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Eingangsbereich, Anmeldung und Sekretariat

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Di Nov 08, 2011 1:02 pm

das Eingangsposting lautete :

Die Anmeldung mit Sekretariat im Eingangsbereich der Basis, hier können Soldaten Informationen einholen und und sonstigen Papierkram erledigen wenn sie kein eigenes Büro haben. Neu Soldaten haben sich zudem hier anzumelden.
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AutorNachricht
Francis Lacroix



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Mo Nov 28, 2011 1:54 pm

"Sehr freundlich" meinte Francis zu Hayate, wobei er sehr schnell einige Dinge merkte bevor er ihm auch seinen Ausweis zurückgab, während Hayate das selbe tat. "Erst vor kurzem abgestempelt, also noch ein Welpe bei unseren Freunden auf See." ergänzte Francis noch ein wenig spöttisch, aber war trotz alldem noch recht freundlich. In manchen Situationen würde er womöglich gar keine Zeit finden auf solche eine Unterhaltung, aber seine Aufgabe hatte keine all zu große Eile. Die Verwunderung, dass die CP sich hier in den Blues aufhält, war aber ebenfalls verständlich, doch die Begründung war dafür recht einfach. "Wenn man schon seine Abteilung leitet, kann man ihr auch eine gewisse Richtung geben. Doch ein Auftrag führt mich hier her..." Francis hob kurz seine Brille an und schnippte nun die Kippe präzise aus einer Fensterlücke. Nun hauchte er auch den letzen Qualm aus seinem Mund heraus und sprach weiter. "Die da oben glauben uns überall hinschieben zu können, weil wir wohl eh zu nichts besseres zu gebrauchen sind. Viel lieber Vertrauen sie auf die anderen Abteilungen und wir erhalten entweder den Papierkram, oder man schickt mich persönlich in die hintersten Ecken der Welt um dort den Papierkram zu erledigen" meinte er und musste dabei Grinsen, weil er die ganze Sache schon ein wenig amüsant fand. Wobei er schon des öfteren Angebote zu Beförderungen bekomme hat, doch er viel lieber selbst das Kommando hatte, statt selbst nur ein handelsüblicher Agent zu sein. Natürlich konnte das Hayate nicht wissen, aber zumindest war Francis ehrlich zu ihm, sodass dieser Wissen würde, wie es eigentlich so hier zuging. Es stimmte womöglich wohl, dass er eine Befehlsmacht über Hayate hatte, aber an sich versuchte er es zu vermeiden 'Befehle' zu geben, viel lieber lies er es in 'Bitten' heraus. Dies war um einiges freundlicher und dazu konnte er auch bessere Verhältnisse mit seinen Kollegen aufbauen. Manch einer würde das als Schleimen bezeichnen, aber das stimmte nicht. Er erhoffte sich nämlich nicht wirklich viel von seinen Kollegen, außer dass sie seine Pflichten taten und von seinen Befehlsgebern erwartet er einfach nur ein wenig Respekt. "Deshalb bin ich hier, Papierkram erledigen, für meine Auftraggeber, auf einer Insel, auf diesem Blue. Was mir fehlt ist nur noch eine Reisemöglichkeit, meinen sie das mir jemand weiterhelfen kann?" fragte er nun auch Hayate, auch wenn er vermutete, dass wohl eher Hayates Vorgesetzter ihm eher weiterhelfen könnte. Trotzdem ging er immer noch nach dem Motte, je weniger darin involviert werden, desto weniger Schwierigkeiten würde es geben. Weshalb es besser wäre wenn ein unterrangier der Marine davon wusste, als einer der Kapitäne. Einfaches Prinzip, aber es funktionierte in den meisten Situationen. Der Auftrag war zwar nichts, was Geheimhaltung erforderte, aber wie schon gesagt je mehr davon wussten, desto mehr könnte schief gehen. Die Kumate Inseln waren das Ziel, womöglich könnte er sogar eine helfende Hand gebrauchen, oder zwei wenn die Kannibalen der Insel wirklich so gefährlich waren, wie man hörte. Natürlich glaubt man sowas auch erst, wenn man es selbst miterlebt, aber Francis ging als Agent nicht gerne große Risiken ein. Viel lieber akzeptierte er Hilfe, anstatt Stur irgendwelchen Ehrgefühlen hinterher zujagen, wie es manche Soldaten taten. Seiner Meinung nach war es ein Fehler sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten zu lassen, man sollte ihnen zwar vertrauen doch nur mit Vorsicht, den sie können die Vernunft manchmal ausschalten und das sollte nicht geschehen.

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Di Nov 29, 2011 5:07 pm

Hayate nahm seinen Ausweis nickend entgegen und verstaute es am ende doch wieder in eine Innentasche seines Jackets. Da gand er es sicherer. Er fühlte sich immernoch leicht schlapp nach der Reise. Allerdings war mittlerweile nicht mehr so müde und verschlafen we er es vor ein paar Stunden war was ihn erfreute. Seine Gefühle schlugen aber dann auf verwunderung um als der Francis, er kann ja nun durchs Ausweis seinen Name, ihn gegenüber erwähnte das er der Leiter seiner Abteilung sei. Das machte ihn doch aufgrund seiner speziellen Fähigkeiten etwas nervös so das er ein bisschen an seinen Ringen rumfummelte. Allerdings hörte sich Papierkram gerade nicht danach an als ob diese Einheit dafür zuständig war leute wie ihn aufzuspüren. Allerdings war wie immer vorsicht besser als nachsicht.Ich bin neu in der Marine also kann ich das nicht so unterschreiben, aber es wird wohl was dran sein. dachte er sich und dachte an Vizeadmirälle die er mal gesehen hatte und ihre Verhaltnsweise. Danach fragte er ihn etwas womit er eigentlich überfordert war. Aber er versuchte sein bestes um nicht irgendwie unnötig aufzufallen. Ich denke nicht wir sind auch erst mit meinem Kapitän hier angekommen, da werden sie sich wohl arrangieren müssen. meitne Hayate und gab nur weider was er sichg eacht und interpretiert hatte.
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Francis Lacroix



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Di Nov 29, 2011 8:58 pm

Francis bemerkte die leichte Nervosität von Hayate, vor allem als dieser mit seinen Ringen spielte. Vielleicht dachte dieser, dass Francis wegen ihm hier wäre? Nun das wäre selbst für die Verhältnisse der Regierung ein wenig zu schnell in Sachen Observierung. Francis hatte eine interessante Idee, vielleicht würde er doch den Grund für die Nervosität von Hayate dadurch herauskitzeln. Zumindest hatte jeder etwas zu verbergen, was sicherlich Niemand stören würde, aber man nie weiß welches Geheimnis manch einer so an den Tag legt. "Würde es ihnen etwas ausmachen, mich zu begleiten? Ich könnte sie sicherlich auch dazu abberufen, doch der Höflichkeit halber Frage ich vorerst" fragte er nun den Leutnant, weshalb er ihn mitnehmen wollte? Nun zum einen wäre seine Reise wie schon gesagt ein wenig gefährlich, wenn die Informationen stimmten. Zum anderen wenn Hayate wirklich noch ein Frischling war, so konnte Francis ihn ein wenig in den Alltag eines Beamten einführen. Natürlich war man als Marineoffizier kein eigentlicher Beamter, wie man es kennt, doch manchmal überkreuzten sich die Arbeiten. Dazu kam, dass vor allem die Agenten der Cipher Pol sich die Unterstützung der Marine sicherten. Die lag zum einen daran, dass die Cipger Pol keine echte Streitkraft war, besser gesagt waren sie keine Soldaten oder große Krieger, Ausgenommen waren da natürlich die Attentäter Einheiten, die aber in der CP1 nie zum Einsatz kamen. Wobei die Attentäter auch nicht unbedingt großartige Kämpfer waren, bei ihnen war die Devise schnelles ausschalten und verschwinden. In einem echten Kampf, waren sie manchmal sogar den gut ausgebildeten Soldaten der Marine unterlegen. Francis war sich sicher so ein wenig mehr über den Offizier erfahren zu können. Außerdem wäre es sicherlich nicht schlecht, wenn die Marine ein wenig mehr Arbeit auf dem Eastblue hätte, denn hier liefen nicht unbedingt große oder viele Dinge ab. "Ein Schiff werden sie mir doch sicher zustellen können oder nicht meine Liebe? Es darf auch ein kleineres Sein, denn der Weg ist nicht besonders weit oder gefährlich" fragte er die Sekretärin mit einem zwinkern. Natürlich könnte die ganze Sache langweilig und spröde werden, doch Francis sah darin vielleicht Material. Vielleicht könnte er den ein oder anderen Soldaten für seine Einheit gewinnen, zumindest waren gute Kräfte von Nöten, wenn man aus dem Trott der CP 1 herauskommen wollte. Natürlich könnte er mit Hayate auch einen Fehlgriff gemacht haben, aber wie Hiashi Sensei in seinen Lektionen erklärte, sollte der Junge immer nach seinem Instinkt gehen und sein Gefühl sagte ihm, dass er zumindest nichts zu verlieren hatte. Es war schon ein Vorteil, eine der Einrichtungen der Cipher Pol zu leiten, auch wenn sie angeblich die Unbedeutendste war, so hatte man noch gewisse Vorteile. Die Sekretärin hatte anscheinend auch schon einen Zettel mit einem Stempel angefertigt, der ihm die Benutzung eines der Marineschiffe erlaubte ausgenommen die des Kapitäns, dafür bräuchte er auch sein Einverständnis. "Ich hoffe sie haben nichts wichtiges vor? Zumindest bräuchte ich jemanden, der mir Rückendeckung geben kann, sollte etwas schief gehen. Meine Männer sind zurzeit alle schon beschäftigt,sonst würde ich sie nicht belästigen. Wenn sie möchten erkläre ich ihnen den genaueren Auftrag auf dem Weg"meinte Francis und nahm nun auch den Zettel der Sekretärin an sich, die auch zugleich Hayates Abmeldung registrierte, damit sein Vorgesetzter ebenfalls bescheid wissen würde. Nun deutete der Agent in Richtung Tür und lies Hayate den Vortritt, wie es zum einen die Höflichkeit verlangte und zum anderen eine Angewohnheit von Agenten war Niemanden hinter sich zu haben. Solange man nämlich keine Augen im Hinterkopf oder das Kenbunshoku erlernt hatte, war es von Vorteil ein wenig Vorsichtig zu sein.

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Do Dez 01, 2011 2:41 pm

Er gewann neue Freunde aber auch Rivalen in der Marine. Oder neue Freunde. Er hatte sich schon mit ein paar Leuten unterhalten und kam mit ihnen ganz gut zu recht. Hayate musste all diese Dinge nach und nach lernen da er 19 Jahre seines Leben auf seiner Insel verbracht hatte. Allerdings war das kein Zeichen der Schwäche denn immerhin war ja dieser nicht nur auf der Grandline sondern in East Blue. So wollte er weiterhin seine Aufträge vollführen vernachlässigte aber dabei zur keiner Zeit sein Training. Durch sein Titel konnte er es auch gar nicht den ständig forderte ihn jemand zu einem Training vernachlässigen.Und nun fragte ihn aufeinmal ein CP Agent nach einem Auftrag. Und dies auf die freundlicheweise denn in seiner Position könnte Francis ihn verpflichten. Und Hayate war drauf und dran darauf anzuspringen. Denn ihn war furchtbar langweilig und die Methoden der CP Agenten zu lernen wäre für ihn wohl später von unschatzbaren Wert. Da sein Kapitan wohl andersweilig beschäftigt war Nichts würde mich jetzt mehr erfreuen, wohin gehts denn? fragte er vergnügt und ehrlich. Denn er hätte es sich nicht besser ausuchen könten. Und hey mit so einer Spezial Aktion machte man sich einen Namen und sowas war sicher nicht verkehrt wenn man zu Grandline reiste. Denn das würde er eines Tages sicherlich. Er wusste von vornerein das er hier keine Pologyphs finden würde. Als musste er trainiren und stärker werden um auf die Grandline zu kommen und sein Traum zu verwirkliche. Er fragte sich aber nebenher wieso Francis in ein einfachen Marineoffizier so sehr vertraute.
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Francis Lacroix



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Fr Dez 02, 2011 12:12 pm

"Auf eine kleine Insel namens Kumate, was ganz interessant werden dürfte, wenn man den Gerüchten glaubt." hörte man Francis sagen. Es war durchaus möglich, dass etwas unvorhersehbares passieren könnte. Vielleicht ein Hinterhalt, oder auch nichts und sie würden nur ein paar Kokosnüsse finden. So mussten sie einfach nur eine Erkundung starten und schauen was sie in Erfahrung bringen konnten. Das Problem darin war, dass sie womöglich die ganze Insel durchsuchen müssten. Eine Angelegenheit die womöglich eine weile dauern könnten und wenn die Insel auch groß war, so könnte es sogar den ganzen Tag dauern wenn sie nicht schnell genug etwas finden würden. Zumindest müssten sie sich überlegen, wo sie am besten mit dem Schiff anlegen, damit sie es auch wieder finden. Sowas kann nämlich dazu führen, dass man die ganze Insel am Strand entlang läuft, wenn man nicht mehr weiß wo man geparkt hat. "Wollen sie vielleicht noch etwas mitnehmen, bevor wir losgehen? Vielleicht Ausrüstung oder Proviant?" fragte er ihn, da er ja nicht genau wusste wie lange sie wohl brauchen würden. Vielleicht brauchte Hayate irgendwelche Medikamente oder derartiges. Man kann ja nie wissen was einem Menschen so fehlt auf dem ersten Anblick hin. Bis auf die guten Augen von Francis hatte er keine gesundheitlichen Probleme, wobei man jetzt denken mag warum gute Augen ein Problem sein können. Zumindest war es bei Francis so, dass mit der Zeit sich sein Gehirn nicht mehr der Konzentration seiner Augen folgen, was zu Kopfschmerzen führt, da es sich viel mehr anstrengen muss. Das ist auch der Grund wieso Francis eine Brille trägt, es dient dem Ausgleich, sodass er optimale Augen hat. Schon mit Brille ist seine Sicht überaus gut ausgeprägt, auch wenn man es kaum damit vergleichen kann, wenn er keine Brille mehr trägt. Er kann ohne seine Brille, selbst eine Fliege von einer großen Menschenmenge herauspicken, was ihm problemlos ermöglicht Ziele zu verfolgen oder an zu visieren. Selbst im Kampfgeschehen kommt er mit den Bewegungen seiner Gegner mit und kann so seine Kräfte gezielt anwenden, um seine Feinde auszuspielen. Natürlich hält er es nicht ewig aus, weshalb er nach einiger Zeit wieder eine weile seine Brille aufziehen muss, damit sein Gehirn sich wieder entspannt. "Wenn sie soweit sind, dann folgen sie mir, falls sie noch ein wenig Vorbereitung brauchen, dann warte ich am Hafen auf sie" mit diesen Worten schreitete nun Francis an Hayate vorbei und öffnete die Tür. Hierbei würde Hayate nun entweder sofort mitkommen oder später Francis am Hafen antreffen, sollte er noch irgendwelche Dinge für die Reise mitnehmen wollen. Vielleicht brauchte Hayate ja noch einige Kippen, die er kaufen müsste. Francis wusste ja nicht, wie viel Hayate so ab Tag rauchte. Wenn es also eine längere Reise werden würde, so müsste dieser sich wohl mit einigen mehr zudecken, sonst könnte es passieren das er ein wenig hibbelig wird von den Entzugserscheinungen. Natürlich war das für Francis nicht sonderlich von Bedeutung, aber er gab jedem die Möglichkeit sich zu entscheiden, ob sie noch etwas zu erledigen hatten, bevor der Auftrag begann. Geduld war für Francis eine Tugend und er glaubte, dass man mit Eile nur viel mehr Fehler machen würde.

tbc: Hafen

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Sa Dez 03, 2011 5:13 pm

Eine Insel namens Kumate? Von der hatte Hayate nichts gehört. Er hatte sich in all den Jahren eher mit der Geographie der Grandline aus als von den Blues da er es für sein weiteres "Studium" eher brauchte. Nun ja aber er machte sich keine Sorgen. Er kannte die Blues und hatte als Kopfgeldjäger einen Eindruck von der Kampfstärke bekommen. Hier gab es nicht wirklich was, was sich mit ihn messen konnte. Dieser Umstand galt so stark weil die meisten starken Leute, eigentlich alle, Eine Teufelskraft hatten und er nun durch seine Seesteine ihre Kraft auf die gute alte 0 reduizieren konnte. Als dann Francis ihn wieder ansprich wurde er aus seinem Gedanken gerissen. Ich hab alles in meinem Koffer denk ich. Und meistens sind auch die Schiffe der Marine so in stand gehalten das sie genug Proviant enthalten die konserviert ist. Ach ja und sie sagen den Kapitän bescheid ja? meinte er zu der Empfangsdame und dieser nickte zu ihn. Das war das letzte was Hayate erledigen musste. So packte er sein Koffer richtete mit seiner freien hand noch mal seine Brille und folgte Rancis aus dem Gebäude. Mit einem letzten Blick sah er auf die Marinebasis und wandete er sich wieder ab. Wer wusste schon ob und wann er hierhin zurückkehren würde. Mit diesen Gedanken verschwand er auf den Straßen.


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Morgan



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Do Feb 23, 2012 2:07 pm

Ich bin da! schrie eine bestimmte Frohnatur in die Eingangshalle des Marinehauptquartiers. Es handelte sich dabei um den Obergefreiten Morgan Villain. Warum er jetzt dort war? Ganz einfach: Er wurde wieder versetzt... Also war er hier um seine neue Division zu erfahren. Die Eingangshalle war groß sehr groß. Überall waren Marinesoldaten zusehen, die die selbe Uniform wie er anhatten. Momentan hatte er seine Marineuniform ordnungsgemäß an. Doch normalerweise trug er sie in einem Heldenlook. Mit großen Schritten stampfte er zum Schalter. Er war aufgeregt. Er war immer aufgeregt, wenn er versetzt wurde. Denn das würde bedeuten neue Gesichter zu treffen und vor allem neue Möglichkeiten zu haben, seinen Mut zu beweisen. Er ließ sich nie entmutigen. Warum sollte er auch? Vielleicht war die nächste Versetzung die Möglichkeit für ein neues erstaunliches Abenteuer. Dieses Mal! Das hatte er im Gefühl, dieses Mal war es die Richtige... Inzwischen war er beim Schalter angekommen. Er knallte seine Hände auf den hölzernen Schalter und er grinste ein breites Lächeln: Morgan Villain meldet sich zum Dienst. schrie er so hart, dass es jeder in der Eingangshalle es hören konnte. Doch das war ihm egal, die die ihn schief anstarrten bewunderten sicher nur seinen Mut! Die Frau - eine recht junge blondhaarige Frau - am Schalter, die vorher noch ihre Nagel lackiert hatte, blickte ihn an, als ob er von einem anderen Planeten kommen würde. War er wirklich so unglaublich? "Ähm... Okay?" stotterte sie nervös und kramte in ihren Unterlagen herum- Morgan sah ihr schweigend zu. Er wusste, was sie suchte. Es dauerte auch nicht lange, bis sie einen Brief gefunden hatte: "Hier sind Ihre neue Anweisungen Villain." Vielen Dank! Seine Stimme hatte inzwischen immer noch nicht an ihrer Lautstärke verloren. Er riss sie ihr förmlich aus der Hand und mit einem großen Winken verabschiedete er sich von der Frau. Er setzte sich auf eine Bank und fing nachdenklich an den Brief zu lesen. Für einen kurzen Moment wirkte er wie ein anderer Mensch. Er wirkte sogar wie ein normaler Marinesoldat. Aber als er fertig war, da änderte sich sein Charakter wieder in den, den er vor einigen Sekunden hatte. Ein fröhliches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Komisch... 9. Division also... Der Kapitän heißt Diego Dothan, auch bekannt als Godot. Klingt für mich wie jemand mit dem nötigen Mut... Klingt spaßig.Schwungvoll stand Morgan auf und verließ voller Erwartungen das Hauptquartier. Er machte sich also auf in ein neues Abenteuer, mit neuen Gefährten und voller mutiger Gefahren. Auch wenn das eine komische Bezeichnung war: "mutige Gefahren"... Doch das war ihm momentan egal. Er würde sicher seinen Spaß haben. Seine Gedanken rasten wild. Er freute sich tierisch auf die 9. Division. Hier stand, dass er beim Hafen auf sie warten sollte. Sie waten momentan mit einer anderen Mission beschäftigt. Was es genau war, stand nicht da geschrieben. Also machte er sich jetzt auf dem Weg zum Hafen in Loguetown, er ließ sich nicht davon stören, dass er vermutlich einige Tage dort warten musste. Dann würde er eben solange warten. Das würde ihnen sicher nur seinen Mut beweisen. Seine Gedanken wandten sich wieder seinem neuen Kapitän zu: Diego Dothan, oder sollte er ihn jetzt Godot nennen? Er war schon gespannt was für eine Person das sein würde. 9. Division; Ich werde euch meinen Mut zeigen! schrie er der Welt entgegen. Ihm war es immer noch egal, was die anderen Leute dachten...


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Shadow D. Toko



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Di Apr 10, 2012 9:22 pm

Toko kam mit einem Sack voll Obst in die Marine basis und legte seinen Steckbrief auf den Tisch der Sekretärin. "Hallo ich würde mich gerne als neuen Soldaten Anmelden"
Die Augen der Sekretärin wurden groß. Sie öffnete den Mund und fing an zu stottern. "W-Was wollen sie hier? "Ich sagte doch bereits ich möchte mich als Soldat melden." "Was ist wenn sie uns Angreifen wollen?" Toko nahm sein Schwert ab und legte es auch auf den Tisch. "Sind sie sich da sicher? Ich lege sonst nie meine Waffe ab. Ich flehe sie an streichen sie mein Kopfgeld und nehmen sie mich an. Ich komm nicht mehr damit klar Pirat zusein!" Die Sekretärin sah den Piraten verwirrt an und überlegte kurz bis sie wieder den Mund aufmachte. "Okay wir werden sie aufnehmen, auch wenn die anderen sie erst nicht akzeptieren werden." "Ist schon okay solange ich endlich kein Pirat mehr bin." Die Sekretärin gab Toko sein Schwert wieder und gab ihm dazu eine Marine Uniform, sowie einen kleinen Zettel. Kurz darauf verlies er die Basis wieder.

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Mi Apr 11, 2012 2:03 pm

Käpt'n William Woodstone befand sich in seinem Büro, er hatte Papierkram zu erledigen und selbst, wenn er eigentlich nicht motiviert war, musste doch jemand diese Arbeit erledigen. Nach mehrstündiger Arbeit gönnte er sich eine kleine Pause, ging in den Gang und hörte plötzlich die Stimme der Sekretärin. Ihre Stimme war nicht ruhig, wie man es von ihr gewohnt war. Sie stotterte, fast, als sei sie in Bedrängnis. So etwas konnte ein Mann der Marine natürlich nicht einfach ignorieren. Der Stabsoffizier eilte zum Sekretariat, um nach dem Rechten zu sehen. Dabei sah er diesen jungen Mann, ein Gesicht, das auf einem der kürzlich erschienenen Steckbriefe gewesen war. Sein Name war zweifelsohne Shadow D. Toko. Willst du dich der Marine stellen oder warum bist du so lebensmüde und betrittst alleine das Marine-Hauptquartier des East Blue? Ist natürlich schön, wenn du uns die Arbeit erleichtern möchtest. Dann brauchen wir dich zumindest nicht mehr zu suchen. "Käpt'n Woodstone, dieser Mann möchte der Marine beitreten. Ich habe ihn bereits eingetragen." Bitte WAS?! SIE HABEN IHN BEREITS EINGETRAGEN? Das Schreien in dieser Situation konnte er nicht sein lassen, denn es war für die Marine mehr als untypisch, einen Verbrecher unter ihre Fittiche zu nehmen. Wir können doch keine Piraten in unseren Reihen gebrauchen. Das ist Selbstmord! "Er hat darum gebeten, sein Kopfgeld streichen zu lassen und der Marine beizutreten." Sie kennen doch aber die Prinzipien der Marine, oder etwa nicht? Piraterie ist ein Verbrechen, auf das die Todesstrafe steht. Wie können Sie einen solchen Verbrecher einfach aufnehmen? "Ich dachte, jemand mit seinem ehemaligen Kopfgeld könnte unsere Reihen noch etwas stärken." Das klingt ja fast als hätten wir nichts zu bieten. Ich bitte Sie, wir sind doch nicht auf die Hilfe irgendwelcher dahergelaufenen Piraten angewiesen. Und was heißt hier ehemalig? Sie haben es doch nicht tatsächlich schon gestrichen, oder? "Es tut mir leid, ich war da wohl etwas vorschnell." Das heißt, ich bin ohnehin schon zu spät dran? Es bleibt uns dann wohl nichts anderes übrig als diesen Typen vorerst in unseren Reihen zu halten. Ich werde sicherstellen, dass aus ihm ein Mann der Marine wird, der unsere Gesetze und Prinzipien schätzt, damit der Fehler uns nicht allzu teuer zu stehlen kommt. Nach diesem etwas längeren Gesprächs mit der Sekretärin, wandte er sich schließlich zum neuen Rekruten. DU willst der Marine beitreten? Bevor du dich als Mann der Marine ausgeben kannst, muss aber noch viel geschehen. Die Marine-Uniform darfst du erst anziehen, wenn ich dich mit unseren Gesetzen und Prinzipien vertraut gemacht habe und glaub mir, das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Danach fängt deine Ausbildung als Soldat erst an. Wir haben keine Verwendung für einen Taugenichts, also solltest du alles daran setzen uns nicht zur Last zu fallen. Klar soweit? Sein scharfer Ton unterstrich natürlich, dass er nicht erfreut war über den Fehler der Sekretärin und die damit verbundenen Konsequenzen. Immerhin hatten sie jetzt einen ehemaligen Verbrecher in ihren Reihen und ob das wirklich vorteilhaft war, wagte Käpt'n Woodstone in diesem Moment jedenfalls noch zu bezweifeln. Erst einmal musste sich der Neue beweisen, bevor irgendeiner aus der Marine ihn akzeptieren würde.
Also, Shadow D. Toko. Ich bin Kapitän William Woodstone und werde dich in nächster Zeit im Auge behalten. Auch, wenn er es nur ungerne tat, so stellte er sich doch zumindest der Vollständigkeit halber vor und reichte dem ehemaligen Piraten die Hand.
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Shadow D. Toko



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Mi Apr 11, 2012 2:15 pm

Toko sah zu wie der Stabsoffizier die Sekretärin anschrie und bekam ein wenig panik als er sich zu ihm umdrehte und ihn auch noch anmeckerte. "DU willst der Marine beitreten? Bevor du dich als Mann der Marine ausgeben kannst, muss aber noch viel geschehen. Die Marine-Uniform darfst du erst anziehen, wenn ich dich mit unseren Gesetzen und Prinzipien vertraut gemacht habe und glaub mir, das wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Danach fängt deine Ausbildung als Soldat erst an. Wir haben keine Verwendung für einen Taugenichts, also solltest du alles daran setzen uns nicht zur Last zu fallen. Klar soweit?" "Tokos Lippen zitterten leicht, aber plötzlich wurde er ganz entspannt.
"Keine sorge Sir ich werde sie nicht enttäuschen!" Kurz darauf stellte sich der Stabsoffizier ihm vor. "Also, Shadow D. Toko. Ich bin Kapitän William Woodstone und werde dich in nächster Zeit im Auge behalten." Er reichte ihm die Hand und Toko nahm dankend an. "Vielen Dank Sir ich werde mein bestes geben um allen und vor allem ihnen zu beweisen das es kein fehler war mich anzunehmen."

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Mi Apr 11, 2012 9:05 pm

Scheinbar ging Toko nicht weiter auf die Geste des Stabsoffiziers ein, weshalb dieser seine Hand kurze Zeit später in seiner Mantel-Tasche verschwinden ließ.
Große Worte, kleiner Mann. Wieso möchtest du überhaupt Teil der Marine sein? Woher dieser Geistesblitz? Wo du doch gerade eben erst dabei warst, dir langsam einen Namen bei den Piraten zu machen. Wieso also plötzlich die Seiten wechseln? Käpt'n Woodstone wollte zumindest die Beweggründe seines Schützlings kennen, bevor er diesem vor Augen führen würde, was die Marine war, wofür sie stand und was für Aufgaben und Pflichten es zu erfüllen gab als Vertreter der Gerechtigkeit.
Im Gegensatz zu Piraten musste man sich an Regeln halten, konnte nicht einfach tun und lassen was man wollte. Dafür genoss man jedoch, dass man nicht ständig mit der Angst leben musste, von der Marine früher oder später geschnappt zu werden und dann wie Gold Roger am Schafott zu enden. William Woodstone dachte sich jedenfalls, dass er mit seiner Frage nicht nur die Beweggründe sondern auch die Erwartungen des ehemaligen Piraten erfahren würde. Ob er jedoch überhaupt irgendetwas erfahren würde, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Seinen Gegenüber kannte er dafür nicht gut genug, er konnte ihn nicht wirklich einschätzen. Der Stabsoffizier behielt seine ernste Miene bei, während er auf die Antwort wartete. Keinesfalls wollte er auch nur geringfügig unsicher wirken. Natürlich würde Käpt'n Woodstone nicht gleich wie ein Wasserfall losplappern, Toko von seinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen oder auch nur irgendwie einen kameradschaftlichen Eindruck hinterlassen. Er wollte seine seriöse Haltung beibehalten und dafür sorgen, dass er mit dem nötigen Respekt behandelt wurde. Immerhin war er nach wie vor sehr skeptisch gegenüber dem Neuen und bis dieser ihn nicht überzeugt hatte, dass er bereit war, sein Leben für die Marine zu geben, so würde William seinen Ersteindruck vom Piraten immer im Hinterkopf behalten. Der ehemalige Verbrecher hatte ohnehin Glück im Unglück, dass die Sekretärin einen Fehler gemacht hatte, ansonsten hätte die Begegnung ganz anders enden können. Der Pirat hatte sich schließlich in die Höhle des Löwen begeben. Dass dieser dazu auch noch einen Sack Obst mitgebracht hatte, erinnerte stark an den ersten Schultag eines kleinen Kindes, das dem Lehrer einen Apfel mitbrachte. Der Sack Obst war jedenfalls nicht das, was die Sekretärin dazu bewegt hatte, einen solchen Fehler zu machen. Es war nunmal die Angst vor Shadow D.Toko gewesen, der sie nicht gewachsen war. Das lag wohl auch daran, dass die Dame erst seit kurzem hier arbeitete.
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Shadow D. Toko



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Mi Apr 11, 2012 9:28 pm

Toko musste leicht grinsen und sah Woodstone danach ernst an. Er wollte noch etwas sagen doch dann unterbrach er ihn. "Große Worte, kleiner Mann. Wieso möchtest du überhaupt Teil der Marine sein? Woher dieser Geistesblitz? Wo du doch gerade eben erst dabei warst, dir langsam einen Namen bei den Piraten zu machen. Wieso also plötzlich die Seiten wechseln?"
Toko musste grinsen und sah Woodstone an. "Lustig ich wollte ihnen gerade sagen warum ich die Seiten gewechselt habe. Ich bin mit den Freiheiten nicht mehr klar gekommen ich wollte endlich Regeln haben die mir sagen was ich zutun und zulassen habe... nicht das ich vielleicht noch jemanden was antue. Toko sah reumütig zu Boden und sagte darauf zu Woodstone. "Es tut mir leid das ich ein Pirat war. Ich werde mich bessern! Ich werde ihnen beweisen das ich nicht wie der restliche abschaum von Piraten bin! Toko klang total ernst und sein Blick war entschlossen. Er wollte unbedingt der Marine beitreten um allen zuzeigen das er sich ändern kann. Und mit der hilfe von Woodstone konnte er das schaffen. Außerdem hatte er es so viel leichter und konnte so mehr von der Welt sehn. Er hatte sogar die Chance für die Gerechtigkeit zu kämpfen indem er Piraten gefangen nahm und dafür sorgte das sie auf dem Schafott ihr ende finden.

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Do Apr 12, 2012 2:26 pm

Du wolltest also endlich klare Grenzen kennen lernen? Dafür braucht man nicht zwingend Mitglied der Marine zu sein. Als Mann der Marine steht man für Gerechtigkeit. Wir beschützen die Zivilisten vor jeglichen Gefahren und sorgen dafür, dass Verbrecher eliminiert werden, damit der Frieden wiederhergestellt werden kann. Bei der Marine herrscht Disziplin und Ordnung. Merk dir das gut. Die Vorbereitung auf das Marine-Dasein wird kein Zuckerschlecken, deshalb lass uns lieber keine Zeit vergeuden.
Nach diesen Worten wartete er einen Moment lang auf eine Reaktion seines Gegenüber, bevor er voranschritt. An seinem Handgelenk sah man eine kleine Teleschnecke, über welche man den Kapitän zur See jederzeit kontaktieren konnte. Derzeit schien keine Division größeres Interesse daran zu zeigen, einen ehemaligen Piraten in seine Reihen aufzunehmen. Solange musste sich Käpt'n Woodstone um den neuen Rekruten kümmern.
Bevor er mit Toko den Raum verließ, sprach er noch kurz zur Sekretärin.
Sollte jemand Verwendung für unseren Neuzugang haben, melden Sie sich bei mir, klar? Die Sekretärin wirkte noch immer etwas eingeschüchtert und zögerte einen Moment, bevor sie schließlich mit einem Nicken auf die Frage des Stabsoffiziers antwortete.
Gut, dann machen wir uns mal auf zum Trainingsraum. Du siehst so aus als könntest du noch etwas körperliches Training gebrauchen. Nicht, dass du uns auf hoher See noch von den Beinen fällst. In seiner ernsten Miene zeigte sich für einen kurzen Augenblick ein leichtes Schmunzeln. Im nächsten Moment konnte man dann jedoch wieder die gewohnte ernste Miene in seinem Gesicht erkennen. Man brauchte keine besonderen Fähigkeiten zu besitzen um zu erkennen, dass der Kapitän sich noch immer schwer tat, freundlich mit dem Rekruten umzugehen.

tbc: Trainingsraum
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Shadow D. Toko



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Do Apr 12, 2012 3:01 pm

Toko höhrte dem Stabsoffizier angestrengt zu und merkte was es heißt bei dir Marine zu sein. Er dachte nur daran das es ihm gefallen wird. Als der Stabsoffizier der Sekretärin sagte das sie ihm bescheid sagen soll wenn eine Division für Toko Verwendung hat, merkte er das Woodstone ihn scheinbar so schnell wie möglich los werden wollte. Kein Wunder immerhin war Toko ein Pirat gewesen und Woodstone hatte sicher besseres zutun als einem ehemaligen Verbrecher alles über die Marine zu lehren. Als Woodstone dann von einem Trainingsraum sprach weiteten sich Tokos Augen. Leider ruinierte der Stabsoffizier die ihm die Stimmung als er meinte das Toko auf hoher See von den Beinen kippen könnte. Aber was konnte man da schon machen, Woodstone wusste weder etwas von seinen Fähigkeiten noch von seinen Teufelskräften. Als der Stabsoffizier endlich losging folgte Toko ihm einfach in den Trainingsraum.

[->Tbc: Trainingsraum]

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Jonathan



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Mo Apr 16, 2012 9:14 pm

Die Teleschnecke des Sekretariats klingelte und die Stimme von Jonathan meldete sich. Hier spricht Kapitän Jonathan Takashi, Kommandant der 55. Marinedivision welche derzeit im South Blue stationiert ist. Mir wurde berichtet, dass sie derzeit Soldaten in die anderen Blues versetzen. Deshalb würde ich auch gerne für meine Division einige abkommandieren. Derzeit befinde ich mich auf Baterilla, doch werde ich mich wohl bald nach Briss begeben. Bitte kontaktieren sie mich, wenn sie nähere Informationen haben. Jonathan Ende. Nun hatte Jonathan wieder aufgelegt und die Teleschnecke verstummte wieder.
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