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| Autor | Nachricht |
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Hel Silent Hell

Anzahl der Beiträge: 817 Exp: 217
Charakter Doriki: 500 Bounty/Rang: 10.000.000 Dazu posten?: Vorher nachfragen
 | Do 5 Jan 2012 - 22:30 | |
| ~ Gut Gut ~ dachte sich Hazibel als die Leilas Aktionen mit verfolgte. " Nunja ab zum Anmeldestand! Bin mal gespannt wie ihr euch schlagt " . Da Sayuri und Leila schon loswaren folgte sie diesen einfach.
tbc.-> Anmeldestand °~°~°~°~°~°~°~°~° " Reden " ~ Denken ~ ( Technik )
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|  | | Gast Gast
 | Fr 13 Jan 2012 - 20:30 | |
| Cf: Speißesaal
Vorsichtig war Kushina die Treppen von unten nach oben gekommen. Und was sie entdeckte war unglaublich, das Oberdeck war komplett leer, niemand war hier zu sehen. Keine Hazibel, keine Natsumi, Sie konnte es kaum glauben, aber sie war alleine auf dem Schiff. Um sicher zu gehen lief sie einige Schritte auf dem Oberdeck herum und lächelte leicht. Sie wusste, das sie diese Chance ergreifen müsste, schnell griff sie nach ihrer Tasche die sich immer noch auf dem Deck befand und lief in Richtung freiheit. Sie war festentschlossen diese Bande von Barbarischen Frauen zu verlassen, in der Hoffnung weiterhin in frieden leben zu können, und diese Frauen nie wieder zu sehen müsste.
Tbc: Dorf |
|  | | Leila Lu Rin

Anzahl der Beiträge: 495 Exp: 272
Charakter Doriki: 800 Bounty/Rang: 8 000 000 Dazu posten?: Ja
 | Di 31 Jan 2012 - 21:58 | |
| [cf : Lazarett ] Mit einem immer noch leichten lächeln auf den Lippen kam sie an der Vengeful Spirit an, doch bevor sie das Schiff betrat ging sie zuerst zum Hafenmeister um ein paar kleine Worte mit ihm zu wechseln. Schnell wurde ihr von den Hafenarbeitern der Weg gewiesen. Egal wie die Männer sonst auf der Insel zu Frauen zu sein schienen, die Hafenarbeiter jedenfalls waren schon recht zuvorkommend zu ihr. Schon nach wenigen Minuten war sie an der Tür des Hafenmeisters angekommen, kaum hatten ihre Fingerknöchel das Holz der Tür berührt als auch schon eine von Meeresluft angeraute Stimme durch eben jene Tür erklang. „Welches Schwein stört schon wieder! „ Und noch bevor Leila auch nur die geringste Chance bekam selbst die Türe zu öffnen wurde diese schwungvoll aufgerissen und gab den Blick auf eine doch recht erstaunliche Glatze frei. „Oh Hallo, na das ist ja mal ... Oh Entschuldigung! Kann ich behilflich sein.“ Sie konnte sich ihr belustigtes lächeln nicht verkneifen, doch ihrem gegenüber schien dies gar nichts auszumachen, während sie den Kopf leicht neigen musste um auf die leicht spiegelnde Oberfläche dieses Kopfes sehen zu können. Die Augen des Mannes hingegen waren aber genau auf der richtigen Höhe sein um ihr direkt auf den Busen zu starren. Mit einem leichten Kopfschütteln stellte sie fest das er dies auch ganz ungeniert tat. Ganz nach dem Motto, wer sich schon so anzog musste auch mit Blicken rechnen. Er blieb aber einzig bei den bewundernden Blicken ohne irgendwelche unanständigen Geräusche oder ähnliches von sich zugeben. Anscheinend war er entschlossen dazu die Aussicht solange zu genießen wie er konnte. Sie hatte auch nicht wirklich etwas dagegen, zu mindestens waren diese Blicke ehrlich. “Ja, sie können mir wirklich einen kleinen Gefallen tun.“ Begann sie zu sprechen während sie dem Mann etwas über die Glatze strich. Anscheinend dadurch etwas geschmeichelt bat der Man sie in seine Räume wo eine kurze aber sehr ergiebige Unterhaltung geführt wurde. Nach dieser kurzen Unterredung verließ sie ein paar Silberlinge weniger in der Tasche habend sein kleines Häuschen, doch dafür wurde die Vengeful Spirit so schnell wie möglich an einen neuen Liegeplatz gebracht werden. Nicht weit entfernt von ihrem jetzigen aber laut dem Hafenmeister der beste wenn man schnell Auslaufen wollte. Ihre Fragen haben diesen Kerl doch tatsächlich ab und zu etwas misstrauisch gemacht, doch sie musste sich dann nur etwas nach vorne lehnen und schon schien dieses Misstrauen wie von Zauberhand verschwunden zu sein. Gerissener kleiner Wicht ging es ihr noch durch den Kopf, trotz all seiner Geilheit war dieser Kerl doch mehr Pirat als Hafenmeister und so hatte sie doch etwas mehr Silber auf den Tisch legen müssen als es ihr lieb war. Doch sagte man nicht, wer nicht Wagt der nicht Gewinnt? Sie zuckte kurz die Schultern, ihr konnte es egal sein was man sagte, wichtig war nur das sie wenn es nötig sein sollte schnell verschwinden konnten. Sie hatte, auch wenn ihr das nicht so recht gefiel, dafür gesorgt das noch eine weitere Person ohne Probleme mitkommen konnte. << Man soll mit seinen Waffen sorgsam umgehen! Und wenn du mir schon als Schwert zur Verfügung stehen willst, müssen wir beide uns wohl mit den Konsequenzen arrangieren solange dieses Arrangement gilt. >> kurz muss sie über ihre eigenen Gedanken lächeln ehe ihre Füße die Planken des Decks betraten. Doch nun war Eile geboten, wenigstens hatte sie eine Sache schon viel zu lange hinausgezögert. Der Rucksack den sie auf den Schultern trug wurde über die Planken geschoben bis er an der Reling zum liegen kam. Noch bevor sie an der Tür angekommen war die nach unter führte war sie aus ihren Stiefeln geschlüpft. Auf jedem Deck ließ sie einige ihrer Kleidungsstücke zurück bis sie endlich vor Erleichterung ausatmend endlich den rettenden Gegenstand in Händen hielt, den Wasserhahn der Dusche. Mit einem zufriedenen lächeln drehte sie ihr Gesicht dem Strahl des reinigenden Nass zu ehe sie mit sehr viel Seife ihren Körper zu schrubben begann. Kurz bedauerte sie das niemand da war der ihr den Rücken waschen konnte, aber man konnte schließlich nicht alles haben. Endlich hatte sie sich genug gesäubert und noch während die letzten Tropfen von ihrem Körper perlten stieg sie aus der Dusche. << Fuck! >> mit ihrer flachen Hand schlug sie sich gegen die Stirn, hatte sie doch in ihrer Eile das Handtuch vergessen und nun musste sie so wie sie war zu ihrer Kabine gehen. Kaum hatte sie die Tür zur Dusche hinter sich geschlossen als plötzlich ein bewundernder Pfiff ertönte. „Tomy, den Anblick musst du dir gut einprägen, so etwas siehst du wahrscheinlich bis an dein Lebensende nicht mehr! “ << Oh Mist, auch das noch! >> kam ihr in den Sinn. Hatte sie doch tatsächlich auch noch in ihrer Eile vergessen das bei Umsetzungen vorher ein kurzer Rundgang durch die Gänge des Schiffs gemacht werden musste und nun standen zwei Männer vor ihr. Ein recht alter Mann den man die Jahre die er auf See verbracht haben musste auch direkt ansah und ein in ihren Augen recht schnuckeliger Jüngling. Kurz, nur für einen Augenblick, spielte sie mit dem Gedanken wie ein verschrecktes Reh zurück in das Badezimmer zu laufen und die Tür hinter sich zuzuschlagen. Doch wollte sie den Herrschaften diesen Anblick nicht bieten. << Ihr wollt was sehen? Genießt die Show! Vor allem du kleiner! Du bist ja wirklich zum anbeißen Süß! >> So drückte sie, statt sich zu verstecken, das Kreuz durch und ging mit erhobenen Hauptes an den Männern vorbei, wobei sie dem Jüngeren dauernd in die Augen sah. Als sie mit dem Mann auf selber Höhe war wurden plötzlich dessen Wangen rot und er senkte verlegen den Blick. Doch dann registrierte er worauf er seinen Blick dann gezwungenermaßen richtete und schon flog sein Blick der Decke entgegen, was sowohl von Leila wie auch von dem alten Seebären mit einem belustigten Lachen quittiert wurde. Sie spürte noch einige Zeit die Blicke auf ihrem Rücken während sie ihren Weg weiter zu ihrer Kabine ging. „Junge, mehr wie gucken würde ich bei der nicht!“ hörte sie den alten Seebären sagen. „ Solche Frauen sind nur zum Bewundern gut. „ „Ich kann mir nicht vorstellen das sie nur ….“ erwiderte der Junge doch wurde er von dem Alten unterbrochen. „Nein, das nicht. Aber du und ich, wir brauchen eine Frau die wir bändigen können. Aber die! Mit der könnten wir es nicht in tausend Jahren aufnehmen. Die würde uns lächelnd das Herz herausreißen während sie uns sagt das es ihr leid tut. Ich könnte es dir noch deutlicher sagen, aber ich denke du verstehst mich auch so. Lass uns unsere Arbeit fertig machen …. und behalte diesen Anblick im Herzen. „ hörte sie die Worte des Altes gerade noch so ehe sie die Tür ihrer Kabine hinter sich schloss. Schnell trocknete sie sich ab und schlüpfte in neue Klamotten. Eine Schwarze Wildlederhose die sie nicht in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken würde, sowie ein dunkelgraues Hemd über das sie eine Jacke, von der selben Art und Farbe wie das der Hose, anzog. Ihre Haare steckte sie sich Hoch indem sie diese mit einem Holzstab fixierte. Das gefiel ihr selbst zwar nicht so gut, aber diese Frisur war einfach etwas praktischer wenn es zu ernsthaften Auseinandersetzungen kommen sollte. Nur ihre Füße blieben vorerst noch unbekleidet, denn die einzigen Stiefel die sie zu diesen Kleidern tragen konnte lagen noch immer auf dem Deck. Sie öffnete die Tür und ging langsam wieder auf das Deck zurück, wobei sie ihre vorhin hastig fallengelassenen Kleider Stück für Stück aufsammelte. Oben an Deck stieg ihr nicht nur der frische Duft des Meeres sondern auch eine leichte Brise eines feineren Duftes in ihre Nase. Das Rosenwasser das in ihrer Seife eingearbeitet war, machte seinen Namen wirklich alle Ehre und so genoss sie das Gefühl frisch gereinigt zu sein nur umso mehr. Überrascht riss sie die Augen auf als sie merkte wo sich das Schiff befand. Die Hafenarbeiter waren wirklich fabulös, sie hatte gar nicht bemerkt wie sie es an den neuen Liegeplatz gebracht hatten, doch nun lag es schon genau an dem Ort den sie mit dem Hafenmeister besprochen hatte. Nur ein paar Liegeplätze weiter, noch in Sichtweite des Alten, aber viel näher an der Ausfahrt der Bucht und was noch Entscheidender war mittig in einer Strömung die exakt auf eben jene Ausfahrt zuhielt. Besser und schneller konnte man von hier nicht mehr wegkommen wenn es hart auf hart kam. Doch wenn es wirklich so weit kam würden sie auf Sayuris einzigartige Fähigkeiten angewiesen sein. Auch Hazibels Fähigkeit mochte ihnen einen Weg zur Flucht eröffnen können. Während sie leise seufzend Ausatmete kam sie sich so unnütz vor. Ohne die Fähigkeiten der anderen wäre so etwas wie sie hier vorhatten unmöglich zu erreichen. Das einzige das sie tun konnte war ihr bestes zu geben und zu hoffen das niemand zu Schaden kam. Beiläufig griff sie nach ihren Stiefeln bevor sie zu dem Rucksack ging der immer noch so wie sie ihn verlassen hatte an der Reling lag. Langsam begann sie damit die Mittel die sie aus dem Lazarett entwendet hatte vor sich aufzustapeln. Einen Teil würde der Schiffsapotheke einverleibt werden aber mit einigen der Mitteln konnte sie etwas zusammenmischen das ihnen vielleicht im Notfall auch einen kleinen Vorteil verschaffen konnte. Mit Sicherheit kein so großer Vorteil wie Sayuris Bombe aber selbst das kleinste bisschen das sie bei sich in die Waagschale werfen konnte mochte zum Schluss das Zünglein vielleicht in ihre Richtung ausschlagen lassen. |
|  | | Leila Lu Rin

Anzahl der Beiträge: 495 Exp: 272
Charakter Doriki: 800 Bounty/Rang: 8 000 000 Dazu posten?: Ja
 | Mi 1 Feb 2012 - 22:15 | |
| Noch immer lagen ihre Stiefel unbeachtet neben ihr während sie sich konzentriert mit den Mitteln aus ihrem Rucksack beschäftigte. Sie hatte die Beine in einem Lotussitz übereinander geschlagen und saß so für sie in einer doch recht angenehmen Position während sie verschiedene Pulver in Glasröhrchen füllte etwas von einer Flüssigkeit darüber goss und das ganze schließlich mit einem Korken verschloss. Ein Tropfen Wachs den sie über einer kleinen Flamme schmolz die sie in einer kleinen Schüssel entzündet hatte versiegelte das ganze. Nach, sie wusste nicht, wie langer Zeit richtete sie ihren Blick von den Phiolen weg zum Horizont und erstarrte. Saß ihr doch nicht wirklich der Jüngling von vorhin gegenüber und so wie es aussah saß er dort schon eine ganze weile. Mürrisch verzog sie das Gesicht während sie den Kerl nun doch noch einmal genauer musterte. Zu einer anderen Zeit an einem anderen Ort hätte sie sich garantiert noch etwas länger diese Aussicht gegönnt doch so riss sie sich von diesem göttlichen Anblick los und knurrte.
„ Was willst du hier? Ich dachte ihr hättet das Schiff schon längst verlassen!“
„Ich war Neugierig auf dich. Ich kann mir nicht vorstellen das du ein Pirat sein sollst!“ Kurz erstarrten ihre Hände in ihren Bewegungen, nur einen Augenblick lang, doch scheinbar genügte dies dem Jüngling schon und er nickte. „Also bist du ein Pirat, so wie das mein Kamerad schon vermutet hatte.“
“ Ich frage dich noch einmal. Was willst du von mir? Zum Vergnügen bist du wohl nicht zurück gekommen.“
„Zum Vergnügen? Nein, sicher nicht. „ ertönte lachen die Antwort von den Lippen des Jünglings während er eine Hand hob und damit ein Zeichen gab. Plötzlich ertönte auf beiden Seiten seitlich von ihr das schabende Geräusch von Klingen die aus Scheiden gezogen wurden. Ungläubig blickte sie sich um und erkannte nun zwei weitere Personen die ihr irgendwie entgangen waren. Wie war es denen nur gelungen sich so an sie heran zu schleichen? „Mein Kamerad sagte zwar ich soll dich und deine Crew lieber in Ruhe lassen, doch …. „ bei diesem Satz begann er einen Steckbrief zu entfalten der aber nicht sie zeigte sondern ihren Kapitän. „ bei 7 500 000 Berry! Ich hab diese Schlampe gesehen wie sie von Bord ging. „ Wobei er mit einem Finger auf das Foto von Hazibel schnippte.
Ihr hingegen ging mit einem inneren lachen durch den Kopf das seine Informationen wohl etwas veraltet waren, schließlich war Hazibel keine Siebeneinhalb Millionen Berry mehr Wert sondern glatte Zehn. Mit einem traurigen Blick sah sie den Jüngling an während sie einige Worte an ihn richtete.
“ Ich hätte mich ja fast in dich Verlieben können, also was hast du nun mit mir vor?“
„Ich nehme dich als Geisel, und sobald sich dein Kapitän ergeben hat kannst du von mir aus gehen wohin du willst.“
Nach seinen Worten stimmte Leila plötzlich ein wildes Gelächter an. Mit einer Hand hielt sie sich den Mund zu um ihren Lachanfall wieder einigermaßen unter Kontrolle zu bekommen. Nur langsam klang das Lachen in ihrem inneren ab und sie hatte schon Angst überhaupt nicht mehr damit aufhören zu können. Ihr Bauch begann schon zu schmerzen als endlich der Anfall nachzulassen begann. Noch immer konnte man ihren Worten das irre Lachen anhören während sie sprach.
“Und du glaubst wirklich daran, das dein Plan funktioniert? Wenn ich der Kapitän dieser Crew wäre würde ich dir ja noch eine kleine Aussicht auf Erfolg einräumen aber so. Ich glaube kaum das dein Plan funktionieren wird.“
Noch immer standen die zwei Männer mit den gezogenen Schwertern einige Meter von ihr entfernt während der Jüngling, Tomy war sein Name glaubte sie sich zu erinnern, nun selbstsicher auf sie zu kam. Vor ihr angekommen ging er leicht in die Knie während er ihr Kinn ergriff und ihren Kopf leicht nach oben neigte, so das er ihr in die Augen sehen konnte. Ein siegessicheres Lächeln lag auf seinen Lippen während er seine folgenden Worte an sie richtete.
„Und warum Glaubst du nicht das mein Plan funktionieren wird?“
“ Weil Hazibel .. „ begann sie mit einem grinsen zu sprechen “ anders ist. Ich bedeute ihr nicht so viel das sie sich ergeben würde nur um mein Leben zu schonen.
„ Du machst mich Neugierig. “ erwiderte Tomy „Was würde sie stattdessen tun, deiner Meinung nach? “
“ Sie würde dir ihr Schwert ins Herz rammen zur Not auch durch meinen Körper hindurch“
Das Gesicht von Tomy drückte Unglauben aus während er kopfschüttelnd meinte : „ Und so einem Kapitän folgst du? Einem der seine Mannschaft für sich selbst Opfert? „
Leila hingegen schüttelte nun ihrerseits den Kopf. „ Es wäre ein Verrat an mir wenn sie es nicht tun würde! Aber das verstehst du wahrscheinlich nicht. Hazibel ist nun mal Hazibel. Aber habt ihr überhaupt schon mal ein paar Piraten gefangen genommen?
Tomy war nun durch den plötzlichen Themenwechsel wohl etwas überrumpelt und antwortete dadurch wohl Wahrheitsgetreuer als er es vorgehabt hatte. „Nun euer Kapitän ist die erste mit so einem astronomischen Kopfgeld. Die anderen waren nur ein paar Hunderttausend wert. Doch es reichte bisher um zu Überleben, aber wir wollen uns auch mal etwas gönnen.“
Mit einem Kopfschütteln seufzte Leila auf und erwiderte nun ihrerseits. „ So etwas habe ich mir schon gedacht nur solltet ihr jetzt verschwinden, denn mein Kapitän könnte jederzeit auftauchen und ich möchte nicht das sie solchen Ratten wie euch hier begegnet! Es könnte sonst sein das sie auf eurem Blut ausrutscht oder ihr damit das schöne Deck beschmutzt und das muss ja nun wirklich nicht sein, findest du nicht?“
„Ja, das muss nun wirklich nicht sein. Aber es wird eh nicht dazu kommen denn schließlich haben wir dich ja als Geisel!“
„ Oh, hab ich vergessen das zu erwähnen? Ihr habt mich noch lange nicht als Geisel. „ sagte sie, ihm dabei ins Gesicht lächelnd.
Sie erkannte nun das Tomy ihr völlig verwirrt in die Augen sah, schließlich war er anscheinend der festen Überzeugung nur mit Hazibel Probleme bekommen zu können. Im nächsten Augenblick verwandelte sich sein Blick aber von schlichter Verwirrung in Schmerz. Ihre Hand hatte sich langsam der seinen genähert und einen seiner Finger ergriffen den sie nun mit gemäßigter Kraft nach hinten bog. Das laute knacken seines Fingers war nicht zu hören da es von seinem Schmerzensschrei übertönt wurde als sie seinen Finger mit einem lächeln ausrenkte. Schnell ließ sie seine Hand los und rollte sich zur Seite. Normalerweise hätte sie ihren Gegner nun in den Bauch getreten, wenn er denn auch da gewesen wäre. Aber Erfahrung schienen diese drei Tölpel nun wirklich keine zu haben. Anscheinend waren sie so sehr davon überzeugt davon gewesen mit ihr keine Schwierigkeiten zu bekommen, das ihre Reaktionen nun erst leicht verspätet einsetzten. So hatte sie also genügend Zeit sich aufzurichten bis ihr erster Gegner nun endlich mit seinem Schwert auf sie zu gestürmt kam. Ein lächeln zeichnete sich auf ihren Lippen ab während ihr Gegner sein Schwert weit über seinen Kopf zurück schwang um schließlich in einer viel zu weit ausholenden Bewegung das Schwert auf sie zu sausen zu lassen.
Unglauben stand in ihren Augen geschrieben. Wie konnte man nur so ungeschickt Angreifen, ihr Lehrer hätte sie dafür öffentlich gedemütigt, aber so wie es aussah waren dies nun wirklich keine Kämpfer. Sie konnte es nicht glauben das diese Idioten wirklich schon einige Piraten an die Marine ausgeliefert haben sollten. Es genügte etwas zur Seite zu treten und das Schwert sauste an ihr vorbei, es hätte sich sicherlich in den Erdboden gerammt wenn sie nicht das Handgelenk des Mannes ergriffen hätte um in einer Drehung das Schwert wieder nach oben zu führen. < Klang > ertönte es als Klinge auf Klinge traf. Sie spielte erst gar nicht mit dem Gedanken den Kampf noch etwas andauern zu lassen, diese Männer hatten schließlich ihren Kapitän bedroht und so etwas schrie gerade zu nach Vergeltung. Nur ein kleines Stück holte sie mit ihrem Ellenbogen aus ehe sie ihn dem ersten Kerl gegen die Nase schlug. Er hatte nicht einmal mehr die Zeit einen kurzen Schrei auszustoßen ehe er blutend die Augen verdrehte und zu Boden sank.
Der zweite Angreifer schien noch immer verblüfft darüber zu sein wie schnell sich das Blatt für die kleine Gruppe gewendet hatte. Ungläubig starrte er auf das Schwert seines Kameraden das nun in Leilas Hand lag während sein Kumpel am Boden lag und mit seinem Blut das Deck besudelte. << Gott sei dank, blutet die Nase von dem Typen nicht ganz so schlimm, das wurde sonst ein geputze werden. >> Noch immer blockte Leila das angreifende Schwert ab, sie konnte fast nicht glauben wie leicht ihr das gegen diesen Kerl viel. Da hatte dieser Regierungsfutzi der sie im Turnier fertig gemacht hatte ja im kleinen Finger mehr Kraft wie diese Typen im ganzen Körper. Sie ballte ihre Hand zur Faust und schlug dem Kerl gegen die Brust, wieder legte sie nur einen Teil ihrer Kraft in den Schlag. Auch diesmal reichte es jedoch völlig aus das der Kerl besinnungslos zusammensank. Mit einem lächeln wendete sie sich nun wieder Tomy zu. Sie ergriff nun sein Kinn wie er es zu Beginn bei ihr getan hatte und zog nun seinen Blick zu dem ihren hoch .
“ Ich dachtet wirklich ihr könntet Hazibel besiegen? “
„Wir.. wir .. konnten ja nicht …. wissen das … das du mehr wert bist als der Kapitän dieser Crew. „
Ein sarkastisches lächeln erschien auf ihren Lippen während sie leise sprach. „ Ich bin nur einen Bruchteil dessen was Hazibel wert ist, sowohl an Berrys wie auch an Kraft! Wenn ihr mich nicht besiegen könnt, könnt ihr Hazibel erst recht nicht gefährlich werden. Zu schade! Du bist schon ein wirklich, wirklich hübscher Mann bei dem man echt schwach werden könnte.“ Nach ihren Worten beugte sie sich noch ein kleines Stück in seine Richtung, bis sich ihre Lippen mit den seinen trafen. Als sich ihre Lippen wieder trennten leckte sie sich kurz über die Lippen bevor sie sagte. „ Du küsst Gut! „ Im selben Moment traf ihre Faust mittig Tomys Stirn und ließ auch diesen bewusstlos zu sammensacken.
Bestürzt besah sie sich nun das Dilemma. Was sollte sie nun machen? So ein Mist musste nun ausgerechnet jetzt passieren. Am Plan würde dies zwar nichts ändern, aber es konnte die Dinge vielleicht doch unnötig komplizieren. Einige Zeit grübelte sie darüber nach was nun zu tun sei bis ihr einfiel das in der Nähe ein verlassener Schuppen war den der Hafenmeister kurz in ihrer Unterhaltung erwähnt hatte. Mit einem mehr als grimmigen Gesicht warf sie sich nun einen der Kerle über die Schulter und schleppte ihn zu dem Schuppen ehe sie zum Schiff zurückging um mit den anderen genauso zu verfahren. Nach dem dritten Gang wischte sie sich kurz den Schweiß von der Stirn. Zu ihrem Glück war ihr nur einer bei ihrer Aktion begegnet der sie Neugierig gefragt hatte was sie den da tat. Wütend hatte sie diesem zu verstehen gegeben das diese Halunken auf dem Schiff randaliert hatten und wohl auch etwas klauen wollten. Bei der Reaktion die der Mann nach ihren Worten zeigte huschte ihr noch immer ein kleines grinsen über ihre Lippen. Hatte der Mann doch tatsächlich darauf bestanden jedem der drei Kerle einen kräftigen tritt in den Allerwertesten zu versetzen mit den Worten das man keine Frauen bestahl. Nun viel mitbekommen dürften die bewusstlosen Gestalten davon eh nichts haben, aber sie würden sich am nächsten Tag wundern dürfen warum sie nicht mehr richtig sitzen können. Entschlossen nahm sie einige der Seile die in dem Schuppen lagen und fesselte damit die Kerle ehe sie mit einem fiesen Grinsen jedem noch ein Schild um den Hals hängte und ihnen einen Knebel in den Mund schob. Kurz bevor sie die Schuppentür schloss sah sie sich die schlafenden Typen noch einmal kurz an wobei ihr Blick auch über die Schilder glitt. Wir sind gefährliche Piraten! Bitte geben sie uns an der nächsten Marinebasis ab! Auch wenn das keiner glauben sollte, sollte es doch genügend misstrauen schaffen um einer sofortigen Befreiung entgegenzuwirken. Darüber hinaus war es unwahrscheinlich das den Kerlen überhaupt jemand glauben würde, sofern sie sich trauen sollten diese peinliche Geschichte überhaupt zu erzählen. Bevor sie zum Schiff zurückging um dort den Rucksack mit den Phiolen zu holen um danach zurück zum Marktplatz zu gehen hing sie noch ein Schild an die Tür des Schuppens.
Achtung Explosionsstoffe! Lebensgefahr! Nicht Eintreten!
[tbc : Marktplatz] |
|  | | Leila Lu Rin

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Charakter Doriki: 800 Bounty/Rang: 8 000 000 Dazu posten?: Ja
 | Fr 6 Apr 2012 - 18:54 | |
| [cf : Küche und Speisesaal ]
Als sie an Deck kam sog sie zuerst die frische salzige Luft in ihre Lungen und schloss ihre Augen während sie noch einmal an das Gespräch dachte das sie gerade mit Ciel gehabt hatte. Hatten sie sich wirklich alles gesagt was es zu sagen gab? Nein, das wurde ihr klar. Ein lächeln breitete sich auf ihren Lippen aus. Doch würde das was sie ihm noch zu sagen hatte weit aus angenehmere Folgen haben als das Gespräch das sie mit ihm gerade geführt hatte.
Plötzlich drangen Geräusche an ihr Ohr die sie an Konomi erinnerten. Das konnte doch nicht sein? Oder doch? Sie riss ihre Augen auf und drehte sich um. Menschen hasteten durch die Wege. Nicht gerade panisch, aber doch in Eile. So als wären sie einer Gefahr entkommen und begannen gerade sich zu beruhigen. Es überraschte sie schon alleine das sie das Ufer so nahe der Schiffswand sah doch die hetzenden Menschen ließen sie schlimmes befürchten. Ihr Umhang lag ja noch Glücklicherweise an Deck und so schnappte sie sich diesen ehe sie direkt von der Bordwand ans Ufer sprang und zu dem Punkt eilte von dem die Unruhe auszugehen schien.
[Tbc: Loguetown --> Schafott ] |
|  | | Ciel Red Hook

Anzahl der Beiträge: 297 Exp: 265
Charakter Doriki: 550 Bounty/Rang: 3.000.000 Dazu posten?: Vorher nachfragen
 | Sa 7 Apr 2012 - 21:52 | |
| CF: Küche und Speisesaal
Nach dem kurzen Kampf gegen Al Nair auf dem Gang unter dem Schiff in dem sein Kapitän sehen wollte was er kann und wie es schien auch wissen wollte was für ein Kämpfer Ciel genau war und nach dem langen Gespräch mit Leila betrat Ciel wieder das Oberdeck des Schiffes. Besser gesagt nach dem Leila die Küche verlies gönnte sich Ciel noch eine kurze Auszeit in der er sich unter die Dusche stellte und sich frisch rasierte. Als er unter der Dusche stand konnte er den Schmutz vom Kampf gegen die Marine auf der Konomi Insel wie das getrocknete Blut von seiner Haut waschen. Dabei sah er auch das es seiner Wunde schon wirklich viel Besser ging so das er keinen Verband mehr bräuchte und wie es Leila schon sagte sie nur mehr etwas Luft bräuchte um sehr schön zu verheilen. Nach der erfrischenden Dusche gönnte sich der Henker des Meeres noch eine frische Rasur mit dem Rasiermesser das er sich noch auf dem Marktplatz gekauft hatte. Auch wenn es noch nicht ganz nötig gewesen wäre da seine Bartstoppel noch nicht al zu lang war genoss Ciel die scharfe Klinge auf seiner Haut und das Gefühl seines glatten Gesichtes.
Also um einiges später als Leila betrat er dann das Oberdeck des Schiffes und sah sich dort nur kurz um. Natürlich wusste Ciel schon früher das nun das Schiff nun im Hafen von Loguetown angelegt hatte, dies hörte er schon Unterdeck das man im Hafen gelegte hatte und man spürte es ja sofort als das Schiff zum Stillstand kam. Am Deck sah sich Ciel also um und sah von dort ein wenig den Hafen an und die vielen Arbeiter die beschäftigt im Hafen herum gingen. Mit seinem Großen Schwert auf seinem Rücken und mit seiner schwarzen Jacke mit dem weißen Pelzkragen ging Ciel zur Reling des Schiffes und sah von dort auf den Hafen. Der Navigarot stellte sich die frage ob sein Kurs wohl richtig berechnet war oder ob sein Kapitän doch noch einiges ändern musste um doch noch in Loguetown anzukommen. Mit fragendem Blick sieht er auf den Steg des Hafens an dem das Schiff befestigt war. //Ob mein Kurs wohl richtig war….nunja immerhin sind wir ohne größere Verspätung hier in Loguetown angekommen// Der Henker des Meeres erkannte dann das weder Leila, Al Nair noch Sayuri auf dem Deck zu sehen waren und unter Deck begegnete er auch niemanden. //Sie sind wohl alle in die Stadt gegangen….mhhh ich hätte da auch noch einiges zu erledigen// denkt sich Ciel und ohne lange zu überlegen geht der Navigator von Bord. Wohin er nun genau gehen wollte wusste er noch nicht aber er müsste noch einiges Besorgen bevor er dann mit der Crew und seinem Kapitän in den South Blue aufbrechen könnte. Darunter wäre auch das Blut oder die Haare eines anderen Menschen immerhin brauchte Ciel nach seinem Kampf gegen Al Nair eine neue Voodoo Puppe. Nun vielleicht hätte Ciel auch auf seinem Weg in die Stadt etwas Zeit noch über die Fähigkeiten seiner Teufelsfrucht nachzudenken. Früher oder später würde er sicher verstehen wie seine Frucht genau funktioniert und welche Möglichkeiten sie ihm gab. Aber zuerst machte sich Ciel auf den Weg in die Innenstadt von Loguetown vielleicht würde er ja dann einem bekannten Gesicht über den weg laufen.
tbc: Loguetown Marktplatz
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