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Die Anmeldung mit Sekretariat im Eingangsbereich der Basis, hier können Soldaten Informationen einholen und und sonstigen Papierkram erledigen wenn sie kein eigenes Büro haben. Neu Soldaten haben sich zudem hier anzumelden.
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Di Nov 08, 2011 1:48 pm
CF: Straßen von Loguetown
Kira sah die Marinebasis von weiten. Sie war zwar ein wenig kleiner wie die auf Sabaody Archipel, aber das lag wahrscheinlich auch daran das hier keine Forschungseinrichtung drin ist. Als sie am Eingang angekommen war ging sie nun ins Sekretariat um sich anzumelden. Dort drin war eine Sekretärin mittlereren Alters die sie zu gleich mit einen gähnen und einen Guten Morgen begrüßte. Guten Morgen, ich bin Gefreite Kira Shinata und soll zur 52. Marinedivision unter Kapitän Saotome versetzt, nur hab ich jetzt den Brief bekommen das er noch unterwegs ist! Könnten sie mir verraten was ich jetzt machen soll! Kira lächelte etwas beschämt und kramte dann die beiden Briefe aus der Tasche und zeigte ihn der Sekretärin. Ohne ihn zu lesen antwortete sie ihr: Da haben sie Glück! Kapitän Saotome ist heute morgen mit seinen Schiff eingelaufen und schon in seinen Büro. Hmm, muss ih wohl verpasst haben als, ich in der Stadt war. Plötzlich kam kam ziemlich überdrehter Soldat ins Sekretariat reingestürmt und fragte die Sekretärin: Hat sich hier schon ein Yoshino Chidori und Kira Shinata gemeldet, denn sie sollen sofort in Kapitän Saotomes Büro kommen. Die Sekretärin deutete nur auf Kira. Ich bin Kira Shinata! Aber ich weiss nich wo Kapitän Saotomes Büro ist kann mir einer bitte sagen wo ich dann hin muss? Kein Problem! Antwortete ihr der Soldat und zerrte Kira die einen ziemlich entsetzten Gesichtausdruck hatte, an den Armen aus dem Sekretariat.
Go To: Kaorus Büro
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Mi Nov 09, 2011 11:27 am
CF: Hafen von Loguetown
Mit langsamen Schritten trabte Hayate Richtung Marinebasis. Mittlerweile war er richtig ausruht aber er fühlte sich etwas verspannt. Deshalb sprang er ein bisschen auf der Stelle um locker zu werden. Danach lief er weiter bevor die Leute ihn noch begafften. Er sah die Marinebasis und blieb kurz stehen um es zu begutachten. Er glaubte hier mal drin gewesen zu sein. Kein wunder er war als Kopfgeldjäger in vielen Einrichtungen solcher Art um sein Kopfgeld abzuholen. Er schritt dann zügig ins Eingangsbereich. Er stellte sich kurz beim Sekretariat vor und fragte was der Kapitän so tat. Er war wohl dabei neue Rekruten einzuweisen also wollte er nicht stören. Hayate schnappte sich einfach irgendwo ein Stuhl und lehnte es an die Wand. Danach setzt er sich drauf und zündete sich eine Kippe an. Danach lehnte er sich mit dem Stuhlrücken gegen die Wand und überkreuzte seine Hände auf seinem Hinterkopf. Anschließend machte er noch die Augen zu und entspannte sich beim rauchen während er wartete.
Charakter Doriki: 665 Bounty/Rang: 1.500.000 Dazu posten?: Vorher nachfragen
Di Nov 22, 2011 7:07 pm
cf: Loguetown/ Die Gassen
Langsam öffnete sich ein kleiner Spalt zwischen den Augenlidern Lestat's und mit verschwommenen Blick versuchte er die Umgebung um sich wahrzunehmen. Vorsichtig hob er den Kopf und sah sich verwirrt und immer noch kaum bei Bewusstsein um "Wo sind wi..." Plötzlich merkte er wie das "Gefährt" auf dem er sich befand stetig auf und ab wippte was wohl zweifelsohne daraus folge das es die äußeren Stufen eines Hauses erklomm. "Au!" Stöhnte der recht schwächliche Jüngling bei jeder Bewegung und fühlte regelrecht wie sich die Wunden an seinen Körper um Mikrometer öffneten. Nach etwa Fünf kurzen Hopsern hörte diese schmerzhafte Erfahrung jedoch auf und der noch immer benommene Lestat fragte sich wer ihn gerade durch die Gegend schleppte. Sein Blick wanderte also langsam hinab und zu seiner eigenen Entrüstung musste er nun feststellen das es niemand anderes war als die Fremde Kopfgeldjägerin war die ihn durch die Stadt trug. Urplötzlich wurde der Dieb hellwach und geriet in Panik ,immerhin handelte es sich hierbei um die Person die ihn einige Minuten zuvor beinahe umgebracht hatte. Der Loguetowner begann also so wild wie er nur konnte ,was aufgrund seiner Situation recht armselig war, zu zappeln und versuchte sich zu befreien "Wo bringst du mich hin? Was hast du mit mir vor?? DU HAST MICH ENTFÜHRT VERDAMMT NOCHMAL ENTFÜHRT! Lass mich runter sag ich ,LASS MICH RUNTER ODER DU WIRST ES BEREUEN!!!" Dies ging noch einige Augenblicke so weiter bis Lestat schließlich realisierte das er keine Chance hatte und die Kopfgeldjägerin ihn sicherlich nicht freilassen würde ,doch dies beantwortete nicht seine Frage wo sich die beiden befanden weshalb Lest dazu entschloss dies auf eigene Faust herauszufinden. Mit seinen geschulten Blick sah er sich also um und versuchte herauszufinden wo in der Stadt die beiden waren. Nach einigen kurzen Schulterblicken war zumindest klar das sich die beiden irgendwo im Stadtzentrum befanden ,doch sie waren definitiv bei einen Gebäude in dessen Nähe sich der zukünftige Pirat bisher nicht herum getrieben hatte und da gab es eigentlich nur eine Möglichkeit. Langsam und hoffend richtete sich seine nun geschlossenen Augen nach oben und dabei zitterte er am ganzen Leib. Mit unbeschreiblichen Schaudern fing er nun in Gedanken zu zählen "1..." Man hörte ein lautes Schlucken "2..." Ein kurzes bibbern von Lestat drang aus seinen Mund "...3!" Mit hoffnungslosen Blick versuchte der zukünftige Pirat das Schild über seinen Schädel zu lesen "MARINE" In seinen Kopf ertönte das Geräusch von tausend zersplitternden Scherben als sein Gedankengut ins sich zusammen fiel.Damit war es als seine ungeschnappter Meisterdieb Loguetowns geschehen , es war alles vorbei und Lestat würde in einen Käfig verrotten oder sogar schlimmeres! Mit gesenkten und trostlosen Blick hing er auf den Leib der rothaarigen Kopfgeldjägerin welche nun die Tür zum Eingangsbereich öffnete und völlig entmutigt sah Lestat in das Gesicht seines zukünftigen Peinigers welcher rauchend an der Wand des Raumes saß und seinen Zigarettenqualm in die Luft stieß wie ein hungriger Drache welcher auf seine Beute wartete... War dies wirklich das Ende der Geschichte von Lestat Lumiere oder endete gerade einmal der erste Akt?
Charakter Doriki: 500 Bounty/Rang: CP 1 Dazu posten?: Ja
Do Nov 24, 2011 8:35 pm
Out: Ich hoffe es ist ok wenn ich hier poste, falls nicht einfach bescheid geben und ich lösche den Beitrag.
Ein so schöner Tag und etwas zu tun gab es auch. Eine kleine Eskortierung zur Marinebasis stand heute an. Ihm wurde berichtet, dass eine Person die in Shellstown für Aufsehen gesorgt hat aufgefunden und identifiziert wurde. Eigentlich gehörte es nicht zu seinen Aufgaben Piraten festzunehmen oder auszuliefern, aber als Leiter der CP1 Agentur hatte man gewisse Freiheiten, da man keine großen Richtlinien hatte, solange man sich an die gesetzlichen Gegebenheiten hielt. Eigentlich war es Zufall, dass Francis Lacroix diesen Auftrag überhaupt ausführte. Das er in Loguetown war, war auch einfach zu erklären. Rivermountain war von hier aus am nahsten weshalb die Insel auch ein wichtiger Anhaltspunkts ist, wenn man ins Eastblue reist. Francis eigentliches Ziel war es Informationen über die Kumate Insel zu sammeln und sich mit den Einheimischen dort auseinanderzusetzen. Der Auftrag entstand dadurch, dass des öfteren Menschen verschwunden sind, die auf der Insel halt gemacht haben. Es wird erzählt das die Bewohner Kannibalen wären und die Menschen jagen und essen. Natürlich konnte die Weltregierung so etwas nicht tolerieren, weshalb man ihn dazu beauftragte sich selbst ein Bild davon zu machen. Sollte etwas wahres an den Gerüchten sein, so würde man die Insel als Sperrgebiet eintragen, um zu verhindern das Menschen dort anlegten. Francis war der Meinung man sollte lieber mit den Kannibalen verhandeln und ihnen erklären, dass ihre Handlungen irgendwann Konsequenzen haben würden, wie z.b Verlust der eigenen Heimat oder gar Festnahme, Verurteilung und Hinrichtung. Aber diese Dinge waren jetzt nicht mehr von Belang, den Francis musste sich erst einmal um etwas anderes kümmern. Etwas was vor kurzem seine Aufmerksamkeit erregt hat.
Flashback:1 Stunde früher
Francis lief am Hafen entlang und bemerkte wie ein Fischkutter anscheinend mehr als nur Fische gefangen hatte. Sie hatten eine bewusstlose Person mit Anbord, wobei man nicht genau sagen konnte ob es ein er oder eine sie war. Zumindest war die Person wie eine Frau gekleidet, also war dies nun weniger von Bedeutung. "Was machen wir nun mit ihr?" hörte man einen der Fischer fragen, während sich schon einige Zivilisten versammelt hatten um den großen Fang zu begutachten. Natürlich lockte das Getümmel auch die hiesige Polizei an, die gleich Wissen wollte was geschehen ist. "Sie sagen also, sie haben diese Person herausgefischt? Wissen sie mit wem wir es hier zu tun haben? Ansonsten werde ich gleich eine Vermisstenanzeige aufgeben, und in den Inseln der näheren Umgebung nachfragen" Francis gesellte sich gleich dazu wurde aber von der Polizei gleich gestoppt, als ob es hier wie an einem Tatort zugehen würde. "Ich bin hier um zu helfen, meine Identifizierung lautet Code, ich arbeite für die Weltregierung unter der Cipher Pol 1" Francis zeigte einen Ausweis, dieser hatte das Symbol der Weltregierung, ein Identifizierungscode und noch ein reflektierendes Zeichen, dass die Echtheit bestätigte. Der Polizist wusste selbst nicht so recht was er tun sollte, aber er lies ihn durch zu der Person die dort auf dem Fischerboot lag. Francis hob kurz seine Brille an und betrachtete den Fund genau. "Männlich, mit dem Drang zum Transvestismus. Geschätzes Alter liegt zwischen 19 und 22. Keine Wunden oder Anzeichen auf einen Kampf, der zum beinahe Tod führte. Vielleicht kann dies hiesige Marine uns etwas über diesen Fund erzählen, sie sind ja für die Aktivitäten auf dem Meer zuständig." Francis redete noch ein wenig mit dem Polizisten, Er wollte sie in einem Karren zur Marinebasis bringen und bat, somit den Wachmann ihn sofort zu folgen, sollte er etwas über diese Person herausgefunden haben. Francis würde währenddessen selbst versuchen etwas über sie herauszufinden. Zumindest lebte sie noch und er brauchte anscheinend keinen Arzt oder dergleichen zu konsultieren, auch wenn ihm der Weg zum Arzt lieber wäre als zur Marine. Aber die hatten dort ja bestimmt auch Ärzte die sich um Patienten kümmern konnten. Also beschaffte sich Francis gleich einen gepolsterten Holzkarren und legte die bewusstlose Person hinein. Eigentlich waren diese für Obst und Gemüse Lieferungen zu verwenden, doch auch für einen Menschen reichte es aus. Francis konnte den Karren auch problemlos ziehen, es waren ja nicht viele Kilo, wobei auch der Karren selbst dank den Rädern es um einiges leichter machte. Kurz vor den Toren der Basis wurde er jedoch von dem Polizisten aufgehalten der ihm gleich einen Zettel gab mit ihren Personalien und auch erklärte, was ihn Shellstwon vorgefallen ist. "Soso...Eve Valentine. Hat anscheinend einiges an Ärger gemacht...Piraten...nicht mein Bier, trotzdem vielen Dank für die Informationen, so kann man sie gleich hier festnehmen." mit den Worten verabschiedete er sich vom Polizisten und dankte ihm mit einer zusätzlichen Verbeugung.
Flashback Ende
Nun an der Empfangshalle, waren anscheinend schon zwei Leute vor ihm gelandet. Natürlich interessierte es Francis nicht wirklich, weshalb er gleich den Karren vor der Tür ablegte und Eve nun mit einer Hand hinter sich her zog. Am Empfang stand ebenfalls noch ein rauchender Typ hörte man ihn nun sprechen: " Guten Tag, Ich habe hier einen Piraten zumindest wurde mir das so mitgeteilt. Eve Valentine, 21 Jahre alt und wird angeblich in Shellstown gesucht. Entweihung der Marinebasis, Beihilfe zur Flucht einen gesuchten Piraten, Körperverletzung an dortigen Marinesoldaten, Bekenntnis zur Piraterie, Widersetzung der Festnahme und angeblich auch Erpressung eines Hoteliers" Listete Francis auf, während er Eve nun neben sich platzierte. Die Sekretärin schaute Francis ein wenig missmutig an und fragte."Und wie lautet ihr Name wenn ich Fragen darf?" Francis holte seinen Ausweis hervor und zeigte ihn der Sekretärin mit den Worten. "Das ist alles was sie Wissen müssen" kurz darauf nickte sie und erkundigte sich nun anscheinend per Teleschnecke, wie sie nun weiter vorgehen sollte. Hierbei rief sie zuerst in Shellstown selbst an, um sich dort über die angegebenen Geschehnisse zu erkundigen. Francis lehnte sich einfach mit dem Rücken an den Empfangspult. Sein Blick fiel kurz auf Hayate und dann auch auf die Kopfgeldjägerin und ihren Spielgefährten, den Piraten der anscheinend Mätzchen machte. Francis war all zu froh, dass seine Gefangene besser gesagt Gefangener nicht bei Bewusstsein war. Auch konnte er sich die Arbeit als Marineoffizier oder Soldat gar nicht vorstellen, allein der viele Stress und diese Provokationen. Womöglich könnte er seinen Kodex, kaum einhalten wäre er Teil dieser Einrichtung geworden. Francis richtete seine Brille und inspzierte nebenbei seine Ausrüstung. Sein Katana war noch in seiner Scheide an seinem Rücken. Gecheckt! Sein Waffenbrecher Dolch war ebenfalls unter seinem Anzug befestigt! Gecheckt! Vor allem seine zurzeit wertvollste Ausrüstung der Handschuh, der Seestein in seinen Fasern eingebaut hatte befand sich auf seiner linken Hand. Gecheckt! Naja und seine Brille, gecheckt! Auch wenn man wohl kaum etwas verlegen konnte, was immer vor seiner Nase.
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Fr Nov 25, 2011 2:44 pm
cf: Loguetown/ Die Gassen
Fiona stieg nun zum 2. Mal an einen Tag die Stufen zum Marienehauptquatier hinauf, dabei wollte sie doch mal ihre "Ferien" genießen. Der Pirat, den sie auf ihren Schultern durch die Gegend trug, fing langsam an, sich zu regen, doch es könnte ihr kaum egaler sein. Sollter er noch so sehr zappeln, sein Schwert hatte sie. Sein Fläschchen, weswegen sie dachte, der Junge besäße Teufelskräfte, und seine restlichen Waffen hatte sie ihm zwar gelassen, aber so, das keiner (Lestat eingeschlossen) sie nicht so schnell finden würde. sie wollte, das er entkam und irgendwann wieder vor ihren Lauf stolpern würde. Dann würde sie einfach abdrücken und ihn im Kampf töten, wie es sich gehörte. Außerdem hatte er ihren Hut beschädigt und es würde dauern, bis sie einen neuen Kopf mit einen schönen Exemplar fand. Ihr glück hatte sie zwar nciht verlassen, aber dieser Tag war trotzdem totaler Mist. Fionas Tag wurde wohl wieder ein Stück schlechter. Er klaute dieser unverschämte Dieb ihr das Geld, dann musste sie in diesen dreckigen Gassen kämpfen und ging beinahe bei drauf und jetzt kam auch noch dieser Idiot an und drängelte sich einfach an ihr vorbei. das konnte und, das vor allem, WOLLTE sie jetzt nicht einfach so auf sich sitzen lassen. Was sollte denn an seinen Piraten wichtiger sein als an ihren. Es war ihr egal, ob es einer ihrer "Kollegen" als Kopfgeldjäger oder einer von diesen Marinetypen war, der Platz gehörte ihr und den würde sie sich gerade heute nicht nehmen lassen. Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter und schob ihn unsanft zu Seite Heda, Kerl. Ich war zuerst hier, also aus dem Weg! Ich möchte dieses Kerlchen nur abliefern und dann endlich meinen freie Tag genießen.Ich warne dich, Kerl. Reiz mich nicht! Ich habe heute schon jemanden verletzt und...
out: Ich hab dich einfach mal als flexible Figur eingebaut... Die Entscheidung gebe ich da ab :S
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Fr Nov 25, 2011 3:36 pm
Hayate rauchte eweiter seine Kippe und streckte sich ein bisschen. Er sah zu den neu ankämmling als er das Gebäude betrat und mussterte ihn ein bisschen. Das erste was ihn auffiel das er einen Anzug trug wie Hayate selbst. Eigentlich nicht so gewöhnlich für Leute wo sie lebten. Und jemanden im Schlepptau hatte er auch. Es war wohl ein Pirat. Nun ja auf den ersten Blick tippte er auf einen Kopfgeldjäger und setzte seinen Sonnenbrille auf. Als er dann zu ende rauchte hörte er dabei die Worte des jungen Mannes und linste unterhalb seiner Brillen zu ihn. Wow wenn das mit dem mehr brauchen sie nicht zu Wissen die offensichtlichste G-Man Nummer war das ich je gesehen habe weiß ich auch nicht dachte sich Hayate grinsend und steckte seine Hände in die Hosentaschen. Aber er war trotzdem überrascht jemanden von der Weltregierung zu sehen. Immerhin trieben sich nicht viele in den 4 Blues rum. Ob er einen speziellen Auftrag hatte? Na ja er hatte aufjedenfall sich keine Lust mit der Weltregierung Stress einzuhandeln vorallem bei seinem "Kentnissen". Danach fiel sein Blick auch auf die Dame mit ebenfalls jemanden im Schlepptau. Diese war nun aber 100 % Kopfgeljägerin, die Aufmachung konnte er keiner anderer Fraktion einordnen außer ebenfalls einem Piraten was er aber nicht glaubte. Aufjedenfall schob er den WG Angestellten mal locker zu Seite. Hayate grinste nur und richtete sein Kragen. Das würde definitv spaßig enden. Währendessen versuchte er die beiden Piraten zu identifizieren.
Charakter Doriki: 665 Bounty/Rang: 1.500.000 Dazu posten?: Vorher nachfragen
Fr Nov 25, 2011 7:00 pm
Plötzlich vernahm Lestat wie neben ihm eine fremde Mann in feinen Anzug vorbei marschierte und sich ohne Skrupel vordrängelte. Dies war zwar eigentlich ein Verhalten welches Lestat normalerweise nicht gerne auf sich sitzen lassen würde ,treib es in diesen Fall ein kleines Lächeln auf seine Lippen da er dadurch einige Minuten mehr in Freiheit geschenkt bekommen hat und wer weiß vielleicht belegt ja ausgerechnet die Gefangene des Fremden den letzten freien Zellenplatz. Die Kopfgeldjägerin welche Lestat gefangen genommen hatte schien jedoch aufgebracht von dieser Aktion zu sein und ermahnte den Fremden nun mit einigen spitzen Worten. Scheinbar war sie damit jedoch nicht die Einzige denn auch der rauchende Wärter richtete nun seinen Kragen auf und schien gespannt darauf zu sein wie sich die Lage entwickeln würde. Innerlich spielte sich nun eine Art Band in Lestat Kopf ab welches stets das gleiche Schema der Ereignisse zwischen der Kopfgeldjägerin und dem Fremden Anzugträger verfolgte "Prügelt euch! Prügelt euch! Prügelt euch!...." Wenn dies geschehen würde hätte der Pirat nämlich eine reelle Chance unbeschadet aus der Basis zu kommen. Es wäre wohl am besten ein wenig nach zu helfen oder zumindest dachte sich das Lestat. Mit zustimmenden Blick sah er zu Fortune "Also wenn ich du wäre würde ich mir das nicht gefallen lassen...Vordrängeln muss bei einer so kurzen Schlange wirklich nicht sein ,aber das traurige ist wirklich das der Typ vermutlich nicht mal dafür bestraft wird." Diese unterschwellige Anstiftung würde zwar sicherlich unerfolgreich bleiben aber in einer solchen Situation wie die oder der Pirat welcher gerade inhaftiert wurde, wollte er ganz bestimmt nicht befinden...
Charakter Doriki: 500 Bounty/Rang: CP 1 Dazu posten?: Ja
Fr Nov 25, 2011 8:43 pm
Francis richtete seine Brille nochmals zurecht und begutachtete Fortune ein wenig, sowie ihre Beute. Es war nicht unbedingt seine Absicht sich vorzudrängeln, er ist einfach seinen Weg gegangen ohne sich wirklich darüber Gedanken zu machen. Priorität hatte Francis Meinung nach gar keiner, denn sie lieferten hier beide Verbrecher aus nur das Francis dies Freiwillig tat und dafür kein Kopfgeld zu erwarten schien. Seinem Kodex nach wollte er aber keinen Streit anfangen, weshalb er sich demütig verbeugte und den Weg für sie frei machte. "Tut mir Leid meine Dame, ich habe mir nichts böses dabei gedacht. Sie dürfen ihre 'Beute' als erste abgeben, ich besinne mich auf meine Geduld" Francis zog Eve wieder am Kragen zur Seite, sodass der Pult nun frei für Fortune und Lestat war. Mit einem lächeln sprach er noch zu Lestat, der anscheinend noch ein wenig Provokativ dazu anstacheln wollte einen Kampf anzuzetteln. "Üblicherweise ist es von Vorteil, Gefangene die zuviel Reden den Mund zuzukleben, aber ich bitte auch dich um Verzeihung, sicher kannst du es kaum erwarten bestraft zu werden. Womöglich sehnst du dich danach, gleich hier und jetzt von den Soldaten erschossen zu werden, während ich mit der Dame streiten würde. Wenn das dein Wunsch ist, dann halte ich dich ganz Gewiss nicht auf nur zu, oder sind wir doch zu Feige, Herr Pirat" Francis konnte dieses Spiel genauso gut wie er spielen, natürlich wollte er es nicht provozieren, aber Lestat sollte klar werden, dass er bei der kleinsten Schwierigkeiten hier, womöglich der erste Tote wäre. Der Agent wollte ihm nur verdeutlichen, dass sein Vorhaben zum einen viel zu einfach zu durchschauen war und zum anderen eine Dummheit wäre. Natürlich war es Francis egal, ob er nun mit Pauken und Trompeten einen Streit zwischen Fortune und ihm anzetteln wolle oder nicht. Aber wenn jemand so Sinnlos sein Leben vergeuden würde, und das auch noch vor seinen Augen konnte er einfach nicht still sein. Glücklicherweise ging alles schon recht schnell zwei Soldaten hatten sich schon hierher begeben um Eve abzuholen und vorerst einzusperren. Die Sekretärin dankte ihm kurz und war nun bereit auch Fortune zu empfangen."Ich denke sie sind dran meine Liebe, dass ging doch schneller als erwartet. Ich hoffe sie können noch einmal ein Auge zudrücken, wir wollen ja nicht, dass ihr Gefangener sich noch selbst umbringt" Francis blickte noch einmal mit einem lächeln zu Lestat, was natürlich wieder ein wenig provozierend war. Kurz darauf schreitete er nun zu Hayate und lehnte sich neben ihm hin mit einer ziemlich lockeren Haltung. Die Frage daraufhin war auch ein wenig verwunderlich, aber womöglich nichts was ein Problem darstellen würde." Haben sie vielleicht noch eine für mich?" fragte er ihn und deutete damit auf die Zigarette die er dieser gerade rauchte. Natürlich war Francis kein Raucher, aber ab und an genehmigte er sich auch eine Kippe oder einen Schluck Rum. Man musste alles einmal ausprobieren sonst hat man nicht wirklich gelebt, dachte sich Francis dazu. Man darf es halt nicht übertreiben, den von allem ein wenig und man hat die perfekte Mischung. Nun war die Frage ob Hayate überhaupt darauf eingehen würde. Natürlich kannten sich beide nicht, aber Francis vertraute einfach darauf, dass der Anzugträger ihm entgegen kam. Vielleicht war er auch jemand von der CP Agentur, zumindest hat Francis selten jemanden mit Anzug in dieser Einrichtung herumlaufen sehen. Wobei auf dem Eastblue wohl kaum irgendwelche Agenten herum fleuchten von Francis mal abgesehen.
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Fr Nov 25, 2011 11:57 pm
Fiona war irritiert von der Höflichkeit des Fremden Mannes. Kopfgeldjäger kann ich schon mal ausschließen, immerhin hat er kein Geld verlangt. aber er sieht mir nicht gerade nach einen Marine aus... Sie schenkte ihm ein freundliches lächeln, das nur zu 70% künstlich war. Da ihr Tag nun endlich wieder bergauf ging, bedankte sie sich sogar bei ihm, wenn auch nur kurz und flüchtig. Die Einflüsterungen von Lestat stießen bei ihr nicht gerade auf taube Ohren, insgeheim stimmte sie ihm sogar ein wenig zu, aber die Genugtuung, ihn hier abzuliefern überwog eindeutig. Deine Silberzunge hat ihre Wirkung schon das letzte mal verfehlt...... sie ließ an der Stelle lieber unerwähnt, das sie schon zwei mal auf seine Schauspielerei reingefallen war... ... also halt deine Klappe, oder ich erschieße dich sofort, wie einen alten Hund! Als sie endlich an der Reihe war, legte sie Lestat auf den Tisch der Sekretärin (sprich: sie ließ ihn unsanft auf eben diesen fallen) und beugte sich vor Dieses Bürschlein hier ist ein Verbrecher und Dieb. Seinen Namen weiß ich nicht, aber er hat versucht, mir mein Geld zu stehlen und mir einen netten Kampf geliefert. Er ist, wie es scheint Fiona gab Lestat's Schwert der Sekretärin ein passabler Schwertkämpfer, hat mir meinen Lieblingshut ruiniert. Ich hätte gerne seine Leiche vorbei gebracht, aber jemanden, der am Bogen liegt, zu erschießen ist einfach würdelos. Sie hoffte, das der Dieb die Andeutungen wegen seiner Waffen, aber vor allem die, das sie ihm lieber, wenn überhaupt, im Kampf töten wollte. Immerhin hat er ganz schön was drauf! Die Dame fing an, Lestat mit einigen Bildern und Steckbriefen zu vergleichen... und Fiona wusste, das sowas bei eher unbekannten Gesichtern schon seine Zeit dauern konnte. Also stellte sie sich zu den beiden anderen Männern Ich glaube es ist besser, das sie vorgegangen sind... wer hätte ahnen können, das er ein solch unbekannter Fisch ist. Aber ihr solltet eure Manieren nicht so einfach vergessen und einer Dame den Vortritt gewähren, erst recht wenn sie vor ihnen in der Schlange steht. Sprach Fiona, nun in versönlicheren Tonfall, den anderen "Jäger" an. Selbst wenn der Junge ihr nur eine kleine Pauschale einbrachte, war sie nun doch etwas reicher und konnte davon vielleicht sogar einen tag länger blau machen. Es kam, wie es kommen musste: Als sie wieder zu der Empfangsdame trat, wurde Fiona gesagt, das es sich um einen unbekannten Verbrecher handelte und sie daher nur ein äußerst geringes Kopfgeld für ihren "Dienst zur Steigerung der Sicherheit von Loguetown", das sie natürlich trotzdem gerne annahm, denn Geld war Geld. Danach trat sie ein paar Schritte zurück, um zu sehen, wie der Dieb sich schlug und um gleichzeitig aus aller Reichweite zu kommen. So, unbekannter Schrecken meiner Geldbörse, das könnte unser "leb wohl" werden... Wie spannend, ob du es schaffst. dachte sie Lächelnd. Die Arbeit war erledigt, vorerst, und Fiona blieb eigentlich nur noch, um zu sehen, ob sie, vor einen ausgedehnten Mahl in einer Taverne, noch etwas Unterhaltung geboten bekam.
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Sa Nov 26, 2011 12:25 am
Hayate erkannte keine von den beiden. Vermutlich waren es eher kleine Fische ohne besonderen Hintergrund oder gar welche ohne Steckbrief sonst hätte er sich an diese erinnert. Nun ja da konnte man wohl nichts machen. Er war eh mehr daran intressiert wie sich jetzt diese Situation entwickeln würde. Allerdings wurde er entäuscht da sich der G-Man mehr als kooperativ herraustellte. Wenigsten hatte er Humor. Er fand es auch belustigend wie der Pirat versuchte sie gegeneinander auszuspielen allerdings war das wohl nicht allzu ungewöhnlich für ein Verzweifelungsakt eines Mannes. Mit einem kurzen Blick sah Hayate noch zu Eve die weggeführt wurde und knackste dann mit seinem Fingern. Er brauchte wieder mal Action. Die Wunden aus seinen Kampf mit Al hatten sich mittlerweile vollständig auskuriert. Immerhin wollt er nicht einrosten und seine neue Techniken ausprobieren. Aber seine Zeit würde wohl kommen. Dann kam auch schon Fancis auf ihn zu und fragte ihn nach einer Kippe. Ohne lang nachzudenken griff Hayate in die Innentasche seines Mantels und holte seine kleine Metallbox mit seinem Vorrat raus öffnete diesen und bot ihn einen an. Für ihn war sowas immer die leichteste Methode in Gespräch zu kommen, gewöhnungs Sache eben. Weltregierung oder? fragte er ihn schief lächelnd und frei herraus. Er war sich diesem eigentlich ganz sicher aber fragen kostete ja nichts. Währendessen gesellte sich auch Fortune zu ihnen. Hayate sah zu ihr rüber und stellte sein Kopf schief. Doch sie entfernte sich dann auch rechtschnell von ihnen. Hayate blieb aufjedenfall mal bereit zu handeln den dieser Pirat schein wohl nicht von der Sorte zu sein der sich leicht einbuchten ließ.
Charakter Doriki: 665 Bounty/Rang: 1.500.000 Dazu posten?: Vorher nachfragen
Sa Nov 26, 2011 2:33 pm
out: Sry kein toller Post aber irgendwie fehlt es mir in letzter Zeit an Kreativität xD
Lestat war nicht gerade davon überrascht das sein kleiner Versuch zur Unruhestiftung misslungen war da die Chance das genau dies eintraf von Anfang an relativ hoch war. Aus diesem Grund beschloss der Gefangene noch ein wenig mehr unterschwellige Aussagen zu verteilen. Er sah also mit eienr hoch gezogenen Augenbraue zum Mann in Anzug und musterte ihn noch einmal kurz "Ob ich eine Todesstrafe verdiene oder nicht hängt nicht in ihnen ab sondern von den örtlichen Behörden ,denk mal nach was es für ein Aufsehen innerhalb der Bevölkerung erregen würde wenn irgendjemand mich hier erschießen würde nur weil ich meine Meinung geäußert habe. Es ist ja nicht so als ob ich gesagt hätte: Hau ihn aufs Maul. Nein sowas habe ich sogar keinesfalls ,aber nun gut ich bin ja schon still!" Nun drehte sich der Kopf des Diebs langsam zurück zu Fortune welche nun meinte sie würde ihn wie einen alten Hund erschießen "Obwohl eine Sache noch: Du würdest einen alten wehrlosen Hund erschießen? Das ist aber nicht sehr nett..." Das Lestat keinesfalls Angst vor den Behörden hatte sondern lediglich vor seiner Strafe sollte den Angehörigen nun halbwegs klar sein ,denn im Gegensatz zu den meisten anderen Verbrechern war er schlau genug um zu wissen das gerade Marines in Städten vieler ihrer Drohungen gar nicht wahr machen konnten. Er lächelte also in die leere und beobachtete Geistesabwesend die Sekretärin welche ohne viel zu sagen das Gespräch verfolgte. Besser gesagt tat er dies bis er plötzlich von der Kopfgeldjägerin über die Schulter auf den Tresen geworfen wurde. Der Jüngling schrie laut als er mit den Hinterkopf auf den Tisch aufschlug und spürte wiedereinmal jede einzelne Wunde des vorherigen Kampfes. Während sich Lestat vor Schmerzen den Kopf rieb hörte er wie die Rothaarige Kopfgeldjägerin seine Wertsachen und Waffen aufzählte und auspackte. Nebenbei beschrieb sie ganz genau welchen Verbrechens sich Lestat schuldig gemacht hatte. Leider tat sie das ausführlich genug um den Newcomer Pirat für eine ganze Weile einbuchten zu lassen ,aber dies war noch nicht alles denn irgendetwas im Hirn der Sekretärin schien nach diesen Aussagen Klick zu machen und sie drehte sich um ,um einige Akten hervorzusuchen. Nach einigen Sekunden reichte sie schließlich einen beachtlich großen Stapel aus Blättern heraus und blätterte diese schnell durch. "Wie erhalten schon seit mehreren Jahren immer wieder Anzeigen gegen einen Anonymen Trickbetrüger und Dieb welcher Blondes Haar hat und oftmals einen roten Stoffmantel trägt." Mit einen schnellen Griff in den Stapel hohlte die Sekretärin ein Phantombild hervor welches Lestat sogar ein wenig ähnlich sah ,welches aber nicht qualitativ gut genug war um ihn auf den Straßen mit diesen suchen zu lassen. "Ich glaube Sie haben gerade den Schuldigen für diese Verbrechen hier abgeliefert!" Mit schockierten Mimik sah Lestat auf die Zeichnung und versuchte sich selbst wieder zuerkennen "Nicht zu fassen das bin ich! Irgendjemand konnte scheinbar einen schnellen Blick auf mich erhaschen" Der Jüngling versuchte sich herunterzuregeln und sah gelangweilt zur Sekretärin "Das bin ich nicht ,muss wohl ein Irrtum vorliegen." Die Frau lächelte kurz auf eine äußerst künstliche Art und Weise "Natürlich ist das ein Irrtum" und nickte dann einigen nahe stehenden Marinesoldaten niederen Ranges zu welche Lestat an den Armen packten und ihn Wort wörtlich vom Tresen rissen. Der Dieb versuchte sich natürlich mit Händen und Füßen zu wehren als ihn die Soldaten in Richtung Zellentrakt führten ,doch ohne Erfolg denn die beiden wollten sich scheinbar nicht auf das Spiel einlassen und zogen ihn eine nach kurzen Aufstand über woraufhin Lestat wiedereinmal in das Reich der Träume versank...
kleiner Zeitsprung~ Zelle
Lestat hatte einen wunderbaren Traum als er plötzlich fühlte wie etwas nasses pelziges auf sein Gesicht umherwanderte. Als er noch immer mit Augen zu realisierte was dies womöglich hieß schlug er die Augen auf und sprang angewiedert auf während sich ein Rattenartiges Wesen in sein Gesicht festkrallte und einige ziemlich tiefe Kratzer hinterließ. Schreiend, Springend und Umherrennend versuchte der Dieb den beachtlich großen Nager von seinen Gesicht zu entfernen ,aber dies gelang ihm erst als er dem Wesen einen kräftigen Hieb mit seiner Faust verpasste welcher sich jedoch in sein eigenes Gesicht übertrug. Mit nun blutender Nase und schwer atmend schrie der Dieb noch einmal seinen Feind hinterher ,welcher sich nun in ein nahe gelegenes Loch verzog, und versuchte sich wieder zu sammeln. Nach einigen Blicken um sich herum stellte er enttäuscht fest das er sich tatsächlich in einer dreckigen Arrestzelle befand. "Na toll und jetzt?" Mit nachdenklichen Blick setze sich Lestat auf den Zellenboden und dachte darüber nach wie er entkommen sollte ,denn seine Strafe absitzen oder auf seinen Tod warten würde er sicherlich nicht! Nach einigen Minuten des Schweigens fielen dem gewitzten Verbrecher schließlich die dünnen Gitterstäbe des Fensters auf. Entschlossen zu entkommen stand er auf ,stellte sich auf einen kleiner Hocker und umgriff die schmierigen Metallstäbe. "Kein Seestein das ist gut...aber ob ich das trotzdem aufkriege ist fraglich" Lestat hatte vor eine Technik einzusetzen welche er schon öfters benutzt hatte um in gut abgesicherte Häuser einzusteigen. Um genau zu sein wollte er mit einen nassen Tuch die Stäbe aufbiegen ,doch dazu brauchte er zwei Dinge: Ein Tuch und eine Flüssigkeit ähnlich wie Wasser. Die erste Voraussetzung hatte der Dieb schnell zur Hand nachdem er seinen weißen dicken Schal von seinen Schultern griff ,aber er hatte nach wie vor kein Wasser. Instinktiv griff Lestat an seine Seite um seine Sakeflasche zu ergreifen ,doch zu seinen eigenen Bedauern musste er nun feststellen das ihm diese genauso wie seine Waffen abgenommen wurde. Sake konnte der Schurke also auch nicht benutzen und die Wachen würden ihn so kurz nach seiner Inhaftierung sicherlich kein Trinken geben. Ihm blieb also nichts anderes übrig als die Flüssigkeiten zu nutzen welche ihn die Natur gegeben hatte. Ohne näher darauf eingehen zu wollen färbte sich der weiße Schal Gelb und Lestat band ihn angewiedert um zwei Gitterstäbe nachdem er sich vergewissert hatte das keine Wache in der Nähe war. Er atmete noch einmal tief durch und setze dann alle Muskelkraft die er besaß in eine dreh Bewegung so das sich an der Stelle wo die beiden Enden des Schals zusammenführten ein großes Knäul bildete. Die Stäbe knarrschten zwar unglaublich laut aber es dauerte nicht lange und es bildete sich ein Spalt gerade mal so groß das sich ein dünner Mensch durchzwängen konnte. Entkräftet aber sichtlich glücklich sah Lestat seine Freiheit in Form einer Nebenstraße vor sich....
Charakter Doriki: 500 Bounty/Rang: CP 1 Dazu posten?: Ja
Sa Nov 26, 2011 7:42 pm
"Danke" Francis suche etwas in seinen Taschen hervor und fand sogleich ein Kästchen mit Streichhölzern. Sowas hatte er immer mit dabei, wenn er mal Dokumente verbrennen, bzw verschwinden lassen musste. Ein schneller Strich und das Streichholz flammte auf und zündete auch gleich die Zigarette an. Der Geschmack als auch der Qualm waren ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber man konnte damit Leben zumindest musste man nicht husten oder dergleichen. Natürlich konnte Francis es nicht so genießen wie Hayate, aber das war auch nicht von Bedeutung. Die Worte des Piraten interessierten ihn dagegen weniger, vor allem, da dieser anscheinend zu doof war seine Worte zu verstehen. Francis hat nichts davon gesagt, dass er ihn anrühren würde sondern, das einer der Soldaten ihn bei einem Fluchtversuch womöglich durchlöchern würden. Außerdem war es den Menschen hier in der Basis gänzlich egal, ob es einen Verbrecher weniger auf der Welt gab. Die Regierung hatte schon immer ihre Mittel und Wege diese Dinge zu wenden und zu drehen, so dass alles stimmig war. Eins der Dinge die wohl manchmal auf von Nöten waren um die Sicherheit zu gewährleisten, den auf pure Ehrlichkeit konnte man in dieser Welt nicht mehr vertrauen. Schwarze Schafe gab es überall auf der Welt, egal ob unter den eigenen Leuten oder um die nächste Kreuzung. Wer ein Problem damit hatte, der hat die Welt gar nicht erst kennen gelernt. Schon Francis Sensei hat ihm oft davon erzählt, dass es Sinnlos sei sich um die belange der Welt zu sorgen. Je mehr man versucht etwas daran zu drehen, desto eher führte man sie ins nichts. Hiashi Jitaro womöglich der weiseste Mann der noch lebte und auch die Geschichten kannte, die heute vielleicht schon vergessen wurden. Dieser Mann lehrte Francis zum einen seinen Kodex und zum anderen brachte dieser auch Ruhe in seine ungestüme Welt. Francis lernte so Geduld und Zurückhaltung, denn manchmal sollte man Dinge akzeptieren. Natürlich wurde diese Meinung auch stark von Jitaros eigener Erfahrung beeinflusst. Noch vor 50 Jahren war es dem Mann wichtig, wie es um das Wohl dieser Welt stand, doch auch er hatte eingesehen, dass manchmal nichts tun mehr bringt als man denkt. Vielleicht sollte man den Lauf der Zeit akzeptieren und auch seinen Weg gehen, den es sind die Entscheidungen die unser Leben am Ende prägen werden. Francis hatte noch sichtlich Probleme diese Lehre vollständig zu akzeptieren, den er hatte auch seine Erfahrungen gemacht mit " nichts tun ", sie konnten auch des öfteren schlimme Konsequenzen haben nur kann man nie Wissen, ob das eigene handeln die Dinge eher antreibt sich zu verschlimmern oder gar dafür sorgt das sie überhaupt erst schrecklich enden. Es ist für jeden Menschen schwer bei manchen Dingen weg zu sehen, aber Jitaro hatte auch dafür eine Lehre. Besser gesagt er hatte eine gute Erklärung wie man Menschen einordnen konnte, um sich so ein besseres Bild machen zu können. Einmal gibt es Menschen die nur zusehen wenn etwas geschieht, dann gibt es Menschen. die sich darüber beschweren das etwas geschieht und zum Schluss gibt Menschen, die dafür sorgen die etwas geschieht. Natürlich ist die letztere Sorte von Mensch die vielseitigste, den ihr handeln bestimmt womöglich auch die Zukunft, ob sie ins gute oder gar ins schlechte verläuft. Das interessante hierbei ist, dass jeder von uns sich zu einem dieser Sorten von Menschen verändern kann. Die gefährlichsten von ihnen sind jedoch diejenigen, die für immer in der dritten Kategorie von Mensch feststecken. An ihnen wird das Schicksal dieser Welt gemessen, wobei sie es sind, die alle zu bekämpfen versuchen. Jitaro war der Meinung, dass er selbst lieber wieder in die erste Kategorie eintritt, den wie soll etwas geschehen, wenn es keine Menschen mehr gibt die dafür sorgen? Richtig, wenn niemand mehr etwas tat, würde auch nichts schlimmes passieren, womöglich aber auch nichts wirklich gutes. Wobei Jitaro wusste, dass es immer Menschen geben würde die handeln bevor sie denken und dies war ein Teufelskreis. Alles was Jitaro aber tun könnte, war es anderen seinen Weg zu offenbaren. Francis wurde zu diesem Menschen, womöglich auch derjenige, der Jitaros Lehre fortführen würde. Natürlich war Francis sehr lernbegierig er wollte unbedingt auch die Stärke seines Senseis erlangen, er war zumindest vor 50 Jahren noch als Legende bekannt mit dem Schwert als auch in Martial Arts. Das erste mal, dass Francis seinen Sensei herausgefordert hat, hat ihm einen 2 Tage langen Koma eingebracht. Jitaro hat es damals nur mit einem simplen Schlag in den Brustbereich geschafft den jungen Kämpfer auszuknocken. Es war beinahe so, als hätte er damals mehrer Tonnen Gewicht auf seiner Brust getragen, die ihm die Luft raubten. Einfach unglaublich diese Kraft und Technik, die Francis sich natürlich auch an eigenen wollte. Höchstwahrscheinlich würde er nie sein Niveau erreich, aber eins der Lehren die er immer wieder zu hören bekam. " Schaue nicht auf den Horizont, sondern konzentriere dich auf dein Ziel" Das war simpel zu verstehen und bedeutet ganz einfach, dass man sein Ding durchziehen sollte. Das hier und jetzt anzupacken, statt immer nur auf etwas in weiter Ferne hinauszuarbeiten. So würde man viel schneller sein Ziel erreichen und auch viel mehr lernen, über sich selbst und auch über die Welt. Kurz gesagt war es eine simple Metapher für Geduld, etwas das wir junge Menschen nur schwer verstehen, bzw vollbringen können. All diese Dinge gingen dem jungen Agenten durch den Kopf, während er rauchte und fast vergessen hätte auf Hayates Frage zu antworten. "Gutes Auge mein Freund, aber ich schmück mich nicht mit Geheimniskrämerei" meinte Francis und reichte seinen Ausweis sogar Hayate rüber, wo an sich das wichtigste über ihn drinnen stand. Die Cipherpool 1-8 war natürlich bekannt, sie waren so etwas wie der Nachrichtendienst der Regierung genauer gesagt ihre Agenten. Bei einer Zeitung würde man sie auch Reporter nennen. Nur die wahren Namen und Wohnorte der Agenten wurden strengstens geheim gehalten, um ihre Sicherheit zu gewähren. Das er Hayate seinen Ausweis zeigte, war zum einen ein Zeichen seines Vertrauens und zum anderen auch Teil von seinem Kodex, das Ehrlichkeit verlangte. Natürlich wusste Francis nicht, ob es sich bei Hayate um einen Kollegen handelte oder einem Marineoffizier, wobei die Kleidung eigentlich eher ein Markenzeichen der Beamten war. Nur urteilte der junge Francis nie schnell, weshalb er eine Weile wartete bis sich Hayate seinen Auswies ansehen konnte. "Sind sie ein Mitglied dieser Einrichtung oder stehen sie hier nur zur Dekoration ?" fragte Francis lächelnd, wo man auch seinen Humor erkennen konnte, der deutlich darauf ansprach zu erfahren, woher nun Hayate herkam. Vielleicht konnte er ihm ja helfen, mit einem Schiff nach Kumate zu gelangen. Zumindest hoffte er darauf, dass ihm vielleicht jemand von dieser Einrichtung bei seinem Vorhaben unterstützen konnte. Es war schon lästig die meisten Aufträge selbst auszuführen, wenn die eigenen Leute alle schon beschäftigt waren. Der CP 1 wurde leider viel zu oft der Papierkram überlassen, vor allem von den Beamten ganz oben, die die Einrichtung für eine Art Witz hielten. Francis wollte sie aber in eine neue Richtung führen aktiver werden lassen, damit sie mitmischt und vielleicht eines Tages die wichtigste Abteilung werden würde.
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Gast
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So Nov 27, 2011 10:12 pm
Zufrieden sah Fiona, wie der kleine Dieb abgeführt wurde und winkte ihm lächelnd hinterher. Sie wante sich an die beiden Herren, zog ihren Hut und verbeugte sich leicht, ein wenig spöttisch sogar. Bis dann, die Herren, man sieht sich.Oder auch nicht. sagte sie noch, bevor sie durch die Tür stolzierte.
tbc: i-wo hin
out: ich hatte grad kp, wie ich mich da einbringen könnte und da meine kleine Story mit Lestat zuende ist, dachte ich einfach mal, ich gehe einfach. Und für sowas mache ich es kurz und bündig
Gast
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Mo Nov 28, 2011 1:00 pm
Er fand den anwesenden Piraten weiterhin sehr amüsant. Er versuchte sich immer noch rauszuwinden mit winden und dabei war ihn wohl jedes mittel recht. Naja jedem das seine, nicht wahr? Auch die Kopfgeldjägerin machte sich nach dem einbuchten des Piraten und erhalten ihres Gewinnes rar. Das war aber ihn auch realtiv egal denn seine Aufmerksamkeit galt eher den Weltregierungsagenten. Denn von der Beamten Ebene hatte er aufjedenfall mit jemanden zu tun der ihn höher gestellt war, und das hieß doch nur mehr Feiertage mehr Geld und mehr Vergünstigungen? Ich meine klar man half der Welt ein besseres Ort zu werden und bla bla bla aber das sollten lieber mal die Fanatiker denken ohne Hobbys. Hayate war nur an den Geld intressiert. Und wenn man ein Mittelsmann in der WG hatte wäre der spätere Einstieg dann um so leichter. Und sie hatten Anzüge an! Ein auch sehr relevanter Grund wie Hayate fand. Ob sie auch so stark waren? Er wusste ehrlich gesagt nichts über den militärischen Wert und Kampfkraft der CP Einheiten denn die operierten eher diskrekt und in keine großen Schlachten wie die Marine. Sie waren ja auch nicht das Militär also auch eine logische vorgehensweise wie er fand. Und zu seiner Überraschng zeigte der Mann ihn auch noch sein Ausweis. Sehr nett. Als er diese annahm gab er als gesitteter Mensch auch sein Marineausweis an ihn. Darauf stand natürlich das er der Marine angehörte und sein Rang. Zu dem konnte er wohl damit leicht seine Frage beantworten. Ich denke das dürfte ihnen auskundschaft geben dann schaute er sich den Ausweis und sah sich bestätigt. CP. Allerdings sagten Dienstränge nie über was die Kampfstärke aus. Da war schon eher das Kopfgeld eines Piraten mehrsagender. Als er dann fertig war gab er es zurück. Die Cp ist in dem Blues unterwegs? Sachen gibts meitne er überrascht. Er dachte sie operierten eher in der Grandline.