auch nichts gehört oder Soldat?" der Soldat vertsand nicht, was Magatsu einfach fortfuhr. "Mir war so, als jemand versuchen würde zu mir durchzuringen, aber seinen Worten, Tonlage und grundsetzlichen Benehmen nach zu urteilen konnte ich gar nicht gemeint worden sein". Der Soldat nickte zögerlich und wandte sich wieder seiner Arbeit zu. Für Kano hieß es deutlich try again. Wenn er auf diesen Schiff irgendwas erreichen wollte, sei es Information, Essen oder auch nur ein Zahnstocher, so wird er sich ändern müssen, ansonsten konnte man ihn hier nicht gebrauchen.

Stadessen bekam Magatsu mit wie Naito am Deck erschien und das mit einem Sessel auf dem Rücken. "Naito ernsthaft, wenn es wirklich mein Ersatzsessel aus der Kapitänskajüte ist, den ich im Unterdeck abstellen ließ dann hättest du mich vorher wenigstens danach fragen können" meinte Taito als er gerade seine Sakeflasche vom Gurt nahm und einen kräftigen Schluck daraus trank. Danach wischte Magatsu sich über die Lippen und rüpste laut als er seine Maske danach richtete und seine Flasche wieder am Gurt befestiegen ließ. "Ach was solls behalte den Sessel, ich hänge sowieso selten in der Kajüte rum und außerdem bekommst auch du nicht so viel Gelegenheit dazu auf deinem zu sitzen. Ich brauch dich hier um den Eingang zum Rivers Mountain zu erschließen, vielleicht kannst du den erkennen, oder irgendetwas andderes im Wasser, weswegen das Marinehauptquartier meinte uns stören zu müssen" meinte er ruhigen Tones zum Schützen. "Du solltst vielleicht den Sessel erstmal in Sicherheit bringen bevor wir den Berg hochfahren, da es allgemein holprig werden kann". Jetzt musste er Naito doch auf Kano aufmerksam machen. "Das ist übrigens unser neuer Leutnant, aber der is gewöhnungsbedürftig. Was weis ich wo die Marine den aufgegabelt hat, aber erschieß ihn bitte nicht gleich, auch wenn er anfangs komisch rüberkommt. Der scheint sich vorher irgendwo nen Namen gemacht zu haben, obwohl es hier in South Blue heißt, dass ein Name nur groß ist wenn große Taten nicht aufhören zu folgen. Jemand der so einfach nach South Blue kommt müsste das eigentlich wissen. Wo auch immer es war gibts dort kein Fernsehen und auch keine Zeitungen, weswegen er wohl nicht viel über meinen und deinen Namen weis". Es störte ihn nicht, dass Kano zuhörte, was wollte der schon machen? Alle angreifen und umbringen? Dann wäre er noch dümmer als er sich hier das erste Mal angestellt hatte. Der sollte gleich verstehen, dass die 99. entweder alle zusammen an einem Strang zog oder sowas wie Kano nicht an Bord gebrauchen konnte, egal wie sein Name war.
Taito ließ den Blick wandern als er zufällig eine hellere Färbung in der sonst dunkleren Felswand ausmachen konnte, woraufhin das der Eingang sein könnte. "Sieh mal dahinten Naito, ist das der Eingang?"

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...see my name in the harrow glifs...
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Kano



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Do Feb 23, 2012 7:22 pm

Mit kühler und schon fast an Ignoranz grenzenden Gelassenheit, besah er sich das kleine Spiel welches Taito dort vor seiner Nase aufführte und scheinbar dazu dienen sollte ihn, also Kano zu erziehen. Ein spöttisches Lächeln umspielte die Lippen des Weltaristokratensohnes, bevor er herzhaft gähnte und sich die Tränen aus den Augenwinkeln wischte, welche sich dadurch gebildet hatten. Wie oft hatte er solche Versuche sich mehr Respekt zu erhaschen nun miterleben müssen? Wenn man den jungen Marineleutnant fragte, dann viel zu oft und scheinbar hatte es sich noch nicht rumgesprochen, dass bisher noch niemand damit Erfolg hatte. Doch er würde seinem neuen Vorgesetzten weder den Gefallen tun und klein bei geben, noch würde er sich aufregen. Dieses ganze Verhalten amüsierte Kano vielmehr, als dass es ihn wirklich wütend machte. Und Taito hatte scheinbar vergessen, dass Kano sich die Infos nicht zwangläufig von der obersten Instanz auf dem nagelneuen Marineschiff holen musste. Schon wollte Kano sich auf den Weg machen und sich die Informationen von einem weniger sturen Besatzungsmitglied holen, als auch schon ein anderer Soldat auftauchte und sich einfach in das "Gespräch" der beiden einmischte. Kurz musterte der Izanagi mit einem kühlen und abschätzendem Blick, alleine schon der Kleidung nach zu urteilen, wäre dieser... Junge konnte man ja fast noch sagen, kein wirklich interessanter Gespräch oder Kampfpartner. Da dieser scheinbar ebenfalls kein Interesse am Izanagi hegte, wandte dieser nun seinen Blick wieder von dem deutlich kleineren Maat ab. Was ihm jedoch auffiel, war dass der Soldat und Taito sich zumindest schon über einen längeren Zeitraum kennen mussten. Ihr Umgangston war zu vertraut, als dass sie sich erst seit einigen Tagen kennen konnten oder war dies einfach die allgemeine Umgangsart hier an Deck?

Nach einigen Sekunden des Überlegens, entschied er jedoch das es ihn nicht interessierte. Kano hatte schließlich nicht darum gebeten hierher versetzt zu werden und bevor sich sein Kapitän nicht bewiesen hatte, würde er den Teufel tun und seine Finger für einen potenziellen Schwächling krümmen. Doch gerade als er sich zum gehen abwandte, stellte Taito ihn nun diesem Kerl der anscheinend Naito hieß vor. Für einen Moment wusste Kano nicht ganz, ob er Taito ihn mit seiner Wortwahl provozieren oder irritieren wollte. Hielt sein Captain ihn letzten Endes vielleicht sogar für einen Schwächling? Nun es konnte Kano egal sein, er war sich seiner Fähigkeiten sicher. Doch eines wurde Kano klar, der Kapitän zur See mit der komischen Frisur, hörte sich selbst anscheinend gerne reden. Und offenbar dachte er nicht viel darüber nach, was er da redete. Im ersten Moment kritisierte er indirekt Kanos Selbstbewusstsein welches teilweise auch auf seinem Ruhm beruhte, im nächsten Moment jedoch tat er es Kano nach und meinte scheinbar, die beiden wären Personen, von denen man gehört haben müsste. Es konnte gut sein, dass diese im South Blue zumindest einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hatten, aber Kano interessierte sich generell nicht sehr viel für Fremde daher war dies vermutlich an ihm vorbeigelaufen. "Nun gut wenn du dann fertig bist mit reden, mache ich mich mal selbst auf die Suche nach der Küche.", gähnte Kano in Richtung Taito, ohne sich jedoch umzudrehen und machte sich dann auf den Weg übers Deck. Jetzt regte sich auch Mink wieder, welche scheinbar in der Zwischenzeit eingeschlafen war. "Kanns dir nicht verübeln Kumpel, der kann aber auch quasseln.", murmelte der Izanagi in Richtung des Tieres und strich ihm mit seiner Hand über den Kopf. Als er schließlich an der Tür angekommen war, welche ins Unterdeck führte, packte er die Türklinke und stieß die Tür auf welche sich ohne ein Quietschen öffnete. Einen Moment später war er auch schon im Bauch des Schiffes verschwunden und eine Holztür ging hinter ihm zu...

tbc: Küche und Aufenthaltsraum

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"Nobody`s gonna stop me!"
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Naito



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Fr Feb 24, 2012 5:41 pm

Naito regestrirte das der Komische typ nen abgang machte . war womoglich auch besser so. naito wollte nicht schon wieder die ganze leier von vorne anfangen lassen müssen. Er schaute dahin wo der käptin hin gezeigt hatte und konzentrierte sich . Es bildeten sich umrisse aus dem Nebel. Erst schien es echt das tor zu sein aber dann veränderten sich die umrisse. Es war ein kleines boot. Ein Ziviles schiff. Es war rosa und die Galions figtr war ein Tedi. Der name das schiffes stand an der seite in weißer schrift. was zu der Rosa bemahlung ein super kontrast war. Er lautete wupsi oder so ähnlich. naito sagte. Tut mir leid es ist nur ein schiff. so ne schwule nuss schale. Soll ich sie versenken ?. Fragte Naito. Doch da war es Schon zu spät. Sehr viele Plüsch affen die an langen seilen hingen wurden an das deck geschossen. Es waren Kuriose arten von Enterhaken. Was das wohl sollte ?....

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Toya akaishin



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Fr Feb 24, 2012 8:43 pm

cf: ?

Nicht, dass es die Ärztin interessiert hätte, was der zuständige Marinesoldat sagte, doch war der Befehl eindeutig. ''Du wirst die Truppe der 99. Division unterstützen! Sie sind ein bunter Haufen und totale Draufgänger. Eine medizinische Kraft an Bord sollte den Männern wohl oder übel helfen. Ihr seid eine der besten, die ich in dem medizinischen Bereich gesehen habe. Ich hoffe, ihr werdet eine Brereicherung sein. Ansonsten werdet ihr, wie jeder andere, in den großen Reihen der Marine untergehen. Habt ihr das verstanden?'' Das Lächeln würde dem Befehlshaber noch Jahre im Kopf bleiben. Ehrfürchtig, ja Gewissenhaft voller Gerechtigkeit und Liebe. ''AYE!'' Die Stimme Toyas war stark und fest. Niemand sollte an ihrem Talent Zweifeln. Und so hatte sie sich die nötigsten Sachen gepackt, einen Verbandskoffer, jede Menge Binden, Salben und Tücher, sowie ihre komplette Rüstung und ihre Waffen. Im ganzen glich Toya einem Ritter. Eine Leibwache eines Königs, und doch wirkte die Frau zierlich in ihrer Rüstung. Das Schiff imponierte ihr jetzt schon. Alleine das große, weiße Segel bedeutete ihre Reinheit und Gerechtigkeit. hatte ihr Vater doch immer gepredigt, dass weiß die Farbe des Stolzes und der Gerechtigkeit sei. Nie sollte etwas schlechtes das weiß beflecken, um die Anmut der Gerechtigkeit zu zerstören. Dieses Schiff würde die Freiheit und die Gelegenheit bieten, sich endlich von ihrer Heimatinsel abzusetzen. Schmunzelnd lehnte sie sich gegen die Reling und betrachtete die Besatzung. Kano schien in einem Machtkampf mit Taito zu stehen. während Naito auf den ersten Blick ruhig schien. Tatio war also der Anführer dieser Truppe. Sein Aussehen ließ schnell auf einen Schwertkämpfer schließen, der sich darauf verstand mit seiner Waffe zu verschmelzen. Alleine das Aussehen seiner gepflegten Schwertscheide ließ schnell darauf schließen. Der Blick war wachsam und ein gewisser Ehrgeiz zeigte sich in den funkeln der Augen. Dann wäre da noch dieser Schütze. Naito, wie sie aufschnappen konnte. Ein Schütze, wie es schien, der zaghaft die Waffe führte und den stets auf das Wasser gerichtet. Vielleicht hielt er nach dem Eingang Ausschau, von dem Taito gesprochen hatte. Der Schütze schien sich auf sein Gebiet zu vestehen, denn seine Augen waren Wachsam und bedeutungsvoll. Es würde gut sein, sich mit ihm gut zu stellen. Man sollte immer einen Ansprechpartner haben. Vielleicht würde auch Taito den Platz einnehmen, so genau konnte Toya das ganze noch nicht sagen. Dann wäre da noch Kano. Für den interessierte sich Toya nun weniger, denn bis auf wenige Sätze und einen mürrischen Kommentar hatte er nicht viel gesprochen. Im ganzen jedoch schien er ohnehin nicht der Typ zu sein, der gerne und viel Sprach. Gelassen stieß sich die Soldatin von der Reling ab, zog etwas an ihrem Kettenhandschuh und wanderte langsam zu Taito, der gerade etwas abwesend wirkte. Den Helm nahm die Soldatin erst jetzt ab und ihr lilanen Haare fielen schulterlang herab. Diese wurden mit einem schwarzen Haarreif aus dem Gesicht geschoben. ‘‘Seid ihr der Anführer dieses Schiffes? Dann darf ich mich vorstellen!‘‘ Der militäre Grundton ihrer Stimme war der Erziehunghalber immer präsent und doch wirkte er lieblich, fast wie ein Spiel der Glocken, einer sanften Melodie, wie das rauschen des Meeres. ‘‘Toya Akaishin! Ich bin Ärztin und wurde von der Insel Baterilla zu eurer Verstärkung entsandt. Mir wurde zugetragen, ihr seid Raufbolde und eine Kampfstarke Truppe. Da ihr jedoch noch keine Medizinische Unterstützung habt, wurde ich euch zugeteilt. Ich bin in jeglicher Art von Gesundheit bewandert. Psychisch, wie auf Physisch. Auf das Kämpfen verstehe ich mich auch!‘‘ Ruckartig, etwas nervös, griff sie den Schild, der auf ihren Rücken befestigt war und zog das Schwert voller Liebe, klopfte damit gegen ihren Brustpanzer und ließ die Waffen wieder an ihre Halterungen wandern. Es wirkte etwas albern, doch wollte sie sich unbedingt beweisen. Sie wusste genau, dass sie eine der Schwächsten hier war, doch würde sie alles tun, um diesen Zustand zu ändern. Vielleicht würde sie einfach genauer aufpassen müssen. Und wer weiß? Vielleicht lernt sie ja noch den ein oder anderen Kniff in Sachen Kampf und Strategie. Ruhig glitt der warme Blick der jungen Frau über die Crew wandern und wandte sich dann standhaft dem Blick des Anführers. Kurz dachte sie etwas wie Missgunst in den Blick des Kapitäns zu finden, doch als sie genauer hinsah, wusste sie, dass sie hier richtig war. Sie würden ihre Ziele und Träume fördern. Alles, was sie sich je erhofft hatte, würde sie in dieser Crew finden. Beschwingt von dem Gedanken Abenteuer zu erleben lächelte sie feierlich und fixierte das Meer mit ihren dunkelgrünen Augen. ‘‘Was denkt ihr, wie viele Träume schon auf diesem Gewässer hinausgezogen? Wie viele sind verloren gegangen? Wie viele haben sich schon erfüllt?‘‘ Hoffnungsvoll wandte sie den Blick zu Taito, dann aber zu Naito, der etwas verwirrt in die Ferne schaute. ‘’Was denkt ihr darüber, Kapitän?‘‘ Auch jetzt wandte die junge Frau sich dem Gewässer zu und lächelte feierlich. Ein ziviles Schiff also? Sie würden wohl, wie jedes andere Schiff, einfach an den Marineschiff vorbeisegeln. Wie aufregend es war endlich auf hoher See zu sein und schon gleich fremde Gesichter auf einem anderen Deck zu sehen. Ein leichtes kribbeln fuhr über den Rücken und einige kalte Finger griffen in den Nacken, nur, um eine Gänsehaut über die Arme der jungen Frau zu jagen. Doch aber als die Enterhaken an die Reling flogen, verfinsterte sich der Blick der Ärztin und wie in Trance zog sie Schild und Schwert, während sie ihren Helm wieder aufzog und langsam an die Reling schlich. Schleichen war in diesem Sinne übertrieben, denn welcher normale Mensch vermag es in einer kompletten Plattenrüstung zu schleichen. Ihr Blick wandte sich also dem Gewässer zu, wo sich nun die Affenenterhacken empor hoben und sich an die Reling klammerten. Ein genauer Blick von Toya verriet, dass es sich dabei um Piraten handeln mussten, denn nun lachten die in rosafarbenen Rüschhemdbekleideten Männer in die Gesichter der Marinesoldaten und machten Kussmünder. Verachtend schaute sie nun in Richtung Taito, lächelte lüstern und legte den Kopf schief.
‘’Eure Befehl, Kapitän?’’
Einige der Piraten zogen sich an den Seilen der Affenenterhaken hoch und schreiten ohrenbetäubend. Einige der Soldaten bekamen Angst, schreiten rum, hatten kein Gefühl für Mut oder Ehre. Toya überkam Übelkeit. Was waren das alles nur für Waschlappen? Taito und Naito schienen fest und gefasst, während Toya Kano nirgends ausmachen konnte. War er etwa wirklich in der Küche und holte etwas zu essen? Grummelnd schob sie die Klinge schnell vor und schlug einige der Enterhaken ab, um sogleich die Piraten in das Wasser zu schicken. Die Zeit, die sie damit wett machte würden ausreichen um Befehle an die Soldaten weiter zu geben. Sie bedeutete einigen Soldaten die Gewehre aufzunehmen, und schließlich deutete sie auf Naito. ’’Ihr seid der Schütze, gebt die Befehle zum Schießen!’’ Auch, wenn sie die Autorität nur für kurze Zeit übernahm, so überkam sie sogleich ein schlechtes Gewissen. Sie war nicht in der Position Befehle zu geben und ihr Gesichtsausdruck verriet sofort Reue. Unter dem Plattenhelm sah man dies jedoch nicht, nur das trübe leuchten ihrer Augen. Wieder fixierte sie ihre Hände. Sie musste töten. Das erste mal. Doch hieß es gerade töten, oder getötet werden. Adrenalin schoss durch ihre Adern, kurz verengten sich die Augen zu schlitzen und reflexartig hob sie den Schild. Kugeln prallten ab und so schützte die neue Matrosin Naito und Taito vor einer tötlichen Salve. Triumphierend grinste sie in die Runde, hoffte allerdings das Taito nun endlich Befehle geben würde. Schnell wandte sie sich eine Piraten zu, der das Deck erreicht hatte, rannte auf diesen zu, drehte sich mit dem Schwert und dem Schild und schlug mit der Kante des Schildes durch die Deckung des Kontrahenten, wo der Schild sogleich den Kehlkopf des Piraten zerschmetterte und dieser leblos zu Boden ging. Keuchend kniete sie sich neben die Leiche, betrachtete, wie das Licht langsam aus diesen entschwant und schluckte. Ihr erstes Opfer. Das erste Opfer, dass durch ihre Hände starb. Doch hatte es auch etwas gutes. Mit jedem toten Piraten wurde ein Stück der Gerechtigkeit wiedergeboren. Euphorisiert durch diesen Gedanken erhob sie sich, schaute in die Runde und blickte nun kurz in die Sonne. Strahlte sie schon immer so hell? Mit diesem Gedanken wandte sie sich nun den anderen Kontrahenten zu, und grinste. In einer flüssigen Bewegung hob sie den Schild, blockte eine Attacke und zuckte mit der Klinge vor, punktierte die Nervenbahn des rechten Unterschenkels und ließ den Feind somit zu Boden gehen, während sie mit dem Plattenstiefel dem Mann direkt ins Gesicht trat. Diese Männer waren alle eigenartig gekleidet. Rosas Tütüs und andere Klamotten, die man auf einer Party von Homosexuellen tragen würde, waren hier reichlich vertreten. Auch mit dem Make up wurde nicht gegeizt. Was waren das nur für Menschen? Verachtend wich sie der nächsten Attacke aus, duckte sich kreisend unter dem Angriff weg und schlug mit dem Knauf des Schwertes gegen das Kinn, worauf der Mann direkt umfiel und sich den gebrochenem Kiefer hielt. Ja. Der Treffer hatte gesessen. Wieder schnellte die helle Klinge vor und beendete das Leiden des Mannes mit einem kurzen, gezielten Stich in Richtung Schlagader. So langsam hatte die Ärztin Blut geleckt.
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Kano



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Fr Feb 24, 2012 9:05 pm

cf: Kanos Kajüte

Immernoch zitternd erreicht der Leutnant nun das Deck des Schiffes und stieß zögernd die Tür auf. Sein Atem ging schnell, es fühlte sich an als würde er ersticken, wenn er nicht sofort wieder tief durchatmen würde. Schweißtropfen fielen von seiner Stirn auf den Holzboden und seine Klamotten, in die sie dunkle Flecken machten. Seine rechte Hand war in seine linke Brust gekrallt, selbst durch die Jacke konnte er seinen schnellen Herzschlag spüren. Doch sein Plan sich bei ein bisschen Seeluft erholen zu können, sollte ein jähes Ende finden als er das erblickte was sich hinter der Tür befand. Es tobte ein Kampf... er hörte das Rasseln von Schwertern und das Knallen von Pistolen. Bei jedem dieser Knalle, zuckte er kurz zusammen. Zu schmerzlich erinnerten sie ihn das das Ereignis das ihn nun schon seit über einem Jahrzehnt verfolgte. Wann würde er endlich seine Ruhe finden? Musste er dafür erst sterben? Nein daran wollte er nicht denken... Er schlug sich die Hände aufs Gesicht... ihm war übel, doch er konnte sich nicht übergeben. Nicht hier und nicht jetzt. Erst durch einen Schrei bemerkte er nun, dass einer der Piraten ihn ins Ziel genommen hatte. Ein eiskalter Blick, durch die Lücken seiner Finger und der Pirat ging zögernd einen Schritt zurück. Langsam hob Kano nun eine Hand und schickte einen kleinen eisblauen Strahl in Richtung des Säbels seines Gegners. Dieser blickte den immernoch verstörten Leutnant verwirrt an. Er hatte nicht verstanden was gerade passiert war... wie auch?

Das Zögern des Piraten wich und erneut stürzte er nach vorne, doch als er mit seinem Schwert gegen den zur Abwehr erhobenen Arm des Leutnants prallte, zersplitterte es in dutzende kleine Teile. Die Überraschung seines Gegners war förmlich greifbar. "Verschwinde, bevor ich wieder genug Willen aufbringen kann um dich zu töten.", zischte Kano dem Piraten entgegen. Dieser wich tatsächlich einige Schritte zurück. Doch dann zog er plötzlich einen Dolch und sprang mit einem Kampfschrei auf Kano zu. "Leutnant Lionheart hier!", schallte es nun von rechts. Ein kurzer Seitenblick und Kano registrierte das auf ihn zufliegende Objekt. Er packte den Säbel in der Luft und schwang diesen gleich auf seinen Gegner nieder. Dieser war auf den Konter von Kano nicht vorbereitet und wurde von der Schulter, bis zur Hüfte aufgeschlitzt. Keuchend sackte der Pirat zu Boden. Kano sah sich nun nach seinem Retter um, ein Matrose welcher gerade ebenfalls einen der Piraten erledigte. Ein Handzeichen, mehr konnte er dem Soldaten momentan nicht als Dank anbieten. Doch dieser schien die Situation zu verstehen und nickte grimmig, bevor er mit seinem Kopf auf die Flut von Piraten deutete, welche gerade das Deck des Schiffes enterten. Kurz kniff Kano die Augen zusammen und schüttelte seinen Kopf, seine Haare klebten ihm immernoch am Kopf und auch das Zittern hatte noch nicht aufgehört. Aber... er konnte, nein er durfte keine Schwäche zeigen! Nicht vor seiner neuen Crew. Wenn die Offiziere Angst zeigten, würde diese auf die Mannschaft überspringen. Er verstärkte den Griff um das Schwert und hoffte, dass sich das Zittern bald legen würde. Zu seinen Angstzuständen mischte sich nun auch noch eine zusätzliche Dosis Adrenalin. Jetzt hieß es kämpfen. Mit einem eiskalten Ausdruck in den Augen, stürzte sich Kano auf drei Angreifer und holte mit seinem Schwert aus...
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Taito Magatsu



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Fr Feb 24, 2012 9:24 pm

Taito seufzte als der Leutnant immer noch nicht verstehen wollte, dass er mit seiner Arschlocheinstellung beim Captain und dem gesammten Rest der Crew weiterkommen würde. Doch Kano blieb weiterhin stur und machte sich von selbst auf das Schiff zu erkunden mit den Worten, dass er es nicht mal im Traum daran dachte sich in irgend einer Weise ändern zu wollen. Taito und er hätten noch eine Menge Arbeit vor sich bis sie sich vertehen würden. Das heißt wenn der Assassine so viel Geduld aufbringen würde um den Leutnant so lange am Leben zu lassen und ihn nicht vorher in Stücke zu hacken. Bischer genügte seine Geduld doch sie neigte sich langsam aber sicher dem Ende zu. Glücklicherweise verschwand Kano im Unterdeck um sich das Schiff genauer anzusehen und Magatsus Züge entspannten sich etwas.

Doch Glücklicherweise erschien eine Matrosin in Plattenrüstung vor ihm als sie sich freundlich vorstellte und etwas von sich erzhlte. Magatsu verneigte sich leicht vor der jungen Dame, nicht zuletzt weil sie sehr hübsch aussah und bewunderte ihre Plattenrüstung "Für meinen Geschmack wäre die Plattenrüstung zu schwer, doch wenn du dich wohl darin fühlst soll es mir recht sein. Mein Name ist Taito Magatsu und ich heiße dich als Captain dieses Schiffes und als Oberhaupt der 99. Marinedivision auf unserem Schiff der Heavens Judgement herzilich willkommen. Ich hab dich vorhin auf Baterilla wohl übersehen, hm." Doch für mehr blieb keine Zeit, das sie unterbrochen wurden und Toya sich sofrot ins Gefecht stürzte.

Das Schiff, dass Naito gesehen hatte entpuppte sich als ein Piratenschiff, voller sehr komisch aussehender Piraten, die anscheinenend von dem berüchtigten Kawabakaisland stammen. Seine Augen weiteten sich als eine besonders dicke Frau mit starker Gesichtsbehaarung und ohne Brüste auf ihn zugesprungen kam und mit einer riesigen Axt auf ihn eindrosch. Taito parrierte die Schläge ohne große Mühen mit der Geschwindigkeit zu haben, doch die Transe legte geschickt ihr gesammtes Gewicht in jeden Schlag, sodass ihre Durchschlagskraft auf Dauer enorm wurde. "Was zum Henker ist DAS?!" meinte der Kapitän als er die ganze Zeit nur am Zurückweichen war und sein Grand Turk Schwert in der Rückhandposition haltend zum Abwehren der Axthiebe benutzte. Erst jetzt Rang eine Stimme der Frau die sich als Toya Akaischin vorgestellt hatte durch das Metallgeräusch, dass sie Befehle von ihrem Captain erwartete. "Stimmt ja ich bin der Captain....Naito schnapp dir die Männer, du übernimmst die Kanonen und die Schützeneinheit, nimm sie aufs Korn! Kano! Ach vergiss es lass sie einfach nicht ins Unterdeckbereich und Toya du übernimmst mit ein paar Männern den Bug des Schiffes, achtet darauf, dass die Enterhacken rechtzeitig abgehackt werden, sonst ziehen die uns zu nahe an ihr Schiff!", meinte Magatsu ächzend als er es satt hatte und den nächsten horizontalen Axthieb geschickt auswich. Die dicke Transe war verwundert wohin der Assassine verschwunden war, wobei Magatsu auf der flachen Seite ihrer ausgeholten Axt mit ausgeholtem Schwert Platz nahm und seine Klinge auf ihrer Halshöhe voll durchziehen konnte. Der dicke Kopf krachte laut auf das Deck, gefolgt von einem Blutschwall und dem Körper des Mannes. "Verdammt, war das Ding ein Halbriese? Ich bilde den Angriffstrupp die restlichen Männer zu mir! Schlagt euch eine Schneise durch ihre Reihen und jagt sie zurück auf ihr Schiff!" Die Männer brüllten im Chor als sie ihre Klingen zogen und rannten Taito nach. Das Gefecht entwachte nun richtig. Ihr erstes Gefecht als Mitglieder der 99. Marinedivision.

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Naito



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Fr Feb 24, 2012 10:39 pm

Naito war sehr froh darüber das entlich was los war. Er konnte endlich wieder Blut lecken. Er Grinste mit einem gesicht was eines todesengels ebenbürtig war. Naito Gluckste und sagte dann mit einr noch nicht befehls gewohnten aber denoch harten stimme: So ihr Männer der Marine alle in die Schützen plätze. ich will 3 scharfschützen haben die die leute von den enterhaken feuern. Alle an den kanonen die erste kanone ziehlt auf das steueruder die zweite auf den huptmast und die dritte versucht das deck so zu treffen das sie verwirung und probleme auf deren Deck schafft.. nach den worten zog naito aus seiner ledertasche am Rücken seine Schwartze Psitole hervor. Sie würde mal wieder tod und verderben in die ganze situation bringen. naito Muste gluckernd lachen Er maltwe sich schon die grausamsten geschichten aus. Er zog seine kapute an und ging in die Hocke. er stand nicht weit von Dem Mädchen was er nicht beachtet hatte entfernt. Nun beachtete er sie und sagte Mach mit einen gefallen sorge dafür das heute kein soldat stirbt. Wir haben nicht genug davon. Ich brauche ab und zu auch mal einen. Dan Mautzte Naitos katze Namens Luna einmal Laut auf. Das gereusch klang schon fast wie ein kapf ruf. Naito sprang hoch. Sein mantel umschlung ihn dabi. es sah Ziemlich weltfremd aus wie er da flog. Als er am Höchsten punkt angekommen war breitete er sich aus. Er war etwa 2 meter höher als sein kleiner Ausguck. e zügkte seine pistole. dann ziehlte er auf Die ankommenden piraten. Einige schützen Der marine waren schon in eine drei reige Linien formation über gegangen. Naito landete Auf seinem Sitz nach dem er mit zwei gezielten schüssen zu erst einen soldaten das handgelenk zertümmert hatte udn mit einem zweiten schuss eine Explosions kugel gegen den kopf eines zweiten. Er sagte mit Lauter stimme als er merkte da s sich die Piraten formiert hatten und bereit waren an zu gtreifen :Feuern.. Die geballte Salve die in drei stufenkahm lies etwa ein drittel der gegner ihr leben benden. es bliben noch 12 Piraten an deck übrig. Naito Nahm sein scharf schützen gewehr vom Halte punkt und schulterte es. Dann Sah er das die transen was es zu großteil waren immer noch nicht aufgeben wollten. Sie drehten ihre kreise und sagten sachen wie Kawei. naito hatte schon angst das sie so warm waren das sie anfangen würden den regen der langsam einsetzte zum verdampfen zu bringen was sich zum glück nicht bestetigte oder erstmal nicht. Naito Zielte auf einen mann oder eine frau ach ein es und feuerte ab. Die Kugel durchslug den Schädel komplet und borte sich un das knie eines weiteren wesens was neben dran stand. Dies fuhr zusammen und lag somit genau im Faden Keutz von Naito der abdrückte. Die Leichen der beiden wesen klatschten auf den boden. Naito hang sich das Gewehr über den rücken und Sprang zurück aufs deck. Die schützen luden gerade ihre musketen nach was eindeutig zu lange dauerte weswegen naito laut sagte. Gebt gass der feind gibt euch nicht zeit für sowas. Und das tat er auch nicht. Die verbleibenden 10 Soldaten griffen alle gemeinsam naito an der in der mitte sand. Es war ein seltsames bild.
Von den 10 Personen die Naito der mit zarten 1,60m Körpergröße umzingelten waren zwei risen und der rest alles über zwei meter groß. Sie holten mit ihren Käulen die sie hatten und den anderen waffen die einfach nur rosa waren und eine seltsame form hatten aus und schlugen auf Naito ein. Dieser lächelte. Dann sagte er zu taito Wir machen keine gefangenen oder ?. Als er gendet hatte wich er einer käule eines der beiden halbrisen aus und Sprang hoch. Nun zwichen dem Risen und desen händen also genau in dem dreieck das seine wuchtigen arme bildete, Flog Naito ganz ruhig. Er drehte sich. Nach einem Geringen Augenblick war sein bein oben. Naito trat zu. Das bein Krachte auf den kopf des risen wecher auf seine beine krachte nach dem desen wirbelsäule ein seltsames geräusch von sich gegeben hatte. naito hatte in der bewegung mit der Pistole schon geziehlt und erschoss noch auf dem weg nach unten einen der Großen menschen. Diese Person bekahm eine der zwei milimeter kugeln Genau an der stelle ins auge an der man sich den Schlaf aus den augen reibt. Naio landete Elegant auf seinen füßen. Er Lies un seine kralle aufblitzen. Als ein sonnen strahl die kralle brührte fing sie an in einem Blau zu funkeln was einfach atemberaubend schön war. Naito Lächelte und ging dan zu dem Zweiten halbrisen rüber. Beide konnten sich zwar in ihrer größe nicht mit dem messen gegen den sein käptin kämpfte aber mussten sie das. Nach einem kleinen surren in der luft spritzte auch schon das erste blut. Naito hatte mit Drei kleinen schnitten den brauchraum geöffnet. Der halbrise schrei vor Schmertz doch naito konnte nur lachen. Die Piraten die nun um Naito herum noch standen machten nur große augen und waren geschokt. Der kleine Rote teufel hatte nun 2 Ihrer kamaraden vor ihren augen gut sichtbar erledigt und war nun dabei einen dritten aus zu schlachten. Naito legte Die Pistole an. Er ziehlte und drückte ab. Die schrot kugeln folgen und zerfetzten den Hltz des gegners. Es bildete sich schnell eine blut larche . Zwar war die verletzung nivht sofort tödlich aber nach so einem treffer müsste der halbrise nichtmehr wirklich bei bewustsein sein- Naito Holte aus und machte mit einem schnitt Gleich zwei der drei schnitte die er brauchte um den Brustraum zu ffnen. nach dem Dritten schnitt könte er jetzt den bauch auf klappen doch er zögerte und lies dann davon ab. Er sagte Erst die arbeit. naito schaute zu den anderen letzten 8. Diese wollten gerade fliehen als die schützen fertig waren und feuerten. naito wich einer kuegel gerade noch aus. da er im schuss feld stand hatte er mit sowas gerechnet. Die 8 Piraten kippten einer nach dem Nächsten um. Sie waren alle erschossen worden. Naito sagte Los nachladen aber dally. Dan schaute er zu der Laidy die neu dazu geklommen war was machte sie den wohl gerade...

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Toya akaishin



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Sa Feb 25, 2012 4:22 pm

Schnell schoss ein leuchtender, kobaltblauer Strahl an den Augen von Toya vorbei, als sie ihren Blick hob und die Klinge aus dem Hals ihres Kontrahenten zog. Sicher. Sie war etwas verwundert, doch woher kam dieses wunderschöne und doch zerstörerische Licht? Hatte hier jemand Teufelskräfte. Schnell versuchte die Ärztin die Stelle zu lokalisieren. Einer der Marinesoldaten war im Begriff von einem Schlag getroffen zu werden und schnell warf sie den Schild unter ihre Füße, stieß sich vom Boden ab und grindete auf der Reling des Schiffes und schlug ein Rad, um den Schild wieder aufzunehmen, aber in der Drehung kurzerhand die Attacke des Barbaren abzufangen und ihm ein schnelles Ende brachte, indem die Klinge durch den Brustkorb die Aorta zerschmetterte. In der Realität sah das alles wackelig aus, denn Toya war alles andere als Geschickt und so stolperte sie mehr oder weniger, schaffte es aber, den Kontrahenten auszuschalten. Der Soldat nickte dankbar und einige hatten sich auf Taitos Befehl hin um Toya versammelt. Den Strahl konnte sie nun lokalisieren: er ging von dem Eigenbrödler Kano aus, der sich sogleich ein Säbel schnappte und sich gewissenhaft und agil in den Kampf stürzte. Taito vergab Befehle. fast so, als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes gemacht. Naito, so hieß wohl der Schütze, machte sich auf Geheiß gleich auf den Weg zu den Kanonen, verteilte seine Männer meisterhaft und schaltete sogleich die nächste Welle aus. Die Augen von Toya huschten hin und her. Strategisch mussten sie die Reling decken. ’’3 von euch kappen die Enterharken! Schnell! Du, du und du! Auf gehts. Ihr da! Ihr deckt die rechte Flanke! Keine Faxen! Und ihr 5 Auf die linke Seite. Starke Unterstützung des Feindes. Haltet stand bis Gruppe 1 die Enterharken gekappt hat. Sie sollen euch unterstützen. Ich decke alleine die Front. Wenn die eine Seite fertig ist, zu meiner Unterstützung eilen! Verstanden? Dann los!’’ Die Befehle waren also verteile, alle machten sich an ihre Aufgaben. Die Situation veränderte sich stetig, so, dass man deutlich merkte, dass alle Marinebefehlshaber, sei es Naito, Taito oder Toya, ihre Aufgaben gewissenhaft erfüllten. Kano schlug sich alleine durch. War vielleicht auch gar nicht schlecht, weil dieser für Verwirrung des Gegners sorgten. Das Geschrei der Marine verängstigte und demoralisierte die Piraten und man sah die Angst in ihren Augen. Toya lechzte nach Blut. Nach den ersten Toten hatte sie Blut geleckt. Schnell rannte sie nach vorn, blockte Zwei Angriffe mit dem Schild und grinste schief.‘’Hōku no hikari no shōgeki!’’ Rasend huschte die Klinge, wie die ein Sonnenstrahl wirkte, auf die Gegner zu, punktierte Nervenbahnen und setzte somit gleich 5 Gegner außer Gefecht. Diese gingen, in einem eplileptischen Anfall zu Boden, während Toya sich über die Lippen leckte. Langsam rann das Elixier des Lebens ihren Plattenpanzer herab und die weiße Rüstung bekam etwas düsteres an sich. Der Blick wandte sich von links nach rechts. Die Soldaten machten ihre Aufgaben gut. Einige, wenige bis geringe Verletzungen, doch waren bisher keine Verluste zu verzeichnen. Die 99. Division erwies sich als Standhaft und die Angaben von Taito und seinen Leuten deuteten auf einen sicheren Sieg hin. Toya nickte, blockte wieder eine Attacke und trieb ihre Kontrahenten mit Schildschlägen und Schwerthieben zurück in die Defensive. Entharken waren alle gekappt und ein Großteil der Piraten wurde an die Reling gedrängt. ’’Für die Marine!’’ Die Männer brüllten triumphierend, während die Piraten auf den Rand der Reling zurückwichen und teilweise sich dem tiefen Blau des Meeres übergaben. Der sichere Blick Toyas ermutigte die Männer. Kanonenschüsse ertönten, zerrissen den Monet der Stille. Naito hatte das Kommando zum feuern gegeben. Toya wies die Leute an, die weiteren Enterharken zu entfernen , während Gruppe 1 und 2 sich weiter um die nährende Bedrohung kümmern sollte. Ein Krachen ließ Toya aufschrecken, sodass sie sich unwillkürlich umdrehte. Die Sonne, ihr strahlendes Licht war verblasst. So, als hätte sich Nebel, oder Wolken vor sie geschoben um die Marine zu schwächen. War die Sonne immer so gewesen? Oder versperrte nur etwas großes die Sicht auf die Sonne. Vier große Männer schauten auf Toya herab und grinsten barbarisch, als sie mit ihren Händen ihre Zweihänder zogen und den Kopf schieflegten. Der eine hatte 2 Zweihandäxte in der Hand. Der andere 2 Zweihandstreitkolben. Der andere Wiederrum 2 Zweihandschwerter, der letzte trug 2 Hellebarden in den Händen und schauten auf die Kleine Kriegerin hinab. ’’Was bist du denn für ein Täubchen? Ach was solls. Marine, ist Marine! REIßT SIE NIEDER!’’ Eiskalte Finger griffen in den Nacken der Kämpferin und als diese Vier Bestien schreiend auf sie zurannten, meinte sie, den Boden beben zu spüren. Toyas Muskeln krampften sich zusammen und sie schluckte stark. Wie sollte sie gegen diese Bestien ankommen. Sie brauchte eindeutig die Unterstützung ihrer Kameraden. Lachend, fast hysterisch zog sie den Schild vor und nickte knapp, als sie sich fokusierte, leicht in die Knie ging und alle abwechselnd ansah. ’’Shahei kabe!’’ Die Attacken der 8 Waffen krachten auf den Schild nieder, wurden aber alle, wie durch ein Wunder abgefangen. Die Schildwalltechnik war das Ass der Defensive. Sie war im Begriff alle Attacken abzufangen. Jedoch nur für kurze Zeit. Sie merkte, wie die Knochen unter den Angriffen der Monster bebten, die vor ihr standen und auf sie einschlugen. Der Arm ächzte unter der Gewalt der brutalen Angriffen und schnell drehte sie sich auf den Fersen weg, weil sich einer der Kontrahenten hinter sie begab. KRACH! KRACH! Immer wieder schepperten die Angriffe der Bestien auf sie nieder, sodass sie handeln musste. Toya konterte im richtigen Zeitpunkt. Der Schild ließ die Attacken der Bestie mit den Äxten abdriften, drehte sich weg und förderte somit die Attacke auf den Axtmeister. Seine 3 Partner reagierten zu Spät, sodass sie mit ihren wuchtigen Attacken den eigenen Axtmeister niederschlugen. Dieser brüllte auf und schrie laut auf, als Toya ihn den Schild in den Unterschenkel rammte, sodass dieser im Schenkel stecken blieb, sprang auf diesen hinauf und nutze ihn als Sprungfeder um auf den Kopf zu kommen, nur um rotierten, wie eine Schraube sich in den Kopf zu rammen. Der gesamte Arm und das Drehen der Klinge sorgten dafür, dass das Schwert das Hirn des Ungeheuers zerstörten und dieser sabbernd und tot zu Boden ging. Die anderen 3 Meister der Waffen schauten er Ehrfürchtig auf die junge Frau herab, als dass sie weiter auf sie einschlugen. Hoffentlich würden Taito und Naito die Bestien auseinander nehmen, denn das war mehr Glück als alles andere. Die Bestien schauten sich verwirrt an, ehe der eine Wutentbrannt losbrüllte. ’’Was zum... WAS HAST DU GETAN? Dafür wirst du sterben! Ich werde dir alle Knochen brechen, du elendes Miststück!’’ Toya schluckte noch stärker, denn nun hatte sie ein echtes Problem. Die Attacke des Schwertmeisters krachten auf sie nieder. Jetzt ließen wenigstens die anderen von ihr ab, aus Ehrfurcht und Respekt des Kampfes wegen. Und doch schien der Schwertmeister die Kraft aller zu besitzen. Die Attacken krachten lauter denn Je auf ihren Schild nieder und kurz spürte die Ärztin, wie der Boden unter den Angriffen der Bestie nachließen. Wenn sie nicht bald Unterstützung bekam, von irgendwem, dann wäre hier bald das Ende in Sicht. Sie war noch zu jung um zu sterben, noch zu jung. Denn ihr Traum war noch nicht erfüllt. Sie durfte nicht nachgeben, denn sonst hätte ihr Vater recht gehabt. Recht indem, dass sie niemals eine große Kämpferin sein würde. Sie hatte noch nicht alles gesehen. Sie war noch keine großartige Ärztin. Sicher. Der Gegner war stark, doch ihr Wille würde stärker sein. Schnell blockte sie den Angriff, erhaschte eine Lücke in der Defensive und blockte den zweiten Zweihänder. Die Attacke glitt am Schild ab, weil sie einen Ausfallschritt zur Seite machte. Das Schwert krachte neben sie auf das Deck, blieb stecken, sodass Toya mit dem Schild in das Gesicht des Kämpfers schlagen wollte. Dieser parierte jedoch geschickt mit dem anderen Schwert, wodurch abermals eine Lücke entstand. Toya schnellte mit der Klinge vor, traf das rechte Auge. Der Schwertmeister taumelte zurück hielt sich mit der freien Hand das blutende Auge und schrie auf. ’’DU MISTSTÜCK! DU WIRST DAFÜR BEZAHLEN!’’ Toya grinste triumphierend auf, bereute es aber sofort. Denn dieser Schwertmeister schien durch diese Wutattacke noch mehr Kraft aufzubringen. Die Schläge wurden mit dem einen Schwert präziser und kräftiger, denn er führte das eine Schwert mit beiden Händen, wodurch noch mehr Durchschlagskraft an den Tag gelegt wurde, Schnell wich Toya aus, blockte und parierte, wie sie es in ihrem ganzen Leben noch nie getan hatte. Das Training der Marine war hart gewesen und sie erinnerte sich an die Worte des Ausbilders. ’’Wenn ihr einen starken Gegner in die Augen sieht, dann werdet ihr das Feuer sehen. Seid ihr in der Lage, die Kräfte des Gegners auszuzehren so habt ihr einen Vorteil, denn Müdigkeit fördert Fehler. Und durch Fehler werden Kämpfe gewonnen! Habt ihr das Verstanden?’’ Und jetzt wurde es ihr klarer wie nie zuvor. Der Mann, der vor ihr Stand und den Zweihänder mit solcher Kraft schwang, würde nach und nach die Beherrschung seiner Muskeln verlieren und wenn sie ihn weiter anstachelte, so würde er sich schnell verausgaben. Immer wieder schnitt Toya mit dem Schwert kleinere Wunden an Arm und Bein des Gegners. Als der Mann brüllte um Luft zu holen und den Schmerz aus seinen vernebelten Kopf zu vertreiben, versuchte Toya einen Überblick zu erlangen. Der Mann mit den zwei Hellebarde wollte sich Taito vornehmen, während der mit den beiden Streitkolben auf Kano zustürmte. Die beiden würden binnen weniger Sekunden in den Kampf eintreten. Sie konnte also nur auf die Hilfe von Naito hoffen. Und wenn sie ihn richtig einschätzte, so würde die Bestie in Naito diesen elenden Bastard in das nächste Erdreich befördern. Vielleicht sogar in Fetzen legen um ihn mit der Welle der Ewigkeit zu vereinen. Schnell schaute sie auf die Marinesoldaten an. Die Hoffnung war immernoch da. keine Toten, nur wenige Verletzte, die aber gut von ihren Kameraden unterstützt wurden. Der Kampf war auf ihrer Seite und doch war es ein hartes Unterfangen. Taito und Kano, sowie Naito und Toya mussten also das Ruder schnell rumreißen, um den Kampf letztendlich mit einer guten Position zu verfechten. Aber dazu mussten sie vorerst die Bestien der Waffen aus den Weg räumen. Gerade bei diesem Gedanken schaute sie nach vorne, konnte sich im letzten Moment wegdrehen, sodass die Klinge nur den Plattenpanzer streifte und ein schrilles Geräusch von Metall auf Metall erzeugte. Toya grinste triumphierend, rammte das Schwert in das Oberschenkeldicke Handgelenk ihres Gegners, der das Schwert fallen ließ und brüllend die Hände gegen seinen Kopf schlug. Eine Methode um sämtlichen Schmerz in das Unterbewusstsein zu vertreiben. Den Dolch, den er nun zog, sah nahezu lächerlich in den Händen des Monstrums aus, und doch erwies sich die Waffe als tödlich, als er diesen in Richtung Toya schmiss und dieser zerschellend am Schild abperlte. Toya schaute entsetzt den Schild an. Seestein war robust und zum Glück hatte sie den Schild erst mit einer Schicht überziehen lassen. Grinsend schob sie nun wieder die Knie nach vorn, beugte sich den Attacken des Gegners und blockte diese hemmungslos ab. Immer wieder donnerten die Fäuste des Gegners auf den Schild nieder. Ihm schien es egal, ob er sich die Hände an den scharfen Federn des Schild aufschlug, ob der Kopf, den er´nun auf als Waffe benutzte gegen den harten Stahl donnerte. Der Wahnsinn war dem Mann anheim gefallen und nichts würde ihn aufhalten. Vielleicht sogar nicht einmal der tot. Toya hatte eine Studie davon gelesen, wie der Körper Kopflos weiter Befehle ausführte. Bis zu Minuten. Danach war der Körper Blutleer und nicht mehr im Stande irgendetwas zu tun. Interaktion wurde durch Blutmangel also unterbunden. Der Mann vor ihr blutete Stark. Das eine Auge, die Hände, die Arme, die Beine. Alles, was sie verletzt hatte schien noch mehr zu bluten unter der Anspannung seiner gewaltigen Muskelkraft. Lachend schob sie den Schild tanzen hin und her, blockte die Attacken und konterte mit dem Schild, doch auch sie wurde langsam müde. ’’Schütze! NAITO! Ich brauche Hilfe. Ich halte nicht mehr lange durch!’’, brüllte sie und bekam sogleich einen Fausthieb gegen den Plattenhelm ab, wodurch sie einige Meter zurückgeworfen wurde und der Gegner ihr wie ein wildes Tier nachsetzte. Die nächste Attacke des Feindes würde tödlich enden, das wusste sie, und so kniff sie die Augen zusammen, hoffte, das Naito, oder irgendwer sie erhörte.
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Taito Magatsu



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Sa Feb 25, 2012 8:00 pm

Nachdem Taito erfolgreich den Axtgegner erlegt hatte und die Befehle verteilt wurden stürmten 20 Mann unter seiner Führung wie ein tödlicher Keil durch die Reihen der Gegner. Kugeln explodierten und eine Pistolenkugel pfiff knapp am linken Auge des Kapitäns vorbei, Die Piraten meinten es also richtig ernst. Durch die Benutzung der vielen Schusswaffen hüllten die Schiffe sich langsam aber sicher in Rauchwolken, sodass die Sicht sich mit jedem weiteren Schuss verschlechterte. Die Piraten liefen ihrerseites brüllend dem stürmenden Marinetrupp entgegen und wollten ihn ihn laut ihren Kampflustigen geschrei und den schwingenden Waffen ziemlich schnell außernandernehmen. Die Jungs von der Marine werden es in ihrem ersten Kampf nicht leicht haben, so viel stand fest. Doch Magatsu wäre kein guter Captain wenn er sich nicht Gedanken um einen Plan machen würde."Der Mann zu euerer rechten passt auf das Leben des Nebenmanns auf! Rechte Keilseite! Push! Links haltet stand!" was so viel bedeuten würde, dass sie den Gegner auf der rechten Seite unter Druck setzten sollten und ihre Zahl hierbei rechts drastisch sinken sollte. Gerade erst wich Taito einem gewaltigen Speerstoß aus und musste ihn gleich daraufhin mit seinem Schwert in der Hälfte kappen eher er mit dem zweiten Schwertstreich seinen Gegner das Leben nahm. Nachdem die rechte Seite geschwächt wurde schloss sie bis zur Mitte auf und sie taten das Gleiche mit der linken um anschließend mit vereintän Kräften den letzten Haufen der Gegner einzuschließen und auf ihr Schiff zurück zu treiben. Doch die Ruhe dauerte nicht lange, als einer dieser Monster die Taito vor kurzem gefällt hatte bewaffnet mit zwei Hellebarden angerannt kam. "Haltet die Stellung und treibt sie zurück! Kanoniere nachladen! Verpasst ihnen anschließend die volle Breitseite!" rief er weitere Befehle durch die Luft als er sich von der Truppe löste um sich dem Hellebardenkämpfer zu stellen. Er musste es sogar, da dieser dank seiner Größe und der Reichweite seiner Waffen den Marinetrupp in kürzester Zeit außernander nehmen würde. Taito nahm anlauf als er sich im Laufen nach links lehnte um einen Hellebardenstoß ausweichen zu können. Gerade noch rechtzeitig um einen kräftigen Luftstoß, der durch seine Igelfrisur fuhr zu spühren. Doch der Gegner drehte sich und holte aus dem Schwung sogleich mit der zweiten Hellebarde aus. Magatsu hechtete nach vorne um sich unter diesen Angriff durchrollen zu können und schließlich durch die Beine unter dem Halbriesen zu verschwinden. Letztendlich würde er hinter ihm stehen und seine Seesteinklinge Grand Turk mit einem lauten ~Chack!!!~ in die Schwertscheide stecken. Im gleichen Augenblick würde der Angreifer in die Knie gehen. Kein Wunder mit zwei gekappten Sehnen im Fußknöchelbereich konnte keiner stehen. Doch auch der Riese dachte nicht daran aufgeben zu wollen, sodass er auf Knien herumfuhr um mit einem diagonalen Hellebardenhieb, der ein Pferd säuberlich und locker in der Mitte hätte spalten können in Stücke zu hacken. Diesmal sprang Taito nach vorne um mit seinem Schwert in Rückhandstellung das Handgelenk des Gegners zu erreichen bevor die Hellebarde auf den Boden krachte. Der Schatten der riesiegen Waffe wurde immer breiter als die lange Waffe sich senkte und Magatsu im Sprung unter ihr vorschnellte. Doch dann hörte sie damit auf da eine lose Hand am Handgelenkt abgetrennt durch die Luft segelte und die Kraft abdriftete, sodass die Hellebarde wie weggeworfen zu sein schien und mit der Spitze voraus außerhalb der Reling im Wasser landen würde. Die Augen des Halbriesen weiteten sich als er geschockt den Stumpf seiner Hand ansah und sich wie automatisch vor Schmerz nach vorne beugen musste um das blutende Handgelenk zu umklammern. Dabeil ließ er die zweite Waffe fallen und spührte kurz darauf überrascht den kalten Stahl des Assassinen an seinem Hals anliegend. Magatsu stand mit gekreuzten Klingen vor der Kehle des Halbriesen genau da, wo er sich runterbeugen sollte und sah ihn ruhig beim bluten zu. "Sehr freundlich dich extra zu mir runter zu beugen, du hast aber auch Hände wie Baumstämme, ich musste mehrfach schneiden um alleine deine Hand abzutrennen. Du weist was jetzt kommt, tut mir Leid wir machen heute keine Gefangenen..." meinter er langsam die gekreuzten Klingen gegen den Hals seines Gegners drückend, während dieser die Augen schloss. "Du warst ein würdiger Gegner, ich sterbe nicht in Schande! Kawabaka!!" rief der Halbiese. Es war wirklich seltsam solche Wörter aus dem Mund eines Transenriesen zu hören, der bereits durch seine Geschlechtsumwandlung so viel Schande über sich brachte, dass es fast nicht mehr tiefer ging. Doch es war seine Entscheidung gewesen, wie auch diese Magatsu und sein Schiff anzugreifen. Anschließend zog der Kapitän beide Klingen mit voller Wucht außernander um den Tod möglichst kurz und schmerzlos zu gestalten und beendete das Leiden des Hellebardenkriegers. Der letzte röchelnde Laut des Gegners klang wie der Klang einer traurigen Flöte, während kurz daraufhin ein BLutschwall aus seiner Kehle sprudelte, der glücklicherweise größtenteils über die Steuerbordseite ins Meer floss. Sonst müssten die Soldaten ganz schön lange das Deck schrubben und Blut ging für gewöhnlich schlechter raus, als normaler Schmutz. Doch Magatsu war nicht mehr bei ihm um kein tropfen Blut auf seinem blauen Lieblingskimono abzubekommen, der sowieso schon leicht mitgenommen nach dem Kampf gegen Hoju Raiden und dem Turnier aussah. Glücklicherweise kam er dazu ihn vor der Ernennung zum Captain zu nähen. Irgendwann konnte solbst er als Captain ein wenig Ruhe gebrauchen. Doch noch war es keine Zeit dafür. Wie er aus den Augenwinkeln mitbekam bekam es Kano mit einem keulenschwingendern Halbriesen zu tun und Naito war nicht zu sehen. Doch Toya steckte anscheinend in Schwierigkeiten. Der dunkle Rauch verdichtete sich, als die Kanonen dem gegnerischen Schiff wiedermal eine volle Breitseite verpassten und eine Kugel davon ein hübschen Leck in ihre Seite schlug. Weit würden sie damit nicht kommen und so langsam würde ihr Schiff schlapp machen. Doch auch Taito hatte nicht vor die Piraten jetzt entkommen zu lassen, nein ihre Reise würde hier vor dem Eingang zum Rivers Mountain durch ihn und die 99. Marinedivision zweifelsohne beendet. Die Matrosin schlug sich wacker, doch schließlich schin sie den Kampf zu verlieren, Als Magatsu ihr zur Hilfe eilen wollte rief sie jedoch nach, Naito? Der Blue Assassin stutzte und blieb dann abwartend stehen. "Na wenn sie nach Naito ruft, dann will ich ihn die Möglichkeit nicht nehmen eine Frau zur Abwechslung mal zu retten. Die letzte hatte er ja fast getötet" meinte Magatsu leicht scherzend als seine Hand zu der Flasche am Gut fuhr und nach der Sakeflasche griff. Er legte den Kopf zurück und nahm einen kräfigen Schluck darauß um anschließend mit dem Handrücken über sein Mund zu fahren und seine Maske wieder zu richten. "Es geht doch nichts über einen kräftigen Schluck Sake nach einer erfolgreichen Schlacht, genauso wie während der Schlacht" sprach er zu sich selbst. Mit einer lässigen Bewegung seiner Hand schüttelte er das Blut seiner Gegner ab und streckte seine Klinge weg. Es war momentan nicht nötig, dass der Captain weiterkämpfen musste, der Wiederstand der Piraten war schon fast aufgerieben. Sollte jedoch jemand seine Hilfe brauchen, so wird er dazustoßen. Doch im Augenblick sah er lieber zu wie seine Mannschaft während eines Einsatzes schlug. Man bekam selten die Gelegenheit während einer Schlcht seinen Leuten untätig beim Kampfen zuzusehen. Meistens musste man unterstützen. Bischer schlugen sie sich gar nicht mal so übel ~Nanu noch keiner von den Neulingen tod? Vielleicht lässt sich aus diesem Haufen doch noch eine anständige Crew machen oder was meinst du Vater?~ Magatsu glaubte daran, dass sein verstorbener Dad ihn die ganze Zeit zur Seite stehen würde und gerade während einer Schlacht von dort oben auf ihn herab blicken würde. Bischer war er immer zur Stelle gewesen, weswegen Magatsu alle Schwierigkeiten überwinden konnte und sein Weg bei der Marine bis zum Kapitän zur See und einer eigenen Division reichte. Er hoffte jetzt nur, dass er ihn bei der Bildung und Formung seiner Crew weiterhin unterstützen würde, doch bischer sah die Sache gut aus. Die Piratenhaufen, welcher vom den Soldaten eingekesselt wurde wurde so langsam aufgerieben. Sie taten einem schon fast Leid, da ihr Schiff durch den Leck am Sinken war und die Kanonen der Marinedivision keine Zeit zum Ausruhen gaben. Ihre Elitetruppe, wenn man die Monsterriesen so nennen konnte ließen auch Einer nach dem Anderen ihr Leben in dieser Schlacht. Verzweiflung machte sich breit. Sie waren wie ängstliche Tiere die nun in eine Ecke getrieben wurde und kein Entrinnen mehr für sich sahen. Doch auch der Assassine wusste, dass ein ängstliches Tier, durch diese Situation nochmal richtig gefährlich werden kann gerade weil es den Zustand seiner Lage erkannte. "Nicht aufhören Männer, ihr habt sie schon fast aufgerieben! Keiner ihrer Kämpfer kann es mit euch und der 99. Marinedivision aufnehmen! Ihre Anführer liegen tod im Staub!" rief er laut über das Deck. Die Männer vernahmen deutlich die Stimme ihres Captains und ihre Arme wurden durch diese Worte mit neuer Kraft gefüllt. Sie waren froh, dass ihr Captain noch lebte, obwohl er sich gegen den Hellebardenschwinger beweisen musste, was automatsich bedeutete, dass dieser gegen Taito Magatsu gefallen war. Gleichzeitig schürrten seine Worte nur noch mehr Furcht zwischen den Reihen der verbliebenen Piraten und ließen eine von ihnen die Waffen wegwerfen und ergeben. Der Kampf schien so gut wie vorbei zu sein, doch war er das wirklich? Schaffte Kano auch wirklich gegen den keulenschwingende Transe zu gewinnen und kam Naito der kleinen Matrosin rechtzeitig zur Hilfe? Vertrauen, Taito hatte Vertrauen in sie, dass sie es schaffen würden. Er wollte ihnens chließlich nicht die Chance nehmen sich in ihrer ersten gemeinsamen Schlacht zu beweisen.

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Magatsu Battle Theme

...see my name in the harrow glifs...
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Kano



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Sa Feb 25, 2012 9:29 pm

Mit einem lauten Klirren, traf der Säbel Kanos auf das Schwert des Piraten welcher am nächsten zu ihm gestanden hatte. Ein kleiner Windstoß fegte über das Deck und lichtete ein wenig den Nebel aus Schießpulver welcher sich über das Deck des stolzen Marineschiffes gelegt hatte. Mit einem Kampfschrei holte sein Gegner nun zum nächsten Schlag aus, doch Kano reagierte schneller. Er ging in die Hocke und preschte los, dabei riss er sein Schwert an der linken Seite seines Gegners vorbei, der schreiend und von einer Blutkaskade begleitet zu Boden fiel und dort mit einem dumpfen Knall aufschlug. Doch dem Leutnant blieb keine Zeit zum ausruhen, als sich erneut eine kleine Gruppe von Piraten in seinen Weg stellte. "Die werden auch nicht weniger huh?", schoss es ihm durch den Kopf. Doch eigentlich war Kano ganz froh über diese Ablenkung, so konnte er wenigstens keine Gedanken an den Traum von letzter Nacht verschwenden. Mit einem Aufschrei stürzte sich nun einer der Piraten, welcher mit einer Lanze bewaffnet war auf ihn. Kano machte sich nicht die Mühe anzuhalten und drehte sich einfach an seinem Gegner vorbei, wobei er ihm mit seinem Säbel den gesamten Brustkorb aufschlizte. Erst als er in der Hocke zum stehen kam, bemerkten die anderen das er den mittlerweile blutbefleckten Säbel nun in der Rückhand hielt. Seinen Schwertarm hielt er noch nach hinten gestreckt und er hielt die Augen geschlossen, bereit für den nächsten Angriff. Da die Piraten jedoch scheinbar aus dem Fehler ihres Kameraden gelernt hatten, versuchten diese Kano nun zu umzingeln. Ein kurzes Knurren entwich dem Izanagi, bevor er seine Augen aufriss und zu dem Gegner vor sich sprintete. Bevor er diesen jedoch erreichte, sprang er vor ihm in die Luft. Einen Moment später, hatte er den Kopf seines Gegner schon zwischen seinen Füßen eingeklemmt und eine schnell ausgeführte Schraube später, fiel dieser mit verdrehtem Hals und von einem lauten Knacken begleitet zu Boden. Nur einige Augenblicke brauchte es, da war Kano schon wieder auf den Beinen, doch in diesen kurzen Augenblicken hatten seine Gegner scheinbar ihren Mut wiedergefunden.

Ein mit zwei Dolchen bewaffneter Pirat stürmte nun an der Spitze seiner Leute auf Kano zu, mit dem Ziel dessen Leben auszulöschen. Doch Kano rührte sich nicht, sein Säbel blieb nach unten gerichtet und er wartete ab, bis die Gegner nur noch etwa zwei Meter von ihm entfernt waren und nun scheinbar eine Reihe bildeten. Es sah fast so aus, als wollten sie ihn niederwalzen, doch nun ging Kano seinerseits zum Angriff über. Ein blitzschnell ausgeführter waagerechter Schwerthieb, mehr passierte nicht. Er traf nicht einmal die Piraten, da diese augenscheinlich zu weit weg waren, doch gerade als einige von den Gesetzlosen zu einem Grinsen ansetzen wollten, spritzte Blut durch die Luft. Nicht wenigen der Angreifer schienen die Fragezeichen auf die Gesichter geschrieben zu sein. Wer hätte auch ahnen können, dass der junge Leutnant mit seinem Schwerthieb eine Windklinge erschaffen hatte welche seine Feinde etwa auf Höhe des Bauches aufgeschlitzt hatte. Nacheinander fielen diese nun zu Boden und bedeckten diese mit einer Pfütze roten Lebenssaftes. In Kanos Augen blitzte nur Verachtung für die in seinen Augen unwürdigen Insekten auf. "Euer Pech war es, dass ihr als Schwächlinge geboren wurdet.", zischte der Leutnant zu den am Boden liegenden und um ihr Leben ringenden Piraten. Er würde ihnen nicht die Ehre eines Gnadenstoßes erweisen, sollten sie sich lieber bis zur letzten Sekunde ans Leben klammern. Dieser kleine Sieg verschaffte dem Leutnant, welcher sich im Gegensatz zu den anderen mehr aufs kämpfen als aufs kommandieren konzentriert hatte, eine kurze Atempause. Kurz wandte er den Kopf hin und her um sich ein besseres Bild von ihrer aktuellen Lage zu machen. Um ihn herum tobten noch immer Gefechte zwischen Mannschaftlern ihrer Gegner und Matrosen auf Seiten der Marine. Vereinzelt konnte er durch den Nebel auch die Silhouetten von Taito und dem Schützen Naito ausmachen. Auch eine in Rüstung gekleidete Frau fiel ihm dabei auf. War sie vorhin auch schon hier gewesen? Deren Gegner zerstreuten sich jedoch just in diesem Moment und einer davon nahm sich Kano als Ziel vor.

Kampfbereit erhob dieser seinen Säbel und wartete auf seinen Gegner, welcher seiner Statur nach zu urteilen zumindest ein Vetreter der Halbriesen sein musste. Leicht bebte das Schiff unter den massigen Schritten des Halbriesen und seine massigen Streitkolben, welcher er auf dem Deck schleifen lies, rissen an diesen Stellen das Holz auf, so dass hinter ihm eine Wolke auf Holzsplittern auftauchte. Als der Riese Kano schließlich erreicht hatte, hob er eine der Keulen zum Angriff und ließ diesen von oben auf den Leutnant herabfahren. "Er will mehr Kraft aufbringen und mich somit mit einem Schlag zerschmettern.", wurde es Kano sofort in Gedanken klar und mit einem Hechtsprung rettete er sich vor dem Schlag mit der Holzkeule, welche dort wo sie auftraf ein Loch im Deck hinterließ. Das würde Kano hinterher sicherlich richten müssen... Doch hatte er den Fehler begangen und sich zu lange auf die erste Keule konzentriert, denn die nächste raste nun auf Kanos linke Körperhälfte zu. Gerade einmal durch einen Reflex, schaffte er es seinen Körper zu drehen und seinen Säbel zum Schutz zu erheben. Doch hatte er die Kraft des Halbriesen unterschätzt, denn unter der geballten Kraft der Keule, zerbarst das Schwert schließlich und ein scharfkantiger Metallsplitter, verpasste Kano im Vorbeifliegen einen langen Kratzer an der Wange. Zusätzlich wurde er durch die Wucht der Attacke noch einige Meter nach hinten gedrückt und schaffte es nur durch seine enorme Körperbeherrschung sich auf den Beinen zu halten. Das Gesicht des Leutnants hatte sich inzwischen gewandelt, die eben noch so kalte Mimik war nun einer vor Wut verzerrten Maske gewichen. Weiße Zähne blitzten zwischen seinen Lippen auf und funkelten seinen Gegner kampfeslustig an, während seine Augen eine brennende Wut zeigten. Mit Wucht warf er die Überreste seines Säbels weg, die Waffe war nicht einmal im Ansatz ein würdiger Ersatz für sein Gunblade und daher würde er sich nun lieber auf seine Fäuste, als auf brüchigen Stahl verlassen. Natürlich hätte er den Säbel in weniger als einer Sekunde wieder reparieren können, aber wo lag da der Sinn wenn er beim nächsten Schlag wieder bersten würde?

Sein Gegner hatte nun entschieden, wieder in den Angriff zu gehen und schwang seine beiden Keulen in einem X-förmigen Hieb auf Kano zu. Doch entgegen der Erwartung seines Gegners, machte Kano nicht einmal Anstalten auszuweichen. Nein stattdessen entledigte er sich seine Jacke und erhob seine beiden Fäuste, während er seinen Körper in Kampfstellung brachte. Die Kette um seinen Hals blitzte kurz auf und im nächsten Moment, traf Kanos rechte Faust von einem blauen Lichtblitz begleitet auf die beiden Keulen seines Gegners. Es entstand eine enorme Druckwelle, welche einige Kämpfe in der näheren Umgebung unterbrach und die Kämpfer dazu brachte, sich an Dingen in der Umgebung festzuklammern. Im nächsten Moment erfüllte ein knackendes und dann berstendes Geräusch die vom Schwarzpulver verseuchte Luft. Doch es waren nicht Kanos Knochen, welche solche Laute von sich gaben, sondern die Waffen seines Gegners. Angefangen bei einigen haarfein verästelten Rissen in dem Holz der Waffen, brachen diese nun förmlich in hunderte vermoderte Holzstücke auseinander. Kano kam im diesen Moment nicht umhin, über das verdutzte Gesicht des Halbriesen, welche in vollkommenes rosa gekleidet war zu grinsen. "Pech gehabt was?", knurrte Kano nun seinem Gegner entgegen. Dieser konnte ja auch nicht wissen, dass Kano im Moment bevor seine Faust auf die Keulen getroffen war, seine Teufelskräfte entfesselt hatte und diese die Keulen in nur allzu brüchiges Holz verwandelt hatten. Zum zweiten Mal an diesem Tag war Kano nun Verwundet worden, auch wenn beide Wunden eher winzige Blessuren waren. Jedoch weckte dies den Stolz des Leutnants, er würde sich nicht noch einmal die Blöße geben und von einem dieser Amateure getroffen werden. Doch noch schien sein Gegner nicht aufgeben zu wollen, da der Halbriese nun ebenfalls seine Fäuste hob. Diese waren im Gegensatz zu denen von Kano jedoch eher mit Felsbrocken zu vergleichen. "Tze und du denkst damit beeindruckst du mich? Ich zeige dir wahre Stärke mein Freund und danach werde ich dich in die ewige Finsternis schicken, denn Schwächlinge wie du haben überhaupt kein Anrecht in dieser Welt zu existieren.", brüllte er seinem Gegner schon fast entgegen, welcher nun noch wütender auf Kano zustürmte. "Stirb!", brüllte der Halbriese bevor er letztendlich zuschlug. "Lionheart Cannon!", schrie Kano seinem Gegner entgegen und erneut löste das Aufeinandertreffen der beiden Kämpfer eine kleine Druckwelle aus. Doch war dieses Kräftemessen deutlich ungleicher, als das mit den Waffen. Bereits einige Sekunden, nachdem die beiden Fäuste der Kontrahenten aufeinander getroffen waren, hielt sich der Halbriesen vor Schmerzen schreiend seinen Arm. Der Angriff Kanos hatte sämtliche Knochen in diesem bersten lassen und die Splitter dieser hatten sich in die Muskeln und Nervenstränge seines Gegners gebohrt, würde man den Arm nun aufschneiden, so würde man nur noch eine blutige Masse vorfinden. Selbst wenn der Halbriese nun noch siegreich aus dem Kampf gehen würde, könnte er den Arm nie wieder benutzen.

Langsam sackte der Halbriese nun auf die Knie, die Zähne fest in seine Lippen vergraben, flossen nun dicke Blutstropfen aus diesen. Doch Kano zeigte keine Gnade und gönnte seinem Gegner keine Pause, der Angriff, welchen Kano gerade ausgeführt hatte war sehr effektiv aber auch Kraftraubend, also wollte er den Kampf so schnell wie möglich zuende bringen. Mit einem Kampfschrei sprang er nun also auf das Knie seines Gegners und von dort aus hoch, bis er etwa auf Kopfhöhe seines Gegners war. "Lionheart Cannon!", donnerte der Leutnant zum zweiten Mal und stieß seinen rechtes Bein mit voller Wucht in das Gesicht seines Gegners. Es gab ein hässliches Knacken und einige große Zähne flogen durch die Luft, bevor der Kopf seines Gegners in seinen Nacken geworfen wurde. Das Genick brach wie ein dünner Ast im Hochsommer und auch der Schädel würde nie mehr in einem Stück zu finden sein. Als sein bei weitem größerer Gegner nun auf dem Holzdeck der Heavens Judgement aufschlug, war dessen Gesicht total deformiert und aus seinem Mund lief ein beinahe endloser Strom von Blut. Missgelaunt sah Kano nun an seinem rechten Bein hinunter, welches er für den Angriff benutzt hatte und welches mit dem Blut seines Gegners besudelt war. Danach sah er sich wieder auf dem Deck um, die Lage hatte sich mittlerweile sehr zum positiven der Marine entwickelt, nur noch wenige Piraten hielten die Stellung, einige versuchten zu flüchten wurden jedoch von den Soldaten der Marine niedergeschossen, während andere sich verbissen wehrten. Diese Frau in der Rüstung schien in Bedrängnis zu sein, doch schien sie die Hilfe des Schützen zu erwarten, also ignorierte Kano diesen Umstand. Da fiel sein Blick auf Taito, dieser schien seinen Gegner, welcher ebenfalls ein Halbriese zu sein schien, schon erledigt zu haben. Da Kano deren Kampfstärke am eigenen Leib erlebt hatte, konnte er sich vorstellen welche Leistung dahintersteckte. Langsam lehnte sich Kano nun an die Reling an und zog eine bereits schon sehr zerbeulte Schachtel Zigaretten und steckte sich eine davon in den Mund, bevor er diese mit einem zerkratztem alten Feuerzeug anzündete und seinen Kopf in den Nacken legte. Einen tiefen Atemzug später, wurde die bereits vernebelte Luft mit noch mehr Rauch verpestet, doch Kano hatte seinen Teil der Arbeit erledigt. Die einzigen verbliebenen Feinde waren bereits in Kämpfe verwickelte und er würde den Teufel tun und sich in Kämpfe anderer einmischen. Schließlich lehnte er sich wieder nach vorne und ging mit langsamen Schritten über das Deck. an dem Loch, welches die Keule seines Gegners vorhin verursacht hatte, blieb er kurz stehen und deutete mit Zeige- und Mittelfinger darauf, bevor ein schneller kleiner Lichtstrahl erschien und das Deck wieder wie neu aussah. Kano hatte nämlich keine Lust sich später noch einen langen Votrag anzuhören, weil das nagelneue Schiff beschädigt worden war. Kaum hatte er seine "Reperatur" vollendet, ging er weiter, diesmal direkt auf Taito zu.

Bei ihm angekommen, schnippste er noch seinen Zigarettenstummel am Assassinen vorbei ins Meer, bevor er das Wort an seinen Captain richtete: "Ich hab dich unterschätzt Captain Taito Magatsu. Du hast deine Stärke hier und heute unter Beweis gestellt und falls du meinen Kampf beobachtet hast, ich die meine ebenfalls. Ich werde unter dir meinen Dienst leisten und meine Aufgaben bestmöglich erfüllen. Ich hoffe du verzeihst mir mein respektloses Auftreten und akzeptierst mich als deinen von nun an loyalen Vizen.", seine Stimme war ernst geblieben und am Ende deutete er noch eine Verbeugung an. Eine traditionelle Geste bei Entschuldigungen. Normalerweise würde diese deutlicher ausfallen, aber bei einem Menschen wie Kano war es schon ein Wunder, dass er solch eine Geste überhaupt benutzte. Immerhin wurde ihm als Kind immer und immer wieder eingetrichtert, dass die Menschen außerhalb von Mary Joa nur Dreck wären. Doch Kano wollte anders sein als seine Familie und die Fesseln der Ignoranz sprengen, auch wenn ihm dies bisher nur eingeschränkt gelang. Ob ihm seine Zeit in der 99. Marinedivision dabei helfen würde?


Zuletzt von Kano am So Feb 26, 2012 10:38 am bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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So Feb 26, 2012 12:15 am

Naito schaute zu Toya. Er sah das die frau von Dreien gegnern umringt wurden. Erst dachte Naito das sie einen plan hatte und gleich ihre gegner auslöschen wollte doch als sie dan noch nach der hilfe von Ihren team kamaraden fragte und später als sich zwei der angreifer entfernt hatten nach naitos war naito klar das er ihr helfen musste. Die zwei Angreifer griffen Taito und Kano an. Sie wurden beide jedoch relativ schnell besigt. Taito machte sich dabei anscheinend nicht besonders viel arbeit auch wen er nicht wieder in den kampf eintrat. Kano dagegen schien sich mehr arbeit mit seinem gegner zu machen doch auch er besigte ihn relativ lessig. Was naito störte war das auch er nicht wieder in den kampf eintrat. Naito sagte zu seinen Soldaten die rechtz und links von ihm standen : Eure Dreier reihe mus verendert werden. Die Dritte und zweite ereie stellt sich als erste und zweite in einem kreis auf rücken an rüchken versteht sich. Die erste Reie versucht mit ihren schwertern nahkämpfer die durch den kugehagel kommen sollten auf zu halten. Dazu stellt ihr euch mit versatz zwischen die inzelnen personen um nicht im schuss feld zu sein . Alles Klar dann los!. Die männer stellten sich auf und Naito Konnte Endlich Toya helfen. Er rannte so schnell er konnte Zu dem Mädchen. Der schwertkämpfer holte aus und legte gerade anscheinend besonders viel kraft in seinen schlag. Doch bevor er zu schlagen konnte stand naito neben dem Mädchen und hielt Des schwert auf in dem er den Rechten arm des schwertkämpfers fest hielt. Naito sagte mit einer stimme die Viel wut austrahlte aber mit einer ruhigen bewegung seiner augen Das reicht.. Der schwertkämpfer riss sich los und Naito lies es geschehen. Dann sagte der stämmige Typ: Das reicht sagst du. hahaha. Dich kleines rotes Fellkneul verspeise ich zum Frühstück.. naito war nicht zum lachen zu mute und so sagte er zu Toya Hast du schonmal ein herz geschenkt bekommen ? Jetzt wirst du es.. Dann Forderte er den Großen schwertkämpfer auf ihn zu schlagen. Dieser holte auch sovort mit seinem Schwert aus. Er wollte naito mit der breitseite seines schwertes einfach weg schlagen. Naito hielt seine kralle dagegen und hilt den schlag auf. Er wurde zwar einen guten Meter zur seite geschonben aber es sah Trotzdem sehr Beonders aus. Dann Lies Naito seinen hals Knaksen und die Katze Mauzte. Es waren nur einmal kurtz in der dunkelheit der kaputze die gelben augen der katze zu sehen dann viehl plötzlich ein großteil oder um genauer zu sein etwa zwei drittel der klinge des schwertkämpfers auf den boden. Das schlecht verarbeitete schwert wurde einfach von Naito durchtrennt. Durch den seestein machte das die klinge nichtmal stumpf. Naito sah genau in die Augen des halbrisens und sagte. Du bist Zum tode verurteilt. Angriff eines Mitgliedes der marine seebeuterei und Beleidigung der Marine sind deine vergehen.. Der Halbrise etwas verwundert aber trotzdem nicht sprachlos sagte nur: Das wollen wir doch erstmal sehen. Dann zog er zwei peitschen aus einer tasche oder einfach irgendwo her naito wusste nur das sie plötzlich da waren. Sein gegner lies sie auf dem boden praseln. naito dachte sich nur ~Das kann jetzt interesant werden~ dann zog er seine pistole und richtete sie auf seinen gegner. Doch bevor er feuern konnte muste er ausweichen. Eine peitsche wurde auf seine pistole und die anderen von Oben auf ihn geschlagen. Naito wich nach links aus. Die Pitschen verhederten sich leicht doch nach einem schwenker waren sie wieder frei. Der gegner drehte sich auf die Position in die Naito ausgewichen war Doch dort stand er nichtmehr. Naito das ungetüm stand einen halben Meter hinter dem Schwertkämpfer der nun Mit peitschen kämpfte. Als dieser seine peitschen enhedert hatte war Naito Hoch gesprungen und in einem salto über den gegner gesprungen. naito war lautlos gelandet. Nun Asparanfg Naito den risen von Hinten an und trat ihn den bauch voran auf den Boden. Der drückte Den kopüf Des halbrisen auf den Boden. Dann sagte naito Nach dem er auf den sonnen stand geschaut hatte. Volstreckung des urteils um 17:15.. Der Halbrise Schrei auf und sagte irgendwas von halt und warte doch naito drückte ab. Eine explosions Kugel durchslug die Schläfe des Halbrisesn. Eine halbe sekunde nachdem das geschoss komplet im Kopf Des halbrisens verschwunden war explodierte es und Hüllte einen großen teil des deks mit blut und gehirn ferten ein. Aus dem stummel der mal ein hals gewesen war floss blut und Bildete schnell eine Larche. Damit war es Aber noch nicht genug. naito beugte sich runter. Er holte einmal mit seiner kralle aus und durchslug den Rücken seines gegners. Die kralle schloss sich um etwas und kahm schnell wieder raus, Naito hatte dem halbrisen das hertz raus gerissen. Er warf es Toya zu. Dann sagte er Iss es das gibt dir die kraft deines gegners. Dann Ertönte plötzlich eine kriegs Trommel. Erst war es Naito unbekannt doch dann wurde es klar. Er sah das auf dem gegnerischen schiff einige soldaten rommelten. Sie liesen sklaven auf dem schiff einen gegestand drehen. Dieser schob immer weiter einen boltzen nach oben. Als dieser ganz oben war wurde er ruckartig nah unten gelassen. Das gan ein Starkes dumpfes Gräusch. naito wusste erst Nicht was es sollte doch als sich dann das wasser bewegte wurde es immer klarer. Naito rief mit lauter entsetzter stimme :Alle soladaten mit nidrigem rang unter deck und die unterdeck Räume von unten verteidigen sie rufen einen... Doch noc bevor naito es aussprechen konnte geschar es. Die wasser decke brach auf und aus dem tiefsten tigfen brac Der kopf eines Seekönigs. Zwar war es nicht eins der Richtig großen Exemplare die naito damals auf dem Weg in den East blue gesehen hatte aber es war trotzdem ein geferlicher gegner. Naito Rief rüber zu seinem käptin der immer noch sehr ruhig herum stand. Was sollen wir machen . Gib befehle. Das urteil wird vollstreckt werden. Naito der immernoch auf der Leiche stand drehte sich zu den Restlichen piraten um. Doch die verschwanden von deck. Naito wollte sie Baer nicht entkommen lassen. Also ging naito zu einer kanone rüber und warf den Darin sitzenden Marine soldaten Raus. Er setzte sich an die kanone und ziehlte. Er feuerte einmal. Die kugel Flog und Zerstörte Den Mast des schiffes der piraten. Als diesrr fiehl fegte er zwei der trommler von Deck. Naito lies Nachladen und zeihlte ein zweites mal Denn die gegner konnten immernoch auf irgend eine andere weise enkommen. Er schoss und traf das ruder. um dieses herum waren zwar schon viele treffer aber das ruder selbst war unbeschädigt. Naito verlies wieder seinen platz und Machte dem marine soldaten plat. Dann saagte er so laut das es auch die schützen aus den luken unter dem deck hören konnten: Alle schützen feuern jetzt auf das schiff ich will Nicht das die noch ein weiters der.... Doch weiter kahm er nicht. Ein lautes Krachendes geräusch erschütterte ihn und das ganze schiff. Der Seekönig Blrüllte. Er hatte die Form einer großen Seeschlange. Seine haut war ganz glatt und die schuppen glänzten in der sonne in allen farben. Als kleiner rand um die schuppen zeigten sich am kopf auch noch blaue fendern. Das gesicht wurde von einem Weißen hornschild Umramt. Das gesicht selbst Bestand aus zwei schwartzen augen seitlich am kopf und einem gebiss bei dem man nicht sihcer war ob un oben oder unten. Die grau schimmernden zähne waren gute 40 cm lang. eine zunge sucht man aber vergäblich in diesem maul. Alles was man fand waren im Maul nach unten geklappte zähne die jedoch während des brüllens im mund tanzten was dem brüllen ein Rasseln verlie was schaudernd war. Naito ging mit sicherem schritt neben Toya. Dann sagte er Kannst du stehen ?. Ich brauche dein schild nacher. Naito holte sein gewehr vorm rücken und legte es an. Er ziehlte auf ein auge des Seekönigs und wartete Taitos feuerbefehl ab. Naito sagte deswegen zu Taito : Gebe mir einen feuerbefehl und ich feuere meine kugeln in die augen und den rachen des Monsters Käptin.. Gerade als er fertig war wakelte das schiff unter dem feuer aller kanunen und gewehre gleichzeitig etwas. Die kanonen Kugeln und die gewehrkugeln fanden zwar nicht immer ein zeihl schlugen aber alle am schiff des gegners ein. Naito Schaute sich deswegen nicht um. Er zog lieber seine kaputze ab und enthülte sein gesicht. Vieleicht sogar für toya zum ersten mal. Zum vorschein kahm seine katze. naito sties sie leicht an worauf hin sie von seiner schulter sprang und icn richtung des mastes ging. Sie rannte den masst hoch und würde es sich bestimmt auf dem sessel gemüdlich machen. naito sagte zu Dem käptin. Luna ist sicher last uns diesem Monster mit aller kraft zeigen das die marine auch mit monstern keine halben sachen macht. Naitos stimme klang kein stück Freudig auf den Kmapf oder patriotisch sondern Eher aggresiv und blutlustig.

°~°~°~°~°~°~°~°~°




Zuletzt von Naito am Sa März 03, 2012 1:04 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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Toya akaishin



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So Feb 26, 2012 12:45 pm

Der Wind pfiff durch die Ohren Toyas, als sie dort lang flog, gegen die Wand knallte und benommen und eher kraftlos zu der Bestie aufschaute die gerade zum finalen Schlag ausholte. Hatte Naito sie nicht gehört. Kurz vielen ihr die Augen zu, hörte das bersten von Stahl und schaute hoch zu dem Schützen, der sie gerade verteidigt hatte. Das Monstrum jedoch focht nun einen Kampf gegen Naito, sodass sich Toya wankend erheben konnte. ~Wie konnte das nur passieren? War ich so... unachtsam?~ Hustend schaute sie nun, wie Naito die Bestie niederstreckte und ihr schließlich ein Herz zuwarf. ’’Ein Was?! IEH!’’ gefangen hatte Toya es nicht und als sie das rotieren eines Uhrwerkes hörte drehte sie sich um. Was das ganze sollte, konnte Toya nicht verstehen, doch als der Spiegel des Meeres brach und ein Seekönig sich aus dem Wasser erhob fiel sie in die Knie. Wie hart konnte er Kampf nur werden? Hustend schaute sie auf den Boden. Etwas Blut, mehr nicht. Doch was war zu erwarten, wenn die Faust eines Riesen den Kopf einer jungen Frau traf. Und dieser war wirklich wütend, weshalb die Stärke wirklich abnormal war. Toya richtete sich auf und nickte Naito zu. Sie würde ihn decken. ’’Mein Schild wird euch schütze, Naito. Und.... danke!’’ Kurz schwang so etwas wie Bewunderung in ihrer Stimme, noch ehe sie nach ihrem Schwert griff und es vom Boden erhob. Die Klinge hatte nichts abgekommen und auch der Schild wirkte noch so robust wie vorher. Sicher. Sie war schwach und doch hatte sie solange gegen den Riesen ausgehalten, war nicht gestorben. die Besatzung bewegte sich, aufgrund des Befehls von Naito unter Deck. Einige Schützen blieben bei den Kanonen um diese in Betrieb zu halten und Toya beschloss vorerst Naito zu decken, der gerade anlegte und auf den Befehl des Kapitäns wartete. Kurz ging Toya in die Knie und grinste schief, als sie den Schild so hob, dass Naito und sie vollkommen gedeckt waren, Naito aber noch sicht und Platz zum zielen und feuern hatte. Das Mündungsfeuer würde im Schatten des Schildes untergehen, sodass der Schuss nicht zu lokalisieren sein würde. ’’Taito! Eure Befehle!’’, brüllte sie zu dem Kapitän rüber, der genüsslich an seiner Sakeflasche nippte und gelassen in die Runde schaute. Der Kapitän des Schiffes schien ganz zufrieden mit der Leistung seiner Leute und wenn sich Toya richtig entsann war da sogar ein Lächeln unter seiner Maske zu sehen. Kurz schmunzelte sie Ärztin und blickte aus ihrem Helm hoch hinauf zu dem Seekönig, der abermals brüllte und nun auf Naito und sie zuschnellte. ’’Ramupurēto!’’ Der Schild schien kurz im Sonnenlicht aufzuflammen, während sie im gleichen Moment des Auftreffens der gegnerischen Attacke den Schild nach vorn presste und die gesamte Wucht der Attacke gegen den Seekönig zurückschleuderte, wodurch dieser einen Zahn verlor und kreischend wieder in die Ausgangsposition wechselte. Kurz seufzte Toya unter der Wucht der Attacke auf und schaute hoch zu Naito der abermals konzentriert den Blick auf den Seekönig warf. Was genau hatte er vor? Was visierte der Schütze dort an? Vielleicht eines der Augen? Den Rachen? Das Herz? So genau konnte die Ärztin den Blick des Schützen nicht deuten, doch bestätigte sich ihr Bild von diesem Mann. Er war ein Monster. Dieses unscheinbare schien nur zum Schein und so hatten Taito sich etwas an Bord geholt, was man als Geheimwaffe bezeichnen konnte. Dieser Mann war wirklich klug und Naito nahezu unmenschlich. Keine Emotion, außer Wut und rasende Lust auf Blut trieben den Mann im Kampf an. Was Kano jedoch dazu bewegte, sich doch dem Schiff anzuschließen, so konnte Toya nicht behaupten, dass sie es verstand. Jedoch war es ihr nur ganz recht, denn bei diesem Kontrahenten und allgemein sollte die Division 99. an einem Strang ziehen. Wieder fuhr sie mit der Klinge über den Schild behutsam. Keine Kerbe. Kein Kratzer, nichts. Seestein war wirklich bemerkenswert, was ihr nur Recht war. Ihr Vater würde wirklich sauer sein, wenn der Schild barst, den sie ihm gestohlen hatte, um es ihn zu beweisen. Beweisen, dass sie einfach die bessere Kämpferin war, als er jemals sein würde. ermutigt von dem Gedanken nickte sie dem Schützen zu, schaute zu der Klappe, die sich nun schloss. Das Unterdeck würde vorerst in Sicherheit sein. Wieder kam der Seekönig auf das Deck zugeschossen. Die selbe Prozedur wurde wiederholt, nur, dass sich diesmal kein Zahn aus dem gewaltigen Kiefer des Monsters löste. Vielmehr schien er daraus zu lernen und legte weniger Wucht in den Schlag, was nicht bedeutete, dass der Schlag schwach war, denn das war er auf keinen Fall. Toya blickte immer wieder umher. Die Piraten zuckten vor Angst auf und die Schreie lenkten die Aufmerksamkeit nun auf das Piratenschiff. Die Augen Toyas weiteten sich, als der Seekönig mit einem kräftigen Stoß das Schiff der Piraten ins Wanken brachte und hoffte, dass diese Bestie es nicht auf bei ihnen versuchte. Bumm! Bumm! Immer wieder knallte das Monster gegen das Schiff der Kontrahenten, ehe er langsam drohte umzufallen. Die Piraten schreiten laut vor Angst und entsetzten. Es war nun einmal nicht möglich einen Seekönig zu beherrschen und nun sollten sie den Preis für ihre Dummheit zahlen. Immer wieder ertönte das Geräusch des Auftreffens und das knarren des Holzes verriet, dass das Schiff der Piraten nicht mehr lange halten würde. Wie in Rage brüllte der Seekönig auf, raste auf das Schiff zu und mit einem Mal barst das Schiff in der Mitte. Einige Körper flogen durch die Luft und die Schreie der Männer wurden lauter. Das Schiff der Piraten mit den Plüschaffen-Enterharken würde sinken, soviel stand fest. Der Seekönig, geschickt und hungrig wie er war, fing einige Piraten auf und begann diese zu verspeisen. Fast so, als seien sie kleine Leckerlies, die er sich nach einem harten Arbeitstag verdient hatte. Toya schluckte. Ob ihn auch Frauen in Plattenrüstungen schmecken würden? Sicher würde ihm das schmecken, denn ihre Rüstung war über und über mit Blut und Hirnmasse verdreckt. Naito hatte kein gutes Haar an seinem Gegner gelassen. Wenn man das jedenfalls so nennen konnte. Kurz wandte sie sich wieder an Taito. ’’SAG DOCH WAS, MENSCH! WIR SIND DIE NÄCHSTEN!’’, brüllte die Ärztin nun in die Richtung des Kapitäns und hoffte inständig, dass er endlich reagieren würde. Und wer weiß? Vielleicht war er der Richter des Monsters und vielleicht konnten sie den einen oder anderen Piraten noch aus dem Wasser fischen, um sie an die Marine abzuliefern, Kopfgeldeinzusammeln und neue Ausrüstung zu kaufen. Euphorisiert von dem Gedanken blockte sie den nächsten Angriff des Monsters, wurde dabei aber einige Centimeter zurück geschoben. ’’Auf gehts, Naito! Zig der Bestie, wer der Chef ist!’’ Ihr Stimmen war nicht mehr als ein knurren, aber deutlich verständlich. Bedrohlich wirkte sie, was überhaupt nicht zu ihrem Erscheinungsbild passte. So langsam wurde sie wütend.
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Taito Magatsu



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So Feb 26, 2012 9:06 pm

Taito der sich gerade eine ruhige Minute gönnte wurde plötzlich aus seinen Gedanken gerissen. Hatte er gerade das Krachen des Decks vernommen? Sein Kopf drehtesich unweigerlich nach rechts in Richtung Kano und er konnte beobachten wie der Leutnant gerade mit seinem Gegner rang. Dieser schien zwei Keulen zu schwingen und war ein sehr wütender Riese, unterschied sich aber kaum von den anderen Transenriesen hier an Bord. Ob sie allesammt vielleicht miteinander verwandt waren? Ja vielleicht waren sie ja eine Art Familie gewesen. Taito schüttelte den Kopf, denn es war jetzt keine Zeit sich so weit in Gedanken über die Risen zu verlieren. Der Captain sah wie Kano nach vorne hechtete und es um einiges schwerer als er selbst gegen den Keulenschwinger hatte. Schwere Waffen hatten eben mehr wucht, was jedoch immer noch nicht hieß, dass Kano sich nicht für das Loch am Deck reschtfertigen müsste. Die Wucht des Riesen war sogar so groß gewesen, dass sie Kanos Waffen zu bersten brachte. Langsam hatte der Leutnant seinen Meister gefunden oder etwa nicht? Doch was ist das? Kano emping den doppelten Keulenschlag mit seinen Fäusten und ließ sie daraufhin bersten? Das sah beeindruckend aus, was der Assassine zugeben musste. Doch die Teile welche durch die Luft flogen waren morsches Holz. Morsches Holz? Es bedeutete nur, dass der Leutnant über vorher nicht gezeigten Kräfte verfügte. Doch diese benutzte er nicht um den Riesen zu fällen. Amüsiert sah Magatsu zu wie er den Riesen einfach nur verprügelte und diesen anschließend den Kopf von den Schultern trat. Letztendlich zündete er sich eine Zigarette an und ließ wiedermal dieses Leuchten von sich ausgehen. Nein das konnte nicht mit rechten Dingen zugehen und spätestens als Kano das Loch am Deck geschlossen hat und auf Magatsu zuging wusste der Captain, dass Kano über Teufelskräfte verfügen musste. Doch er hörte ihn an. Magatsu dachte nicht daran den Leutnant zu unterbrechen, vor allem weil er endlich mal ein paar angenehme Worte des Respekts von ihm hörte. Erst als er fertig war erhob Taito die Stimme. "Du musst von einen dieser Teufelsfrüchte genacht haben, so wie du mit dem Gegner umgegangen bist und das Deck durch das Leuchten deiner Finger reparieren konntest, Welche genau ist das?" war seine erste Frage an den Vizen gewesen. "Ach ja und du hast sehr tapfer gekämpft Kano Izanagi. Ich bin froh, dass du gerade angefangen hast zu einem richtigen Leutnant zu werden und solange du das Deck immer wieder nach dessen Zerstörung hinbekommst, soll mir deine aggressive Kampfesweise recht sein, auch wenn ich es anders machen würde. Respekt, weiter so!" meinte er ihm als Annerkennung auf die Schlter klopfend. Das war der richtige Weg um ein Marineleutnant der 99. Division zu werden.
Doch viel plaudern konnten sie nicht, aus den Augenwinkeln erkannte er die Ansammlung der Piraten an Bord des gegnerischen Schiffes. Sie brachten eine komische Trommel mit mit der sie einen riesigen und grässlich aussehenden Seekönig ans Licht riefen. Zähneflätschend stieg die Seeschlange über dem Wasser auf und ließ mit ihrem lauten Gebrüll den Rivers Mountain erzittern. Doch die Piraten haben sich zu früh gefreut, da die Bestie anscheinend weder Freund noch Feind außernanderhielt. Sie sah beide Besatzungen des Schiffes als Futter an. War das der mögliche Grund für das Verschwinden der Schiffe am Rivers Mountain, eine Seeschlange? Viel Zeit darüber nachzudenken blieb nicht, da Naito auf sein Befehl feuern wollte und das Gewehr bereits im Anschlag hielt. Der tapfere Schütze hatte zuvor den Mast der Piratenbande zerschossen und hinderte sie so am Fliehen. Das war auch der Grund, weswegen sie dem Seekönig nicht entkommen konnten und ihr von vielen Kanonenschüssen durchlöcherte Schiff von der Seeschlange ietztendlich zerschellt wurde. Sie fraß sich satt an den Piraten, die um sich zu retten ins Wasser sprangen, Viel Auswahl blieb ihnen nicht. Doch die Seeschlange würde nicht lange daran ihren Spaß haben, so flienk wie sie war würden die meisten schon bald verspeist werden.
Die junge Matrosin Toya schien sich ihrerseits auch gut zu schlagen. War es die Plattenrüstung oder ihr Mut der sie erst gegen die Riesen und nun auch noch gegen den Seekönig bestehen ließ. Sie rief Taito zu etwas zu unternehmen, denn ewig verteitigen konnte sie sich nicht. Die Besatztung verbarg sich inzwischen im Unterdeck und nur die Kanoniere blieben an den drei Kanonen sitzen. Alle warteten auf den Befehl des Captains.



"Jetzt macht mal keine Panik ich musste nachdenken, denn ohne einen Plan kommen wir gegen so ein Gegner kaum an. In meiner Heimat auf Briss hab ich schon oft Schlangen sehen dürfen, doch keine von ihnen war so groß wie die hier. Auch wenn die Bestie die Piraten auffessen sollte wird sie sich nachher unser Schiff und alle anderen Schiffe die den Rivers Mountain hochsegeln wollen holen. Es ist unsere Pflicht als Marinemitglieder das Ding unschädlich zu machen" Zu Toya gewand sprach er "Auch wenn ich bezweifle, dass wir weniger als den Rest der Piraten im Wasser helfen könnten so viel hunger wie der hat....". Magatsu zog nun wieder seine Hauptklinge und aus hier seine zweite Nebenklinge raus und hielt so beide in Rückhandstellung mit den Spitzen an den Ellenbogen vorbeizeigend. Sie standen in einer Linie nebeneinander was ein mehr als interesanntes Bild von sich gab. Die Ärztin mit einem entschlossenem Blick, ihrer Plattenrüstung das Schild und das Schwert umklammernd. Der Schütze im roten Gewand mit einem zugekniffenen Auge, das Gewehr im Anschlag auf das Auge der Bestie zielend. Der Captain mit seiner Assassinenmaske ind stacheliger Igelfrisur und einem ruhigen leicht analysiereden Blick dessen blauer weiter Kimono vom Wind umspielt wurde und nicht zuletzt der Leutnant mit einem lockeren Stand, einer Zigarette im Mund und einem tödlichen Blick, sein Gunblade lässig über die Schultern gelegt während der Rauch der Zigarette gen Himmel aufstieg. Inmitten des Decks standen da und waren die einzigen Menschen weit und breit, die dieses Seeungeheuer erledigen konnten. Sie vier würden über das Schicksal der Mannschaft entscheiden, auch wenn die größte Verantwortung immer noch auf den Schultern des Captain lasten würde. Dann sprach Magatsu wieder. "Wir erledigen den Seekönig zusammen als Team! Ich will sehen wie die Zusammenarbeit der 99. Marinedivision aussieht! Naito das linke Auge und geb den Kanonieren kurz darauf auf den den Kopf des Monsters zu feuern, Auch wenn sie nicht treffen ist es der einzige Punkt an dem sie es ernsthaft verletzten können. Sprecht euch ab und stoße nachher zu uns. Toya wie ich sehe bist du ein sehr kräftiges Mädchen, du schnellst mit deinem Schild in Richtung der Schlange auf der rechten Seite zu. Sie wird uns instinktiv direkt angreifen auch wenn sie nichts genauer erkennen kann. Versuch dich bitte nicht fressen zu lassen, du musst nur den einen heftigen Angriff von ihr abwehren. Dann kommen Kano und ich ins Spiel und hacken das Monster hoffentlich endlich in Stücke. Sie ist wendig, schnell und Aalglatt außerdem hat sie die eckelhaften Schuppen am ganzen Körper die anscheinend als Panzerung dienen Kano lass dich also davon nicht aufhalten und konzentriere dich auf das Loch am linken Auge oder ihr aufgerissenes Maul, nimm sie möglichst an der Spitze. Wir nutzen den Augenblick der Benommenheit nach Toyas Abwehr. Wenn wir versagen so wird dieses Ding unser Schiff in wenigen Sekunden zur Kleinholz verarbeitet haben und die Mannschaft landet genau so hilflos im Wasser die die Transenpiraten vor uns. Doch ich glaub an euch, heute ist nicht der Tag an dem unsere Reise enden soll! Vielmehr soll es der Anfang des Aufstiegs der 99. Marinedivision sein! Heute Abend gibts frisches Seekönigsfilet für alle! Keine Fragen? Los!" Der Captain schien in Sekundenschnelle die Lage analysiert zu haben, was man von einem Assassinen auch nicht anders erwarten könnte. Auf seiner Heimatsinsel, der Insel ohne Namen war es auch nicht anders gewesen. Dort gab es zwar keine Schlangen in der Größe, doch als kleiner Junge musste er schon oft im Dschungel gegen riesiege Anacondas antreten, was auch ein Teil der Assassinenausbildung war. Er hoffte nur, dass der Plan klappte, denn auch der war nur so gut wie die Crew selbst bzw. ihre Zusammenarbeit. Es kam nun auf jeden Einzelnen an der als Teil einer großen Kette fungieren würde. Es war ihr erster gemeinsamer Kampf gewesen, dessen Höhepunkt es war die Kräfte jedes Einzelnen als ein gewaltigen riesigen Angriff entladen zu lassen. Als Assassine würde man das nicht anders machen. Sicher arbeitete man die meiste Zeit über alleine, doch manche Aufträge ließen sich nur im Team bewerkstelligen. Zuerst würde Naito und sein Kanonenteam am Zug sein, danach würden sie die Reaktion der Schlange abwarten müssen. Doch ein Tier blieb ein Tier, die Reflexe kombiniert mit Hass und Schmerz sollten für sie Arbeiten, sie würde die gleiche Stelle angreifen von der aus der Schuss kam um keine weiteren Verletzungen aus der selben Richtung zu empfangen. Darauf vertraute Magatsu genau so viel wie auf seine Erfahrug, die er gegen die ganzen Anacondas am Land sammeln durfte. Sie waren sich ähnlich, die Seeschlange und die Normalen. Diese hier vor ihnen war nur etwas großgeraten und stank fürchterlich nach fisch. Besonders wenn sie abermals ihr Maul aufriss um ein schrilles Gebrüll loszulassen, der die Anwesenden mit Angst und Verzweiflung erfüllen soll.

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Kano



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Mo Feb 27, 2012 3:46 pm

So geduldig wie es ihm möglich war, wartet Kano die Antwort seines Vorgesetzten ab, welche sogar erstaunlich positiv ausfiel und scheinbar war der Captain sogar sehr schnell auf die mehr oder weniger geheime Fähigkeit seines Leutnants gekommen. Als Taito geendet hatte, bildete sich ein kleines Lächeln auf den Lippen des Izanagi, er hatte sich in der Schlacht zwar keine große Mühe gegeben seine Fähigkeiten zu verbergen, aber so schnell wie Taito war noch niemand auf die richtige Lösung gekommen. Wie viel konnte Kano jetzt schon preisgeben ohne später Ärger mit dem Marinehauptquartier zu bekommen? Ein Grund warum er das Sorgenkind der Weltmacht immer noch einen solch hohen Posten innehatte, war schließlich auch die Fähigkeit seiner Teufelsfrucht. Eigentlich würde Kano ein solchen Geheimnis auch nicht an einem Ort wie dem Deck eines Marineschiffes lüften, auf dem täglich dutzende Soldaten unterwegs waren, aber momentan hatten alle ihre eigenen Probleme, daher beschloss Kano schulterzuckend das Risiko einzugehen. "Danke für die Blumen Captain und wie ihr bereits richtig bemerkt habt, verfüge ich über Teufelskräfte, bei einer günstigeren Gelegenheit werde ich ihre Fähigkeiten auch gerne näher erläutern aber für den Moment muss ihnen einfach einfach der Hinweis reichen, dass Zeit für mich keine Rolle spielt.", entgegnete er mit nun sogar einem leichten Grinsen im Gesicht, bevor er sich eine neue Zigarette anzündete und seine Aufmerksamkeit einem neuen Ereignis zuwandte. Allem anschein nach, hatten die Piraten ihre Niederlage nämlich noch nicht eingesehen und einen starken Impuls später, brach ein Seekönig durch die Wasseroberfläche und verteilte eine Menge Wasser in der Umgebung, bevor er furchterregend brüllte. "Was für ne Scheiße...", entfuhr es dem überraschten Leutnant der gerade überlegte ob die Piratenbande gerade wirklich ein solch mächtiges Seemonster gerufen hatten oder ob er sich das nur einbildete.

Doch für große Überlegungen blieb ihm und der ganzen Crew keine Zeit, als der Seekönig auch schon zum Angriff überging, dieser konnte glücklicherweise von der gepanzerten Frau abgewehrt werden und die nun scheinbar nur noch mehr provozierte Seeschlange, wandte sich erst einmal dem einfacheren Ziel zu und stürzte sich auf die Idioten, welche sich eingebildet hatten einen Seekönig beherrschen zu können. Kano welcher sich wieder kampfbereit machen wollte, fuhr mit seiner Hand zu der Stelle an der normalerweise sein Gunblade hing, bis ihm einfiel das er dies vorhin unter Deck gelassen hatte. "Shit, das ist schlecht ohne Waffe werd selbst ich nicht mit so einem Vieh fertig... wobei selbst mit einer Waffe der Sieg ungewiss wäre.", schoss es ihm durch den Kopf während nun langsam die Panik auf dem Marineschiff ausbrach. Nachdem jedoch die Anweisung gegeben war, dass sich die Mannschaft unter Deck begeben und der Führungsriege die Sache überlassen sollte, wurde es langsam ruhiger, bis ein Ausruf über das Deck schallte. "Leutnant Izanagi hier!", rief ihm ein Marinesoldat entgegen, welcher nun einen Gegenstand in die Richtung von Kano schleuderte. Ein genauerer Blick vom Leutnant, machte das Flugobjekt als sein Gunblade aus und den Werfer als den Marinesoldaten, der ihm schon vorhin den Säbel zugeworfen hatte und somit unterstützt hatte. Es war nicht Kanos Art sich zu bedanken, aber er musste zugeben das die ganze Sache nun einfacher werden würde. Er nickte dem Soldaten zu, welcher sich nun mit seinem Kameraden unter Deck begab und drehte sich dann wieder in Richtung des Seekönigs welcher sich unweit der Heavens Judgement befand.

In seinem Kopf ging er bereits mehrere Strategien durch, welche jedoch allesamt wenig vielversprechend waren, da die meisten einen Alleingang des Leutnants beinhalteten. Aber schon an der rohen Kraft des Monsters würden die meisten Soloangriffe scheitern, doch bevor er einen richtigen Plan gefasst hatte, fing Taito bereits an zu sprechen. Scheinbar hatten sich schon alle um ihn herum auf den Kampf vorbereitet, also stellte sich nun auch Kano in die "Formation", wobei er sein Gunblade locker auf seiner Schulter abstützte, wobei ihm jetzt erst wieder bewusst wurde, dass er sich vorhin seiner Jacke entledigt hatte. Jedoch blieb ihm für Kleiderfragen nun keine Zeit mehr, als Taito ihren Angriffsplan erläuterte. Es behagte Kano nicht, sich so sehr auf andere verlassen zu müssen. Wenn auch nur einer in seiner Aufgabe versagte, würde er die anderen mit in den Abgrund des Todes reißen und diese Aussicht gefiel Kano ganz und gar nicht. Zweifelnd blickte der Leutnant in Richtung der immer noch lautstark randalierenden Seeschlange und legte seine Stirn in Falten. Gab es noch eine andere Möglichkeit? So wie Kano seinen Captain einschätzte wohl eher nicht... ein Alleingang von Kano in diesem Moment, könnte nicht nur die gesamte Crew gefährden sondern auch die noch ziemlich wackelige Stellung welche er sich erarbeitet hatte. Langsam knirschte er mit den Zähnen, er musste sich wohl oder übel beugen müssen, aber das Misstrauen in die Fähigkeiten der anderen blieb dennoch und krallte sich wie eine eiskalte Klaue in seinen Nacken. "Ich... einverstanden wir machen es wie Captain Magatsu gesagt hat! Ihr solltet wissen das ich nur wenigen Menschen mein Leben anvertraut habe und genau das werde ich nun tun, enttäuscht mein Vertrauen in euch und ihr werdet den heutigen Tag nicht überleben. Sind alle bereit?", rief er nun zwischen das tobende Brüllen und das spritzen des Wassers hindurch. Sicherlich nicht die beste Möglichkeit um seine Kameraden zu motivieren aber in einer solchen Situation würde Kano sicherlich kein Blatt vor den Mund nehmen...

Er wartete noch einen Moment und umschloss den Griff seiner Waffe noch fester, während er der Bestie, welche sich nun wieder dem Marineschiff zuwandte einen eiskalten Blick schenkte, diesen erwiderte das Tier nicht minder beeindruckend. Er musste zugeben, ihn beeindruckte der Mut des Tieres, ob der Seekönig sie auch so ernst nahm? Es würde sich zeigen... "Dann los!", gab der Leutnant schließlich lautstark den Angriffsbefehl und sprintete sofort auf die linke Seite des Monsters. Er würde versuchen das Seemonster aus seinem toten Winkel anzugreifen, sobald die anderen ihre Aktionen gestartet hatten. Zwar wusste er nicht, ob seine Angriffe das Schuppenkleid des Seekönigs durchschlagen konnten, immerhin hatte er noch nie gegen einen gekämpft, aber jedes Tier hatte ein Herz, eine Lunge und bei der Größe des Tieres müsste es vermutlich auch über eine Wirbelsäule verfügen. Wenn er einen dieser Punkte mit genug Kraft treffen könnte, würde dies den Kampf wohl entscheidend beeinflußen können. Taito müsste die ganze Sache dann mit einem tödlichen Hieb in der Kopfgegend der Seeschlange beenden. Zugegeben es war ein riskanter Plan, aber wo gab es im Leben schon Garantien?


Zuletzt von Kano am So März 04, 2012 2:01 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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