Auf dem One Piece - Strong World könnt ihr euch mit anderen Fans über brandaktuelle Fakten austauschen.
Ebenso verfügt das Forum über ein RPG, in dem ihr die Welt von One Piece erkunden könnt - allein, mit einer Crew oder euren besten Freunden!
Zögert nicht, andere User oder unser Team um Rat zu fragen, wenn euch etwas auf dem Herzen liegt.
Offenes Meer

 





StartseiteSuchenAnmeldenLogin








»glamorous words«


»yo, wanna join?«
»latest postings«
» Innenstadt
Heute um 11:03 pm von Kuroi Sayuri

» Wasserfall
Heute um 10:48 pm von Butterfly D. Lucy

» Abwesenheit
Heute um 9:57 pm von Quinn

» Trainingsraum
Heute um 9:17 pm von Keichi

» 27.Marinedivision ( in Arbeit)
Heute um 8:50 pm von Makusu

» Kajüte der Soldaten
Heute um 8:14 pm von Aoi Yorumoto

» Achievement erreicht
Heute um 8:04 pm von Tetsuhiko Etsuko

» Strand
Heute um 7:59 pm von Tetsuhiko Etsuko

» Wald hinter Loguetown
Heute um 6:47 pm von Kaito

» Loguetown-Hafen
Heute um 6:14 pm von Kaito

»crews«



















»credits«



One Piece © Eiichirō Oda

Layout & Content © Azuka, OPwiki

Images © renders-graphiques, zerochan, Opwiki

Jegliche Texte & Konzepte unterstehen dem Copyright ihres ursprünglichen Verfassers.

1240x1024 Pixel


Austausch
 

Offenes Meer

Admin
Admin


Anzahl der Beiträge: 427
Exp: 524

Sa Okt 22, 2011 11:36 pm

» OFFENES MEER

Auf dem North Blue leben die Zivilisten aufgrund der großen Anzahl der gefährlichen Piratenbanden in stetiger Gefahr. Einer der stärksten Blues, mit dem zweithöchsten durchschnittlichen Kopfgeld. Hier herrschen kühle Temperaturen.
Der North Blue ist von allen Blues das unruhigste Gewässer, zwar längst nicht mit der Grandline zu vergleichen, jedoch bereits eine Herausforderung für die Reisenden.

Der berühmte Entdecker Maron Noland stammt aus diesem Ozean. Als er einmal von einer langen Reise zurückkehrte, berichtete er von einer Goldenen Stadt, die er entdeckt hatte. Der König wollte diese sehen, aber als sie auf der Insel ankamen, war die Stadt nicht vorhanden und er wurde als Noland der Lügner hingerichtet. Seit dem erzählt ein Kinderbuch von dieser Reise.
Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen http://strong-world.forumieren.com
Gast
Gast



So Nov 20, 2011 6:59 pm

First Post:
Eine lange Reise hatte er ja jetzt noch nicht hinter sich gebracht. Aber er war auf dem besten Wege.
Der Big Punk hatte es doch tatsächlich geschafft von einer Piratencrew mitgenommen zu werden. Sie hielten ihn also für einen guten Piraten und man hatte auch schon von seinem Kopfgeld gehört. 8.800.000 Berry sind ja schon mal nicht übel. So lief Jack auf dem Deck des Piratenschiffes, mit seiner Knarre in der Hand, herum und sang mit breitem Grinsen auf den Lippen "Bang, Bang..Bangidy Bang, Bang Bang Bang Ba Bang". Eher zum Missfallen seiner neu gewonnen Freunde. Sie sahen ihn verwirrt an und noch bevor der erste etwas sagen konnte hatte er sich eine Kugel eingefangen. Er traf haargenau und verpasste dem unvorbereitetem Piraten einen Kopfschuss "So Freunde, dat Schiff hier is jetze meins. Wer zickt dem baller ich n Loch in Kopp. alles klar?", sprach er mit so primitiver Sprache, das man sich wundern musste, wie dieser Kerl es überhaupt geschafft hatte die Piraten von sich zu überzeugen. Er war wohl ein ganz guter Schauspieler. Wider Erwarten hatten die Piraten nicht vor sich ihm zu beugen. Der Kapitän kam gar aus seiner Kajütte hervor und brüllte "Macht den Idioten platt Jungs!!!". Ok, jetzt steckte Jack wirklich in der Klemme. Er hatte keine Ahnung, dass der Kapitän das mitbekommen hatte. Eigentlich stand doch Meuterei auf seinem Plan. War wohl nichts, nun stand er den bewaffneten Piraten gegenüber und trat tatsächlich den Rückwärtsgang an "heyhey, jungs bleibt mal geschmeidig. Ich hab doch nur Spaß gemacht!" da kam auch schon der erste Angriff. Ein etwas korpulenter Kerl mit einem Krummsäbel bewaffnet raste da auf Jack zu. Das Kampfsporttraining dürfte sich nun endlich als lohnend erweisen und er verpasste dem Angreifer einen Tritt ins Gesicht. "Boom! Das haste davon, Dickerchen". Doch dann, der Schlag ins Gesicht, wie aus dem Nichts. Der Kapitän hatte wohl ordentlich was drauf und haute den Big Punk mit einem Schlag aus den Socken, eher sogar vom Schiff ins Wasser.

...
7 Stunden später. Hustend wurde der Big Punk wach, aus welchem Grund auch immer hatte er das überlebt. Er lag völlig entkleidet in einem Bett und sah sich verwirrt um. Er war auf irgendeinem Schiff, wie es schien. Doch wer hatte ihn dahin gebracht? Er sah sich um, wenigstens seine Waffe hatten sie ihm gelassen, sie lag direkt neben ihm auf einem Tisch. "Heiliger Strohsack, wieso is die den nich geladen, verflucht", sprach er. Naja, wenn man sonst keine Sorgen hatte. Die Pistole wurde also aufgenommen und der Big Punk marschierte schnurstracks durch die Tür an Deck. Und jetzt wurde es peinlich. Er war auf einem Schiff von handelsreisenden. Und naja, diese Handelsreisenden hatten ihre Frauen mit auf ihre Handelsreise genommen. Um es auf den Punkt zu bringen. Zirka 50 Frauen konnten den völlig nackten Jack mit nichts als einer Waffe in der Hand begutachten. Doch für ihn wohl kaum peinlich, er grinste lediglich "Tachchen Ladys, hat einer von euch meine Munition gesehen?" und da gab es auch schon wieder einen auf den Deckel. Der Kerl gehörte wohl zur Mannschaft und zog Jack zurück in seine Kajütte. Natürlich gab es Ärger "Sag mal, bist du noch ganz Fit in der Birne? du kannst hier doch nicht nackt rumlaufen!!". Das einzige was Jack dazu einfiel war die Frage "ja..genau..wo is meine Muni? Wozu hab ich ne Wumme wenn die Wumme nix zu wummen hat?". Wo er recht hat, hat er recht. Er schob den Mann bei Seite und durchsuchte einfach mal den Schrank den er da vor sich hatte "Jetzt wird so einiges klar. Hast du überhaupt keinen Funken Anstand im Leib? Jetzt ist mir auch klar, warum du da allein im Wasser herumgetrieben bist. ". Und Big Punk? Mit breitem Grinsen griff er nach den tatsächlich im Schrank liegenden Magazinen und schob das erste in seine geliebte Waffe "Jawollski. Klappe zu und hol mir meine Klamotten. Ich mach mich dann wieder dünn, wenn ich dir auf die piepe gehe..". Sichtlich enttäuscht von dem fast 2 meter großen Jack zog der Mann ab.
Jack nutzte die Zeit um alles was irgendwie nach wertvoll aussah in einen just gestohlenen Reisekoffer zu stopfen und dabei irgendwelche Melodien zu summen. Schließlich kam der Mann auch wieder und gab dem nackten Punk seine Klamotten, mit den Worten "Was zur Hölle machst du da? bist du total bescheuert? Das Zeug gehört mir!" Big Punk grinste den Mann an, richtete die Waffe an die Stirn des Mannes und sprach "Naja, jetzt nicht mehr. Ich trag mich schon selbst ins Testament ein ..", dann drückte er ab. Der Mann sackte zu Boden und Big Punk zog sich in aller Seelenruhe wieder an. Und die Glückssträhne hörte wohl einfach nicht auf. Just als Jack den Mann niederstreckte gab es draußen ein lautes Konzert einer Kapelle. Nun wurden noch fix die Magazine verstaut, die Waffe vorn in die Hose reingeschoben.."Verdammt..Verdammt mann.. ". Man sollte wissen, dass eine Waffe, die man soeben noch einsetzte ein wenig heiß sein dürfte. Und naja, es gab empfindliche Stellen am Körper und genau diese hatte Jack sich jetzt angekokelt. Er hüpfte wild fluchend durch das Zimmer und verpasste dem Toten einen Tritt in die Magengrube, als wäre dieser Schuld.
Genug davon. Mit dem Reisekoffer in der Hand und mittlerweile in angenehmerer Temperatur befindlicher Waffe in der Hose schlich er sich nun aus dem Zimmer. Und ein lockerer Sprung ins Wasser und schwimmen war nicht notwendig. Der Koffer machte das von allein. Bis zur nächsten Insel konnte er es sich also langsam übers Meer schippernd auf dem Koffer gemütlich machen. Er dachte wohl nicht im Traum daran sich vor Temperatur oder Unruhe des Gewässers in Acht zu nehmen. Das Schiff war nach einer Weile auch nicht mehr zu sehen. Und Jack schnarchte laut genug um selbst auf den anderen Blues gehört zu werden. Oder so ähnlich. Wohin wird es Jack wohl noch treiben? Es ist ja wohl zu bezweifeln, dass er mit seiner Art Freunde findet. Wobei, er kann auch anders. War ihm wohl heute nicht nach. Irgendwann wurde er dann auch wieder wach. Es war mittlerweile schon dunkel und er knallte mit dem Kopf auf einen Felsen "Na also. Ne Insel. Schönschön" war alles was er sagte und es war ein Wunder das er das überlebt hat, denn jeder weiß um die Gefahren des North Blues. Aber wie heißt es so schön. Das Glück ist mit den Dummen!

Go To: Hafen von Micqueot
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



So Nov 27, 2011 3:43 pm

Cf--> Lvneel --> Hafen von Lveen



Während der fahrt stand Noctis die ganze Zeit an der Reling und sah aufs Meer hinaus. Schon lange hatte er diese Aussicht nicht mehr genießen können. Die gesamten drei Monate hatte er in diesem Schloss bleiben müssen oder konnte nur bis in die Stadt. Das Meer allerdings hatte er so lange nicht mehr gesehen. Er lächelte ein wenig und streckte sich kurz. Doch dann setzte er wieder eine ernste Miene auf und drehte sich wieder zum Deck um " Die Diszipline auf diesem Schiff lässt ja echt zu wünschen übrig " murmelte er und sah sich die herrum stehenden Soldaten an. Langsam Schritt er über das Deck und gähnte einmal ausgiebig. Kurz nur sah er zu den anderen beiden Agenten und zuckte mit den Schultern. Langsam ging er nach hinten zu einer recht ruhigen Stelle , er setzte sie an die Reling lehnte sich zurück und schloss die Augen für einen Moment.

Nach oben Nach unten
Sasagawa Ryohei



Anzahl der Beiträge: 398
Exp: 163

Charakter
Doriki: 410
Bounty/Rang: CP 2
Dazu posten?:

Mo Nov 28, 2011 8:05 pm

Ryohei war es nun relativ egal was passierte den sie waren endlich unterwegs zum nächsten Ziel was eleminiert werden musste und Ryohei liebte nichts mehr als Missionen in denen es ums Töten ging, weswegen er ziemlich aufgeregt ist. Nun sah er sich an Deck ebenfall etwas um, jedoch viel ihm nichts besonmdres auf als das Noctis sich in eine ruhge ecke setzten wollte. Doch Ryoheis pläne sahen anders aus den er wollte etwas mit den beiden besprechen wenn sie schon ab jetzt zusammen in einem Team arbeiten müssen. Bevor wir uns ausruen sollten wir uns erstmal zusammen setzen und alles weitere besprechen was wichtig für den nächsten Auftrag sein könnte. rief er sodass es beide auf jedenfall hören sollten egal wo sie sich auch gerade befanden. Nun war Ryohei gespannt was beide so drauf hatten und wollte nun mehr über seine beiden Gefährten erfahren.

°~°~°~°~°~°~°~°~°

Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



Mo Nov 28, 2011 9:33 pm

Die See war wirklich etwas Tolles. Die Luft war frisch, der Klang war sanft und auch ansonsten gab es eine wunderbare Atmosphäre, die noch einmal zusätzlich durch ihr wundervolles Aussehen unterstrichen wurde. Wenn man sie so betrachtete konnte man wohl wirklich verstehen was die Seefahrer daran denn so sehr begeisterte. Ein jeder konnte wohl schnell eine Liebe zur See entwickeln. Man sagte sogar, dass es unmöglich sei ihr nicht zu verfallen. Diesem ganzen zu widerstehen war einfach unmöglich.
Kid jedenfalls wollte jenem Gerücht auf den Grund gehen. Jedenfalls schien es so als er dort stand an der Reling und hinaus bis zum Horizont blickte. Mit beiden Unterarmen stützte er sich ab, während er seinen Körper etwas nach vorn gebeugt hatte. Sein Blick war kalt und ruhig, er stand dort voller Ruhe, voller Frieden. Versuchte er etwa auch sich hinein zu vertiefen? War er etwa schon am Träumen? Nun, er schwieg die meiste Zeit, was wohl einiges zu bedeuten hatte. Zeigte er hier etwa erneut einen Hauch von Menschlichkeit, wie auch zuvor? War er etwa auch nur ein kleiner Junge, der sich von der Schönheit der Natur verzaubern ließ? War dies gerade wirklich ein Naturschauspiel, wie man es nur selten sehen sollte?

Plötzlich verdrehten sich seine Augen nach unten, man konnte sehen wie sich seine Hände verkrampften und dann auch sein Gesicht. Es sah seltsam aus wie er auf einmal da stand, wie eine Statue oder etwa ein kleines Würstchen das schockgefrostet worden war. Was war los? Was geschah auf einmal mit ihm? Nur einen Moment später auch schon begann er damit stark zu zittern und sein Körper hielt es kaum noch aus. Was war los? Hatte er sich etwa verschluckt? War er etwa am Ersticken?! So sah es nämlich für einen Moment lang wirklich aus! Ja, er musste ersticken! Bestimmt an etwas, das ihm im Hals stecken blieb!
Schlagartig fuhr seine Hand in sein Jackett, woraufhin sie auch schon etwas hervor zog: Ein weißes Tuch. Musste er etwa husten? Wollte er vielleicht das, was ihm im Hals stecken blieb auskotzen? Es konnte sehr gut sein! Bestimmt war es am Ende auch noch so. Egal was es war, es hatte schnell schon die Blicke der Besatzung auf sich gezogen, aus denen man wohl doch einen großen Hauch von Sorge heraus lesen konnte. Was hatte der Kleine nur? Was stimmte mit dem Kindchen nicht? Vielleicht sollte man ja einen Arzt rufen? Ein Arzt würde ihm sicherlich helfen können! Ganz sicher sogar! Ein Arzt konnte schließlich einem jeden das Leben retten!
“Dieser Dreck ist abartig!“, ertönte es nur lautstark und mit Verachtung erfüllt, bevor Kid auch schon das Tuch so verwendete, wie er es die ganze Zeit schon vorhatte. Verzweifelt versuchte er das Holz mit dem Stoff abzuwischen, verzweifelt rieb er darauf herum, schon fast so als wolle er diesen einen Punkt zu absolutem Glanz polieren! Es musste sich bei ihm wirklich um einen Sauberkeitsfanatiker handeln. Allgemein stach in diesem Moment wohl wieder eine seiner vielen Eigenarten hervor, wie auch der Drang nach Sauberkeit. Sauberkeit schien sogar das absolute A und O für ihn zu sein, so wie er gerade dabei war diesen einen Punkt der Reling wahrlich tot zu schrubben.

Als seine Arbeit getan war wandte sich der Kleine auch schon seinen beiden Kollegen zu, genau rechtzeitig um das entgegen zu nehmen, was der muskulösere von beiden gerade vorschlug. Alles was nun noch folgte war ein kurzes Nicken, während das Tuch wieder in den Taschen des Agenten verschwand. Er schien so zu handeln als sei nichts passiert. Es schien aber nicht wirklich so als versuchte er es zu verbergen, viel mehr so als sah er auch dies als eine vollkommen normale Sache an. Gelassen stellte er sich also zu ihnen, während er seinen gelangweilten Blick auf den Mann richtete, der sich hier als Anführer aufspielte.
Schnell versanken die beiden Hände des jungen Mannes in seinen Taschen, woraufhin er auch schon wieder in den Himmel hinauf blickte. “Wir sollten möglichst wenig mit der Marine kooperieren. Wir wissen immerhin nicht wie viel Einfluss er hat, nicht?“ Wie zu erwarten hatte er auch schon schnell einen Gedankengang geliefert, der beiden etwas zu denken geben würde. Wer war Scythe the Kid nur? Wie konnte er so schnell auf so etwas kommen? Und wieso traute er es sich solch eine Sache einfach so offen auszusprechen und das auch noch an Bord eines Schiffes?
Die Blicke, die man ihnen jedenfalls schenkte waren ohnehin schon die meiste Zeit misstrauisch gewesen…
Nach oben Nach unten
Sasagawa Ryohei



Anzahl der Beiträge: 398
Exp: 163

Charakter
Doriki: 410
Bounty/Rang: CP 2
Dazu posten?:

Mi Nov 30, 2011 6:09 pm

Ryohei schüttelte den Kopf und war sich nicht so recht sicher ob seine Leute ihn ernst nehmen würden er war zwar nicht eren Anführer und muss somit Respektiert werden aber ein gewisser maß an Resepkt sollte doch jedem geboten werden jedoch was sollte Ryohei tun um sich diesen zu erkämpfen er wusste es nicht und wollte sich nun keine weiteren gedanken machen. Jedoch wunderte er sich das er keinerlei Antwort auf seine frage bekommen hatte und stellte diese deswgen nochmal! Was sind eure Fähigkeiten? Den wenn wir miteinander Kämpfen müssen sollten wir vielleicht twas über unsere Verbündeten wissen um bessere Taktiken uns ausdenken zu können Ryohei setzte sich nun auf den Boden und lehnte sich an einer wand an und legte die Hände hinter den Kopf und schaute in den Himmel und wartete nun auf eine antwort
(sry schnelle post aufer arbeizt damits vorran geht)

°~°~°~°~°~°~°~°~°

Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



Mi Nov 30, 2011 7:08 pm

Nun gut, die Marine schien wirklich nicht erfreut zu sein. Wer war es denn auch? Kid hatte sich gerade offiziell und lautstark gegen sie ausgesprochen und sie somit auch noch angegriffen. Natürlich, wenn man ihre Mission bedachte machte es auch schon Sinn. Sie hatten es immerhin mit einem ehemaligen Mitglied eben dieser Vereinigung zu tun, weshalb sie es wohl auch vermeiden mussten mit anderen in Kontakt zu treten, die ebenfalls von dort kamen.

Es war zu erwarten, dass keiner der anderen wirklich darauf einging. Nur was hatte das bewirkt? War Kid nun etwa wütend? War er traurig? Hatte es ihn irgendwie emotional geregt? Nein, jedenfalls schien er nicht so. Seine Hände waren immer noch in seinen Taschen vergraben und ein neutraler Blick war alles, was man in seinem Gesicht finden konnte. Er schien wirklich nicht verletzlich zu sein, eher kalt, kälter als es Menschen jemals sein konnten. Hatte man ihn etwa so dermaßen gedrillt, dass er keinerlei Persönlichkeit mehr hatte? Hatte man ihm auch die letzten richtigen Emotionen genommen? Oder hatte er vielleicht niemals welche gehabt?
Statuenartig stand er dort, verkrampfte ein wenig, während er sich nicht einmal einen Millimeter vom Punkt rührte. Er schien es darauf anzulegen den anderen beiden zuzuhören. Natürlich tat er dies. Wenn man ihn schon nicht wahrnahm, so wollte er wenigstens die anderen beiden wahrnehmen und sich mit ihnen besprechen. Vermutlich hatte er diese Einstellung in der Grundausbildung gelehrt – an die sich viele nicht mehr so wirklich hielten, weil das meiste eigentlich recht unnötig war. War dieses Kind etwa wirklich ein absoluter Musterschüler?

Seltsamerweise konnte man sofort eine Reaktion von ihm erkennen, die absolut dazu fähig war auszusagen, dass er die Worte Ryoheis vernommen hatte. Es war zwar nur ein kurzes Zucken mit dem Kopf und das Wechseln des Blickwinkels, aber es eindeutig zu erkennen, dass es deswegen war. Dennoch gab es wieder einmal für einen Moment das altbekannte Schweigen. Grübelte er etwa über das nach? War es etwa möglich, dass er nicht wusste wie er denn handeln sollte? Hatte Scythe the Kid etwa eine außergewöhnliche Fähigkeit, die er vor aller Welt verbergen wollte? Allgemein schien er ja auch nicht über vieles sprechen zu wollen, so verschwiegen wie er oftmals war. Der Kleine war wirklich ein Buch mit sieben Siegeln.
“Die Fähigkeiten von einander zu wissen ist keine schlechte Idee. Jedoch was hätten wir davon? Was ist wenn sie uns zuhören? Was ist wenn jemand an Bord auf der Seite unseres Ziels steht? Es gibt doch immer noch kleine geheime Bündnisse, die die Menschen zueinander pflegen. Freundschaften sind gefährlich“, erklang es einen Moment später auch schon wie aus dem Munde eines kleinen Strebers, der immer alles besser wusste. Er war also wirklich dagegen seine Fähigkeiten zu zeigen, selbst wenn er es so direkt nicht aussprach. Es war schädigend, aber seine Argumente waren nicht schlecht. Man konnte eben nie wissen welche Sorte von Menschen ihnen gerade zusah.
Trotzdem schien er die Idee noch nicht ganz abzulehnen, nein, er begann sogar ein wenig nachdenklich wegen dem allem zu werden. Es schien auf jeden Fall etwas mit den Dingen zu tun zu haben, die der Grauhaarige soeben angesprochen hatte. “Sagen wir es so. Ich verfüge über einen weiten Raum an Fähigkeiten. Somit bin ich wohl auf viele Arten und Weisen gegen den Feind einsetzbar, auch außerhalb des Kampfes.“ Wenigstens schien er nicht ganz so abgeneigt gegenüber all dem zu sein. Auch er hatte wohl erkannt wie schlau der kleine Vorschlag des anderen Mannes eben war. Zugleich schien ihn dies auch wieder ein wenig nachdenklich zu stimmen, da er wieder in sein Schweigen versank.

Langsam wandte er sich dem anderen Mann noch etwas mehr zu, wobei sein Blick den Kerl direkt traf, kalt und durchdringend. Sollte dies eine Taktik sein mit der er ihn in die Ecke treiben wollte? Wieso war so etwas überhaupt nötig bei einem Kollegen? Kid hatte wohl zu viel Zeit damit verbracht Verhörstaktiken zu erlernen. “Und du? Was sind deine Fähigkeiten Ryohei?“, folgte die logischste Frage von allen. Auch wenn er sich in diesem Moment etwas ungeführt verhielt so war diese Frage wohl doch verständlich. Wer die Fähigkeiten von anderen Personen erfahren wollte, sollte ebn zuerst auch die seinen preisgeben.
Würde es Ryohei also tun, oder würde er ausweichen, so wie Kid es getan hatte?
Nach oben Nach unten
Sasagawa Ryohei



Anzahl der Beiträge: 398
Exp: 163

Charakter
Doriki: 410
Bounty/Rang: CP 2
Dazu posten?:

Mi Nov 30, 2011 8:39 pm

Ryohei sah sich während sein gegenüber nachdachte sich etwas um und weit und breit war kein Soldat zu sehen was jedoch nicht heißej musste das sie niemand belauchte aber davon ging Ryohei nicht aus, den jemand der so gut soetwas könnte würde nicht in einem Blue in irgendeiner Basis versauern sondern zu einem Top Spion ausgebildet werden. Jedoch wurde er schnell wieder aus seinen Gedanken gerissen als Scythe anfing etwas von sich Preiszugeben jedoch wiedrum auch nicht da er in Rätseln ohne klare Äuserungen redete. Ryohei reagierte darauf sofort mit einem lachen und meinte dazu Nunja ich glaube kaum das er hier Verbündete hat! Ich weiß ja nicht von woher du kommst jedoch ist es auf den Blues nicht so das die Soldaten von Vlue zu Blue Reisen und unser Ziel kommt und lebte in einem anderen Blue es ist quasi zu 99% auszuschließen das er zufällig hier an Board verbündete hat. Jedoch gefällt mir die Denkweise die du hast und nicht einfach drauf los Plapperst sondern erst nachdenkst ich bin da ja schon anders ich rede gern zuerst und denke dann nach oder Prügele es meinem gegenüber wieder asu Nach seinen eigenen Worte begann er wieder zu lachen und überlegte dann selbst ob er nun anfangen würde oder nicht jedoch begann er dann wie immer erst um den heißen brei zu reden.

Haha ich find dich irgendwie lustig kleiner auf einer Art scheinste echt unbeholfen zu sein und dann wiederum recht Prinzipientreu als ob man dir alles so eingeflößt hat sodass du keine eigene Persöhnlichkeit mehr hättest! Naja zurück zum Thema da ich auch keine genauen angaben bekommen habe fange ich mal so an! Ich bin ebenfalls vielseitig eisetzbar was den Kampf,0 der Spionage oder dem Morchelmord angeht, jedoch lass dir gesagt sein an meiner Seite Kämpfen kann dir das leben kosten wenn du nicht bescheid weist Die andeutung war ganz klar seiner Teufelsfrucht gewidmet jedcoh konnte das sein gegenüber ja nicht wissen da sie sich nichtmal einen Tag lang kanten.

°~°~°~°~°~°~°~°~°

Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



Mi Nov 30, 2011 9:24 pm

Scythe the Kid war ein Rätsel. Das war er wohl schon immer gewesen. Er verhielt sich komisch, sprach komisch und besaß auch eine komische Ausstrahlung. Kein Mensch schien zu wissen, was es mit ihm auf sich hatte. Kein Mensch schien etwas mit ihm zu tun zu haben. Kein Mensch schien sich überhaupt für seine traurige Existenz zu interessieren. Es war beinahe so als gäbe es ihn gar nicht oder so als ob er kein Mensch sei. Was es auch war, es war nicht alles an ihm. Vielleicht hatte er einfach nur nie Kontakt zu den Menschen gehabt? Vielleicht war er ein einsames Kind gewesen? Hier jedenfalls schien er bei den Leuten etwas besser anzukommen. Doch auch nur bei seinen beiden Kollegen.
Er schien sich ja mit beiden irgendwie zu verstehen, auch wenn er mit Ryohei noch nicht so viel zu tun gehabt hatte. Die beiden waren einfach nicht wirklich zum reden gekommen. Was wohl gewesen wäre, wenn sie beide auch etwas Zeit gehabt hätten? Wären sie vielleicht beste Freunde? Na gut, das war schon etwas viel! Es war eine Sache, die nicht gerade zu dem Jungen passte. Er schien keine Freunde zu haben und auch keine haben zu wollen. Er war wohl ein Einzelgänger, genau wie man es sich eben von einem echten Agenten erwartete. So wie beinahe alles an ihm, besonders sein gutes Verhalten.

Dieses kam jetzt auch wieder zum Vorschein, als er seinem Kollegen still lauschte. Alles, was er darauf tat war es nur kurz zu nicken, um so auszudrücken, dass er verstand. Wie so oft öffnete er seinen Mund nicht, da er ihn allem Anschein nach nicht unterbrechen wollte. So behandelte man in den meisten Fällen nur die höher gestellten Menschen, aber Kid tat es wohl bei jedem. Er hatte eben seinen Respekt, der doch nicht ganz so natürlich war wie bei anderen. Es war wieder so eine Sache, die man ihm bestimmt intensiv beigebracht hatte. Was hätte er aber auch hinzufügen können? Der andere hatte sowieso vollkommen recht mit dem was er sprach. Ob es die Sorge hinfort geblasen hatte?
Des Weiteren folgte nur noch Schweigen, während der junge Mann lauschte, was der andere zu ihm sprach. Es war seltsam, wie er nicht einmal etwas zu dem Mann sagte, nicht eine einzige Antwort, sondern einfach nur lauschte. Auch wenn er ein wenig gelangweilt wirkte, wie er einfach nur still dort stand mit beiden Händen in seinen Hosentaschen vergraben und einem Blick, der in die Leere führte, so konnte man sich denken, dass er zuhörte. Es schien ihn weder zu erfreuen, was der andere sprach, noch irgendwie zu berühren. Kalt wie ein Eiszapfen schien Kid wohl wirklich zu sein.
Als es dann wieder still wurde und der andere fertig gesprochen hatte, zog der Junge seine beiden Hände aus den Taschen hervor, woraufhin er sie beide zusammen faltete. Was sollte das schon wieder für eine Geste sein? “Meine Ausbildung hat sicherlich einiges enthalten, was mich gebildet und geformt hat. Jedoch ist all das nicht wirklich von Belang, denn nur das was ich mache ist wichtig, sonst nichts. Ich denke dies ist auch als einer der Grundsätze unserer Agentur zu erachten“, erläuterte er sogleich auch schon das, was eben noch in seinem Kopf vorgegangen war, während er weiterhin seine Hände ein wenig dehnte und die Knochen leise knacken ließ. Es wirkte recht seltsam, dass er diese Dinge tat, während er ruhig und friedlich sprach.

Auf den Rest hin antwortete er jedenfalls nicht. Es schien ihm doch recht egal zu sein. Natürlich konnte er es genau so gut zur Kenntnis genommen zu haben und alles wieder auszuwerten. Er dachte ja doch ziemlich viel über die Dinge nach, die man ihm erzählte, wobei er jedoch niemanden etwas davon mitbekommen ließ. Vielleicht hatte er ja bereits einen Schlachtplan ausgearbeitet? Vielleicht war er mittlerweile schon so weit, dass er das Ziel im Geiste bereits exekutiert hatte. Es konnte ja sehr wohl sein, wenn man bedachte wie viel er doch nachdenken konnte.
Langsam wandte er sich auch schon ab und ging einen Schritt nach vorn, durch den er sich von dem anderen Kerl distanzierte. Es war ein einfacher geschickter Schritt, den er tätigte, der zugleich dennoch recht verkrampft wirkte. “Mit anderen zusammen zu kämpfen ist sowieso immer gefährlich…“ Worte die niemand so einfach verstehen konnte entwichen ihm wieder einmal. Er schien sie ja selbst nicht einmal wirklich zu verstehen. Konnte es der andere vielleicht?
“Hat man deine Doriki schon gezählt?“, folgte eine zusammenhanglose Frage wie aus dem Nichts heraus. Warum interessierte Kid dies schon wieder? Wollte er etwas seinen Kameraden der Stärke nach einschätzen? Wer weiß…
Nach oben Nach unten
Sasagawa Ryohei



Anzahl der Beiträge: 398
Exp: 163

Charakter
Doriki: 410
Bounty/Rang: CP 2
Dazu posten?:

Mi Nov 30, 2011 10:23 pm

Ryoheis gesichtsausdruck zur folge war er schon recht überrascht darüber das man ihm bis zum ende zugehört hatte, er war es gewohnt jedesmal unterbrochen zu werden da er immer zu viel redete und es die meisten nervte. Nach seinen ersten worten die Scynthe ihm sagte brachte Ryohei zum lachen wozu er dabei meinte So einen wie dich hätte ich als Freund in meiner Kindheit gebracuht! Damit wäre ich betimmt einfacher durcs leben gebracht da ich viel weniger mist gebaut hätte. Jedoch würde ich dir raten deine Persönlichkeit nicht kommplett zu verdrängen den das bist du und sollte sich nicht vor der Weltregierung stellen. Den Ryohei wusste nicht was er war oder ist um dies verstehen zu können jedoch hoffte er aufgrund seiner unwissenheit ihn damit zu treffen und etwas zu bewirken. Dann war erst einmal einige Zeit ruh eingekehrt da er nachdenken musste was er darauf nun antworten sollte, denn es war in jedemfall so das mit anderen zu kämpfen Gefährlich war jedoch in RyIch rate dir dies mitzunehmem und darauf acht zu geben. Ich gebe dir recht das mit anderne zu Kämpfen immer gefährlich ist jedoch mit mir behaupte ich ist es um einiges Gefährlicher als mit 90% der anderen Weltregierungs Agenten u8nd früher oder später wirst du wissen was ich meine. Danach stand er auf und streckte sich etwas bevor er fortfuhr Vertrauen musst du mir nicht und ich wäre dir nichtmal böse darum da wir uns kaum kennen aber den rat gebe ich dir dennoch dies lieber mitzunehmen Nun überlegte er wieder einigezeit da er sich nicht mehr sicher war ob sein Doriki Wert jemals festgelegt worden war und sene antwort darauf war Ich muss ehrlich sagen ich erinnere mich nicht mehr daran ob dies schonmal getan worden ist !

°~°~°~°~°~°~°~°~°

Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Gast
Gast



Do Dez 01, 2011 4:39 pm

“Freundschaft…hm…“
Er schien das Thema wirklich nicht zu mögen, so wie er dieses Wort gerade ziemlich ruhig und auch ein wenig kalt aussprach. Was war nur los mit ihm? Als er auch noch darauf reagierte schien er etwas distanzierter als er es vorher gewesen war. Vielleicht hatte er ja niemals so etwas wie Freunde gehabt? Vielleicht war Scythe the Kid einfach nur ein purer Einzelgänger, den man eben in diesen Zustand hinein getrieben hatte, weil er anders war? Oder vielleicht war es auch nur seine absolute Loyalität gegenüber der Regierung für die er schon seit einigen Jahren zu schuften schien. Vielleicht hatte ihn diese von allen anderen Menschen distanziert.
Das andere, was Ryohei sagte schien auch nicht gerade eine bessere Wirkung zu haben. Auch wenn es ein wenig an ihm abzuprallen schien, so konnte man sich wohl denken, dass es in ihn eingedrungen war. Es war einfach die Art und Weise, wie seine Augen etwas ausstrahlten, die verriet, dass etwas nicht unbedingt stimmte. Nichts weiter entwich ihm letztlich dann auch und so distanzierte er sich ein wenig schweigend von seinem Kameraden. Es wirkte seltsam, wieder ein wenig verkrampft wieder ein wenig so als hielte er sich zurück. Vielleicht war es ja die Nachwirkung einer Gehirnwäsche, oder wusste er etwa wirklich nicht wie er damit umgehen sollte? Das sollte doch eigentlich jedes menschliche Lebewesen können.
Aber man sollte niemals vergessen: Er war anders.

Auch wenn der andere Mann noch sprach, der Junge hatte ihm für einen Moment den Rücken zugekehrt, während er sich langsam der Reling näherte, die ein paar Meter entfernt war. Vertrauen schien wohl wirklich ein Thema zu sein, welches er nicht mochte. Es schien wohl irgendwo tief in seiner Persönlichkeit etwas verankert zu sein, was ihn davon abhielt. Den anderen beiden vertrauen wollte er ja auch nicht, weshalb es ihm wohl sogar egal war wie gefährlich es war an der Seite des Grauhaars zu kämpfen. Kid schien mit nichts Probleme zu haben, so als sei sein eigenes Leben wertlos. Vielleicht sah er es auch wirklich so an, vielleicht dachte er wirklich niemals an sich selbst. Man konnte es sich ja vorstellen, wenn man ihn so beobachtete.
Vorsichtig legte er seine beiden Ellen auf das Geländer, während sich sein Oberkörper ein klein wenig darüber beugte, sodass sein Blick hinab aufs Meer fallen konnte. Seine Augen trafen auf das Glitzern des Wassers, kein Fünkchen an Emotionen war zu erkennen. Gefiel es ihm nicht? Gelangweilt beobachtete er die Wellen und das Lichtspiel welches durch die Sonne verursacht wurde, Dinge, die einen normalen Menschen sicherlich ziemlich erfreuen würden, alleine schon weil es Kunst war, die da gerade durch die Natur verursacht wurde. Nur sein Blick zeigte wie die ganze Zeit schon auf, dass es ihm nicht sonderlich zu gefallen schien. Er schien gelangweilt, gelangweilt durch alles, was gerade um ihn herum am Geschehen war.
Der Junge schien wirklich extrem in seine Langeweile vertieft zu sein, so extrem sogar, dass er nicht auf das einging, was der andere ihm noch antwortete. Nun war er wirklich unhöflich geworden. Hatte es etwa etwas mit dem zu tun, was eben noch gesagt worden war? Hatte es den Jungen vielleicht ein wenig getroffen?
Jetzt jedenfalls hing er lustlos an der Reling, während er schwieg. Stille kam auf dem ganzen Deck auf, da dieses immerhin leer war, seitdem sich die Soldaten ins Innere zurückgezogen hatten.

Als die Zeit wieder ein wenig verstrichen war, wandte er sich auch schon wieder von der Reling und dem Meer ab, sodass er seine volle Aufmerksamkeit wieder auf Ryohei richtete, der ja immer noch mit ihm hier sein sollte. War es Kid etwa eingefallen, dass sie noch eine Besprechung zu unternehmen hatten? War ihm vielleicht seine mangelnde Höflichkeit aufgefallen? Manieren schienen ihm ja sonst doch auch so wichtig zu sein. Sein Blick jedenfalls schien frei von Reue und dergleichen zu sein, vielmehr schien er immer noch genau so kalt zu sein, wie er es vorher auch schon die ganze Zeit gewesen zu sein schien. Nur dieses Mal schien er sogar etwas zu sagen zu haben, was man daran erkannte, dass sich seine Lippen langsam auseinander bewegten.
“Ich denke wir sollten die Besprechung auf später verschieben und einen kleinen Stärkeabgleich probieren. Was ich damit meine? Nun, ich hatte den Gedanken von einem kleinen Übungskampf, jedoch nicht auf gewöhnlichem Niveau, also mit Kräften und Waffen, sondern ohne all das. Somit sollten wir nur unsere Körper verwenden und nicht etwa solch mächtige Waffen wie Teufelskräfte oder andere…“ Ein guter Vorschlag eigentlich, besonders wenn man die Langeweile bedachte. Nur passte er wieder einmal nicht so ganz zu ihm. Auf die meisten mochte er nicht gerade wie ein richtiger Kämpfer wirken, aber vielleicht war er es tief in seinem Inneren ja doch die ganze Zeit schon gewesen.
Die Tatsache, dass er Teufelskräfte ansprach musste wohl auch noch etwas verwirrend sein, denn schließlich hatte keiner von beiden jemals so etwas ausgesprochen, lediglich Noctis. Hatte Kid etwa auch welche, die ihm im Kampf nützlich werden konnten? Verwendete er etwa auch welche? Oder hatte er einfach nur die Worte des anderen interpretiert? Ging er also davon aus, dass der Mann an dessen Seite niemand kämpfen sollte eine Teufelsfrucht gegessen hatte? War es denn so? Würde er Ryohei damit vielleicht sogar ein Geständnis entlocken können?
Was es auch war, er schien nicht wirklich darauf aus zu sein es jetzt zu erfahren, denn immerhin schlug er ein Duell auf rein physischer Ebene vor, ein Duell wie man es meistens zum Trainieren ausprobierte. Nur wieso denn auf einmal? Was brachte ihn auf den Gedanken? War es vielleicht die Langeweile, die ihn gerade plagte? Vielleicht hatte er auch einfach nur etwas weiter gedacht nachdem der andere nicht die Antwort gegeben hatte, die er gebraucht hatte.

“Durch einen Kampf lassen sich die Fähigkeiten einer Person am besten bestimmen und somit erfährt man genug um es beim Planen einzubringen.
Was denkst du also? Wirst du gegen mich antreten? Falls ja tu den ersten Schlag und zeig mir was du kannst. Wenn nicht, lass es einfach. Mir ist das sowieso egal.“

Nach oben Nach unten
Akio



Anzahl der Beiträge: 171
Exp: 11

Charakter
Doriki: 600
Bounty/Rang:
Dazu posten?: Vorher nachfragen

Di März 27, 2012 10:57 pm

Akio lief hinter dem Großen Langen braunem Wesen von maulwurf hinterher. Seltsamer weise trug dieser eine brille einen schutzhelm und konnte auch noch sprechen. akio wurde das gefühl nicht los das es nur ein Cyborg welcher wirklich gut gemacht war oder einfach ein Teufelsfrucht nutzer mit der Maulwurs frucht. Beides war möglich und beides war egal denn die angeber wühlmaus sollte ihn ja nur zur anderen Seite des Erdwalls mit dem namen Redline bringen. Diese zusammen hängenden inseln waren sehr nervig aber auch wichtig. ohne diese Abschirmende kraft der redline währe die welt nicht so wie sie heute ist, Akio war sich sicher das der maulwurf aufhören musste löcher in den berg oder die berge zu graben bevor er noch ernsthaften schaden anrichtete. Aber warscheinlich war das garnicht möglich. Die berge waren so groß und so zahlreich wass sollten das einige hundert löcher in dem kleinen ausmaße machen. Akio ging hinter dem maulwurf weiter hinterher. nach 10 minuten in fast kompletter finsterniss nur erleuchtet von den Schwachen lichtern der kopflampen deren batterie sich langsam dem ende zu neigte fragte akio den Großen schaufel schwinger von maulwurf mann: Hey tut mir leid wen ich dich was fragen will aber kannst du mir eine frage beantworten sie ist nicht besonders wichtig oder so aber ich würde gerne wissen wieso du das hier alles machst ?. Akio hörte nach seiner frage erst nichts aber dann gab es ein grollen in dem tunnel. Man konnte es nicht zu ordnen und akio Bekahm sogar angst. Er griff sich vor schreck das eine bein des Maulwurfes welcher das nicht bemerkte unnd seinen kleinen begleiter weg schläuderte. Das Grollen war aber auch nichts Bedrohliches gewesen nein es war das Lachen des man Maulwurfes gewesen, Dieser Sagte mit Lauter stimme; Wieso mach ich das? Gute Frage ich mache das alles aus einem sehr wichtigen grund der mir ehrgeitz führ hundert jahre gegeben hat den ich aber schon seit jahren nichtmehr weiß. ich habe den grund vergessen. ich weiß nur das ich nicht aufhören sollte,. Akio Nickte und dachte bedächtig drüber nach.. Auch er hatte ein zeil aber verfolgte er es wirklich . Wahre Freiheit und friden. nein Momentan versuchte er nur einen basdart der himmels drachen mench um zu drehen. Das konnte zwar Wichtig sein bei einem Stats streich aber war das wirklich der direkte weg zur eerfüllung seiner ziele. Nciht wirklich. Bevor akio wirklich in seine gedanken ab tauchen konnte in der Dunkelheit die durch den ausfall der Läuchten auf den helmen und durch keinen Licht einfall von ausen bedingt war. Denn plötzlich Brach Wieder licht in die höle. Der maulwurf hatte es geschaft er hatte die andere Seite ereicht. Endlich waren sie da. Akio Freute sich das er endlich durch den Grusiligen tunnel durch war. Doch jetzt begann erst ie wirkliche suche. er musste ein schiff finden was ihn nicht nur mit nahm sondern auch noch da hin fuhr wo hin er wollte. Akio Ging an die öffnung des ganges und schaute umher. Es ankerten 7 Schiffe an diesem ort, Akio schaute sich jedes von ihnen ann. Auser einem kleinen boot was von nicht weit her sein konnte weil es eine karavelle war waren alle anderen boote ziemlich groß und mussten von großen Handels häusern kommen. Die männer der handels Marine schoben an Akio die ganzen kisten und fässer vorbei und fingen an sie so zu sortieren das die siben schiffe die alle planken zu dem loch des maulwurfes welcher sich gerade in den berg zurpck zog aus legten. Akio schaute auf die schiffe herab. Die menschen auf den schiffen schienen alle geschäftig zu sein was ja keine übermäßige überraschung war da sie die waren alle um laden bzw einladen mussten. Akio versuchte nicht weiter auf zu fallen. Also ging er um schnell aus dem blcickfeld zu gerate an bord eines der schiffe. Es war eine Große Galere welche in einem Top gepflegten zusatnd war. Akio Ging als er von der Plamke runter war auf einen mann zu der sich dadurch hervor tat das er sich nicht groß bewegte aber dafür anweisungen gab. Akio Stellte sich vor den man und hatte den kopf einw enig gesenkt. Was aus seiner schüchternheit resultierte. Der mann hielt mitten in einem befehl über die gurken in den fässern inne und sagt zu akio: Wer bis´n du ? wass willst du den hier ?. Akio sagte darauf hin mit seiner leisen etwas vernuschelten stimme: Ich ich bin nur hier weil weil ich ein schiff suche was mich mit nimmt. ich muss nach Micqueot. Wieso ist nicht von belang. Würden sie mich mit nehmen ? und was würden sie daführ wollen?. Der mannmusterte Akio der noch immer eine mütze der handelsmarine trug. Dann sagte der mann; Ich will nichts von dir. Außer einer sache. wir haben probleme mit diben die unsere fracht klauen oder immer inen beträchtlichen teil davon wen wir gerade anlegen. mach ihnen klar das man sowas nicht macht und du bist unser gast.. Akio überlegte aber nach nur wenigen sekunden schon willigte er mit den worten: Ist ok, ein. Er nahm die kappe der handelsmarine die er erst jetzt bemerkte ab und warf sie über bord. Er musste sie nun wirklich nicht behalten. Der Mann sagte zu akio: geh schonmal unter deck. Direkt die 4te tür links da wartest du bitte auf mich.. Akio Ncikte und ging los. Er überquerte das deck was wohl eben erst kmit neuen Dielen verkleidet worden war und so in einen sehr hellen Braun ton läuchteten. Wen akio ging machte es auch immer so ein schönes geräusch welches an bäume im sturm erinnerte. Akio ging bis zu einer Kunstvoll mit schnitzereien verschönerten tür und öfnete sie mit dem griff der als nase eines spielmanns getat war. Er ging über das Deck und fand auch bald die besagte tür er betrat das zimmer. in diesem zimmer stand nicht viel. Ein bett, ein tisch. ein drehstuhl. Dazu gab es ein angemessenes fenster nach drausen. Alles war mit weißem stoff überzogen und verkleidet. Dazu sah es so aus als währe alles aus einem Stück Geschnitzt worden. hier lies es sich wirklich leben. Akio würde die fahrt sicher genisen.

°~°~°~°~°~°~°~°~°





Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen
Akio



Anzahl der Beiträge: 171
Exp: 11

Charakter
Doriki: 600
Bounty/Rang:
Dazu posten?: Vorher nachfragen

Mi Mai 09, 2012 9:32 pm

Das Große schiff Fuh über das wasser und schwankte kaum in den wellen. Es Brach sie einfach in zwei. Das Holtz knarte unter der Belastung der wellen und dem gewicht des schiffes aber das war föllig normal. Akio hatte für seine überfahrt zu arbeiten. Er ging in die kombüse . Die einzelnen Bereiche des Hultzdeckes welches unter seinen füßen dahin schwand knartze kein stück. Alles war aus einem Stück und der Helle Holtzton der immer mal wieder leichte schatten hatte an den stellen an denen eine Kunstvolle skulptur in die wand geschnitzt war. Akio griff den Knauf der Tür die vor ihm lag. Der Knauf war rund und aus gss stahl. Kein besonders Schönes ding aber es passte hier her. Dieses Rustikale paste perfekt in die einfachheit der perfektheit der räume. Als Akio die tür öffnete kahm ihm ein geruch entgegen. Er war stark und benäbelte Akio. Es roch nach Schweiß aber auch nach . Was war das sowas hatte akio noch nie gerochen. Er schon die tür auf und vor ihm war eine Küche. Männer rannten Kreutz und Quer durch die Küche und Briten hakten und Destilierten. Das war keine Küche was war das. Akio stand baff in der Tür als ihn ein ein mann bemerkte. Der mann sagte zu akio in klaren festen worten und einer lauten stimme: [Kleiner geh schnell nach unten und hohl eine Kiste von Den Pflantzen hoch. Es ist eine Holtz kiste mit der Aufschrift Eigentum der mArine und neben der Möve ist da noch ein blat drauf. Keine angst wir haben es gekauft. Akio sah neben sich eine Offene luke in der eine treppe nach unten führte. Er zeigte auf sie und der nette man nickte. Akio stieg die Treppe Lessig herab. Er kahm in einen Raum der sehr lang war. Auch er war wieder aus einem Stück Geschnitzt. Für licht sorgte n wie überall in die wand eingelassene dinger . Akio wuste nicht was es genau war. Aber es machte licht. Akio ging den gang entlang ud kahm bald an eine stlle an dem der gang breit wurde und akio sicht auf sehr viele kisten bekahm. Direkt links vom eingang fand er die Gesuchte kiste,. Er nahm sich eine und ging zurück. Als er wieder oben war und die kiste Hingestellt hatte kahm Plötzlich ein aussruf. Ein marine kriegs schiff. Es kreutzt unseren weg. haltet an und bringt ihnen die Lieferung an sake die deren Käptin von uns gelifert bekommen soll. Schikt den neuen Der soll was tun für die überfahrt.. Akio Musste also gehen. Die kiste mit dem Sake wurde ihm in die Hand gedrückt. Sie war schwer und da sie keinen Deckel hatte sah akio die vielen flaschen in denen der Reiswein lagerte. Akio Ging wieder auf das deck und als Die beiden schiffe sich nahe gekommen waren wurde eine planke zwischen den beiden schiffen auf gestellt. Akio ging die Planke hinüber bis auf das andere schiff. keiner Kündigkte sein kommen an noch hielten die schiffe. Sie fuhren einfach neben einander her.

Tbc: Black Heavens Judgement

°~°~°~°~°~°~°~°~°





Nach oben Nach unten
Nutzerprofil anzeigen

Seite 1 von 1